DER DORNIGE ROSENGARTEN

DER DORNIGE ROSENGARTEN
Wohlig räkelte sich die blonde Tammi am Pool ihres wohlhabenden Liebhabers. Die Sechsundzwanzigjährige hatte eine sonderbare Schwäche für reifere Männer. Auch wenn sie nicht zu alt sein durften.
Juel jedenfalls, war Ende dreißig. Seine Schläfen zeigten bereits einige graue Strähnen und die sonnengegerbte Stirn ein paar Falten. Dafür war er aber in allen Lebenslagen erfahren. Außerdem hatte er genügend Geld, was nicht ganz unwesentlich war. Zur Reife besaß er auch die richtige Dosis Strenge, die unsere gertenschlanke Blondine besonders zu schätzen wusste. Die Langbeinige brauchte genau so jemanden. Einen erfahrenen reifen Kerl, der ihr die Grenzen aufzeigte
Und Juel liebte sein graziles Küken von Herzen. Er schätzte seine freche, herausfordernde Art; gleichwohl ihre devote Unterwerfung, wenn er sie dann niedergerungen, und ihr den kleinen, strammen Knackarsch versohlt hatte.
Dabei pflegte Tammi aus Leibeskräften zu schreien, nur um einige Augenblicke später wie ein blauäugiger Engel zu lächeln. Zu diesem unvergleichlichen Lächeln bot sie stets ihre junge, rasierte, geil hervorschwellende Pussy an. Keine Frage, dass sie nach solch sadistischem Vorspiel stets vor saftiger Vorfreude glänzte.

Ja, …diese Tammi hatte schon ein recht geiles Stück zwischen ihren schlanken, beinahe noch geileren Schenkeln.
Am schärfsten aber, fand Juel ihre kleinen, ganz besonders ausgeformten Titten. Das waren wirklich vollendete Kunstwerke der Natur, wie sie nur einmal unter hunderttausend zu finden sind. Zart und spitz zugleich, hoben sich die kleinen Hügel keck vom beinahe schon mager zu nennenden Brustkorb empor; ja stießen ihre rosigen Spitzen schon geradezu rasant geschwungen in die Höhe.

Diese Bonsai-Brüste waren von den geilsten Knospen gekrönt, die sich Juel je vorstellen konnte. Geformt wie junge, rosige Frühstückszwiebeln, wölbten sich die rosigen Brustwarzen hauchzart über die Spitze; kaum dass man den Übergang vom Hof zur Warze ausmachen konnte.
Doch bei Erregung, oder im kalten Wasser, erfolgte eine spektakuläre Veränderung im Gewebe. Nahezu brutal, war diese Verwandlung zu nennen. Denn in diesen Ausnahmezuständen zogen sich die feinen Igelschnautzen zu schroffen “Ziegenzitzen” zusammen. So hart und prall, dazu fast so lang wie ein Fingerglied, dass man hätte Kleiderbügel an ihnen aufhängen können.

Und in diesem Augenblick war Tammi gerade wieder ziemlich erregt. Sie hatte ihre Koffer schon gepackt und wartete nur noch sehnsüchtig darauf, das der Geliebte endlich heimkehren würde.
Dann würden sie noch einmal leidenschaftlich ficken, bevor es unter die Dusche ging. Noch am Nachmittag würden sie dann ihre lang ersehnte Urlaubsreise starten.
Tammi war aufgeregt wie ein kleines Kind. Nervös zwierbelten ihre schlanken Finger das glatte, gerade schulterlange Haar. Die Blondine liebte lange Autofahrten, auf denen sie sich ihren Träumen hingeben konnte. Bald schon, würde sie sich ins rote Leder seines alten, offenen, weißen Mercedes schmiegen, und sich vom warmen Fahrtwind umschmeicheln lassen.
Auch gefiel ihr der Gedanke, die ausgehungerten Fernfahrer durch ihren Anblick scharf zu machen. Denn durch den krassen Höhenunterschied konnten sie alles sehen. Sie würde wohl nur ein sehr knappes Kleidchen tragen. Zum Einen für Juel, der diese l****aautfits an ihr liebte. Zum Anderen, weil es so herrlich schwül war, und sich das Gewitter einfach nicht entladen wollte. Und nicht zuletzt, um ihre eigene, exhibitionistische Neigung bis zur Neige auszukosten. Die Kutscher hatten einen Logenplatz, auf ihren hohen Böcken. Von dort Oben, würden sie ihr bis zum Bauchnabel blicken.
Tammi gefiel der Gedanke, das sie sich auf dem Rastplatz, “Einen” auf ihre Formen herunter holen würden.

Ja, so in etwa müssen wir uns dieses rattige, kleine Luder vorstellen. Süß, frech, verdorben, gleichzeitig aber auch wieder unheimlich lieb und anschmiegsam.
Und in ihrem so vielseitigen Charakter, fand sich auch eine ausgeprägt masochistische Ader, die man bei diesem Mädchen kaum vermutet hätte.
Nicht etwa, dass sie auf Brutalitäten stand; nein, keineswegs. Sie war stolz auf ihren schönen Körper und wollte ihn auch noch lange schön erhalten. Aber leidenschaftlicher Sex ging für sie auch oftmals mit einer wohl bemessenen Priese lustvollen Schmerzes einher.
Manchmal bettelte sie regelrecht um die Peitsche. Juel verstand es wundervoll, dieses Instrument zu führen. Ihre schöne Seidenhaut trug nie ernsthafte Verletzungen davon. Wohl aber dieses geile Brennen, diese rote Hitze, die ihr die Lava in den Schoß trieb…

Die aktuelle Reise war ein nicht eben günstiges Geschenk ihres Geliebten. Er hatte tief in die Tasche gegriffen, um Tammi in diesem alten Kloster unterzubringen. Das mittelalterliche Gemäuer war inzwischen in privater Hand, …und alles Andere, als eine Stätte frommen Treibens. Doch wie Juels Recherchen ergeben hatten, war dieses auch in längst vergangenen Tagen nicht eben ein wirklich heiliger Ort.
Denn einst gaben hier wohlhabende Herren, je nach Bedarf, ihre lästigen Eheweiber, oder eben unkeuschen Töchter „in Pension“, welche ihrem Namen Schande versprachen.
„Abgeben, Schlüssel wegwerfen und vergessen“…
Darauf waren die armen Geschöpfe auf Gedeih und Verderb der Zuchtrute perverser Nonnen und Mönche ausgeliefert.
Und über Gedeih und Verderb, entschied der Wille des zahlungskräftigen Familienoberhauptes…

Diese grausamen Zeiten waren zum Glück lange vorüber. Aber das verrufene Kloster besaß noch immer diese gewisse Aura von knallenden Peitschen und schreienden Mädchen. Manche Menschen zog das noch heute magisch an. Man konnte nur schätzen, wie viele Kinder in lauen Nächten in diesen Ruinen gezeugt wurden. Doch dann gelangten die alten Mauern in Privatbesitz und wurden restauriert…
Man hatte sie in ein Hotel umgewandelt; ein Hotel der ganz speziellen Art. Die Betreiber wussten genau um den Wert dieses prickelnden Rufes. Und er war auch an Juels Ohr gelangt.
Tammi war sofort begeistert, als Juel ihr den Vorschlag unterbreitete. Für volle zwei Wochen wollte er sein langbeiniges Stütchen zur Erziehung dort einmieten. Volle zwei Wochen unter mittelalterlichen Bedingungen, weit ab vom nächsten nennenswerten Ort in den Pyrenäen.
Abschließend würde man noch für ein, zwei Wochen zur spanischen Mittelmeerküste herunter fahren, um einen verträumten Paarurlaub am Strand zu genießen…

Tammi zeigte nicht die geringste Furcht, ob des Bevorstehenden. Im Gegenteil: Die Vorstellung, sich im Vertrauen auf ihren Geliebten vollkommen auszuliefern, erregte sie bis in die Zehenspitzen.
Schließlich tat sie das ja schon eine ganze Weile. Und es war jetzt besonders spannend, weil er sie jetzt fremden Händen auslieferte.

Reifer ja, aber welch ein Mann. Manchmal verwöhnte er sie ganz zärtlich mit kosenden Federn, Öl und wundervollen Massagen.
Dann wieder derb und hart, mit Klammern, Peitsche und Paddle. Aber niemals wurde es so brutal, dass sie keine Lust dabei empfand.
Sie erinnerte sich noch mit Wonne daran, wie er ihr eines Tages heißes Kerzenwachs über die nackte Alabaster haut laufen ließ. Ein besonders geiler Kontrast der Sinne, weil er sie zuvor mit Eiswürfeln herunter gekühlt hatte.
Ihre gänsehäutigen Oberschenkel glänzten noch vom Eiswasser, als die heißen Tropfen prickelnd auf dem Weg zur pulsenden Möse auf ihrem erregten Fleisch erstarrten.
Tammis Zitzen wurden schon während dieser lustvollen Tortur steinhart. Dann waren die steil aufgerichteten Türme selbst das Ziel der heißen Flüssigkeit, die schnell erstarrte und die rosigen Lustkuppen bald vollkommen einschloss.
Dann bewegte sich der heiße Strom über den flachen, bebenden Bauch, bis sich ein heißer See in ihrem Bauchnabel sammelte. Schließlich wurden ihre Hahnenkamm gleichen Schamlippen völlig versiegelt.
Dieses Siegel aber, hielt nicht lang. Denn sein Schwanz war hart und lüstern. Und er hatte sie so himmlisch gefickt, dass sie die Glocken im Himmel hörte.

In dieser seligen Erinnerung, spielte das kleine, geile Luder schon wieder an sich herum, als Juel gerade das Gartentor öffnete.

„Hat das geile Luder schon wieder Spaß an sich selbst!?“ …lachte Juel gönnerhaft und begrüßte sie mit einem tiefen Kuss. Dazu ließ er seine raue Pranke ganz sanft über die zarte Innenseite ihres angewinkelten Oberschenkels gleiten.

In gespielter Scham zog sie das winzige Slipdreieck über die nasse Feige.Doch er ließ sich nicht abhalten und ließ seine Finger sofort darunter gleiten. Dazu biss er sie ganz zärtlich und abwechselnd in beide Brustwarzen.
Nicht lang, da hatte sie Süße seinen Harten in der Hand…

Federleicht lag das wild kreischende Biest darauf strampelnd in seinen Armen. Drei Sekunden später klatschen ihre umschlungenen Leiber in den angenehm temperierten Pool. Fordernd schlossen sich ihre Schenkel um seinen Leib. Eine ungestüme Paarung war die unweigerliche Folge…

Kaum eine Stunde später saßen sie im vorbereiteten Auto und, bogen in Richtung Süden auf die Autobahn ab…

Während der Motor sonor brummte und ihre blonden Haare im Fahrtwind flatterten, erinnerte sich der Fahrer mit süßem Lächeln, wie einst alles mit ihnen begann:

…Sie hatte damals aushilfsweise in seiner Stammbar gearbeitet. Er war sofort fasziniert von ihrer zerbrechlich schlanken Figur. Dazu kamen ihre fröhliche Art, und dieses ständige, irgendwie spitzbübische Lächeln.
Und erst diese herrlich schlanken Beine, die auch damals von einer leichten Sonnenbräune überzogen waren. Sie waren einfach perfekt geschwungen. Und diese Perfektion besaß einen kleinen „Schmiss“, der sie noch schöner erscheinen ließ.
Denn Tammi besaß eine kleine, aber sehr sexy wirkende Narbe auf dem rechten Oberschenkel. Hell und kreisrund, vielleicht von der Größe einer mittleren Münze. Sie saß etwa zwei handbreit über dem Knie. Ein kleiner Schönheitsfleck, der ihn magisch anzog.

Tammi war es gewohnt, dass ihr die Gäste hinterher schauten. Und es hätte sie vermutlich auch gestört, wenn sie es plötzlich nicht mehr taten. Denn das waren anerkennende Komplimente, die wohl jede Frau insgeheim liebt.
Aber nach außen gab sie sich unberührbar.
Juel starrte schon beinahe. Aber er gefiel ihr auf Anhieb. Auch wenn er nicht in ihrer Altersklasse lag. Doch abgesehen von seinen schamlosen Blicken, hatte der Mann Manieren. Und er machte sie auf eine seltsame Weise nervös.
So machte sie auch unfreiwillig den ersten Schritt. Ihr Tablett war mit küchenheißen Speisen beladen, als sie plötzlich strauchelte, und samt heißer Vorsuppe in seinem Schoß landete.
Sein Anzug war nicht mehr zu retten, so sehr sie auch mit dem feuchten Tuch auf ihm herum rieb. Ganz zu schweigen von seinem Schmerz. Doch den verbiss er sich mannhaft.

Verzweifelt begann die Studentin zu weinen. Denn jetzt war auch der Wirt herbei geeilt, und veranstaltete ein riesiges Gezeter.
Juel jedoch, blieb cool. Schützend stellte er sich vor die zerknirschte Studentin, und schickte den Barbesitzer schließlich fort.
Darauf hatte er sie in ein wirklich teures Restaurant eingeladen. Durch das „Heiße Erlebnis“ kam man sich schnell näher.

Unbefangen, erzählte Tammi ihm die Geschichte der kleinen Narbe. Entsetzt und fasziniert zugleich folgte er ihrem Geständnis, wie sie ihre masochistische Neigung entdeckt hatte.

Sie war gerade achtzehn. Ihre Eltern waren auf einer längeren Geschäftsreise. Der große Bruder führte kommissarisch den Haushalt. Sturmfrei…!
Ständig gab es irgend welche Partys. Der Zwanzigjährige schleppte ständig irgendwelche Mädchen mit nach hause.

Eigentlich wollte Tammi ihn nur bitten etwas leiser zu sein. Schließlich musste sie fürs Abi büffeln.
Doch als sie da so schüchtern seine Tür auf schob, war der Bruder mitten in einer wilden Fickerei. Und zwar mit einer bildhübschen, tätowierten Schwarzmähnigen.
Tammi konnte die Tür einfach nicht mehr schließen. Das Bild zog sie magisch an.
Das fremde Mädchen trug schlampige Netzstrümpfe. Der Bruder nahm die ekstatisch Kreischende mit heftigen Stößen von hinten.
„Komm, schlag mich“, …hechelte die Tätowierte, während sie sich in`s Gitter des Messingbettes krallte.
Da hatte der Bruder auch schon den Gürtel bei der Hand. Er jagte ihn in schneller Folge über den schönen, tätowierten Arsch, bis sein weißes Fleisch bis über die Schenkel hinab rot glühte.
Doch das Mädchen jammerte und heulte nicht etwa unter diesen Schlägen. Im Gegenteil: Es keuchte vor Wollust, und warf sich herum, um ihm die mehrfach gepiercte Möse zu bieten.
Auch ihre dicken, runden Brüste waren gepierct. Während er sie wild fickte, tanzten die wogenden Fleischbälle wild umher. Die großen Zitzenringe peitschten förmlich auf ihren ausgelutschten Riesenwarzenhöfen umher.
Tammi war erschreckt und fasziniert zugleich. Der harte Stahl in diesem zarten Fleisch; …elektrisierend…
Leise schloss die kleine Voyeurin die Tür, schlich sich ins Bett, …und wichste hemmungslos.

Am Tag darauf schlich sie sich ins Zimmer des Bruders und schnüffelte herum. Unter anderem fand sie unter seinen Büchern im Regal auch De Sades „Justine“.
Heimlich borgte sie sich das Buch aus. Denn es war schon angestaubt, und würde so schnell nicht vermisst werden. Tammi verschlang es regelrecht.
Und schließlich wollte sie die Lust des Schmerzes am eigenen Leibe spüren. Und bei diesem Experiment machte sie keine halben Sachen. Im Wohnzimmerschrank wurden immer ein paar teure Zigarren für Gäste bevorratet.
Tammi paffte nicht ohne Genuss. „Kubanisch“…dachte sie, während sie den angenehm milden Rauch ausstieß und auf den voll entwickelten Glutkegel blickte.
Sie nahm einen dritten Zug, lehnte sich zur Lektüre entspannt im Sessel zurück, strich die Asche ab und presste den hellen Glutkegel mitten auf ihren nackten Oberschenkel. Die Berührung fühlte sich anfangs beinahe kühl an. Denn derartige Extreme täuschen die Nerven. Doch dann:
Der schlagartig explodierende Schmerz schoss ihr in Möse und Nippelspitzen. Aber es blieb eben dennoch ein unerträglicher, harter Schmerz. Auch wenn ihre Möse plötzlich auslief.
Ein derart hartes Experiment würde sie gewiss niemals wiederholen. Aber als die Brandwunde schließlich abheilte, war sie so unverschämt stolz auf die zarte, noch immer sehr empfindliche Narbe, dass sie im Sommer ständig kurz trug, damit sie jeder sah…

Als sie ihre Erzählung beendet hatte, war Juel erschreckt und fasziniert zugleich. Er fand keine Worte. Dafür legte er all seine widersprüchlichen Gefühle in einen tiefen Kuss, während er besagten Oberschenkel streichelte. Tammi wurde nass…
Es folgte eine stürmische Vereinigung auf der Parkbank…

Mit diesen süßen Erinnerungen im Gepäck, fuhr Juel zufrieden der Sonne entgegen.
Auch er hatte ihr in jener Nacht seine sadistische Ader gestanden. Er war so stolz auf sein Mädchen.
Seine Hand glitt vom Schaltknüppel und fand ihr Knie. Langsam fuhr sie höher und liebkoste die kleine Narbe ihres so aufregend geschwungenen Oberschenkels. Sie lächelte verliebt wie am ersten Tag. Zum wohligen Schenkelkraulen ihres Geliebten, nickte sie zufrieden auf dem Beifahrersitz ein. Es geht doch nichts über eine Schaltautomatik…

Blinzelnd schlug Tammi die Augen auf. Der Wagen schraubte sich inzwischen eine unendlich erscheinende Serpentinenstraße herauf. Schroffe Felsen und dürres Gebüsch prägten die Landschaft.
Ab und zu konnte die Blonde auch das Meer sehen. Golden spiegelte sich die aufgehende Sonne auf den Wellen.
Doch dann bog Juel in einen engen Schotterweg ab. Jetzt ging es steil aufwärts…

…Es fröstelte Tammi, obwohl ihr der Geliebte während der Nacht eine Wolldecke übergeworfen hatte. Jetzt war sie doch ziemlich aufgeregt. Bis zum alten Kloster konnte es nicht mehr weit sein.

Die feinen Härchen ihrer Unterarme standen hoch von einer Gänsehaut ab. Auch die frechen Zitzen ihrer süßen Brüste waren maximal verhärtet. Ihre nackten Schenkel rieben sich aufgeregt aneinander, als aus dem Schotterpfad ein gewundener Karrenweg wurde. Das Auto passte kaum noch in die Spur.
Ohne die verwitterten Wegweiser hätte Juel das Kloster nie gefunden.
Endlich ging es über eine gemauerte Bogenbrücke. Tammi fühlte einen mulmigen Druck im Bauch, der sich noch verstärkte, als sie endlich durch einen beeindruckenden Torbogen in den weitläufigen Klosterhof einfuhren.
Dort parkten schon einige Luxuslimousinen. Juel gesellte sein weißen Carbriolet dazu.
Unverzüglich erschien ein livrierter Diener und öffnete der Dame die Tür. Dann verneigte er sich vor dem Herren und ließ ihn ebenfalls aussteigen. Schließlich kümmerte er sich um das Gepäck.
Die Neuankömmlinge bewunderten zunächst die mittelalterliche Anlage. Halb Ruine, halb luxuriöses Hotel, entsprach sie genau ihren Vorstellungen.

An der Rezeption wurden sie aufs freundlichste von der Hausherrin empfangen. Wegen der frühen Morgenstunde war sie noch im luftigen Nachthemd. Darunter zeichneten sich die aufregenden Kurven einer bildhübschen Kreolin ab. Tammi schätzte sie auf etwa Mitte Dreißig. Und die gewisse Reife in den Zügen, machte sie nur noch schöner.
Mit einem eifersüchtigen Stich im Herzen registrierte Tammi, wie Juels Blick sich an den durchtrainierten braunen Beinen herauf tastete. Schließlich blieb er auf dem mustergültigen Prachtarsch kleben, als die Frau sich am Schlüsselbrett hinauf streckte.
„Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Sie werden gewiss beide gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Und ich bin mir jetzt schon sicher, dass wir Sie künftig zu unseren Stammgästen zählen dürfen“, …lächelte Hausherrin Ruth freundlich.
„Wir werden sie jetzt zu ihren Zellen geleiten. Denn in einem Kloster versteht es sich selbstverständlich von selbst, dass die Herren von den Damen getrennt untergebracht werden“, …hauchte die reife Schokoladenschönheit zweideutig.
„Ich lasse inzwischen „anschirren“, um ihnen die Außenanlage vorzuführen. Anschließend werde ich Sie durch die Kellergewölbe führen, um ihre Phantasie anzuregen.“
Danach heißt es für Sie beide erst einmal Abschied nehmen. Sie werden sich nur noch Sonntags sehen. Denn am Tag des Herren, ruht unser „Erziehungsbetrieb“. Das versteht sich von selbst,“ …zwinkerte die Domina.
„Am Tag des Herren dürfen die Herren den Erziehungsstand ihrer Sklavinnen begutachten“…

So läutete Madame Ruth das Glöckchen.
Der Hausdiener war sofort zur Stelle, um Juel auf sein Zimmer zu bringen.
Das Gemach lag im luxuriösen Westflügel, der einst eigens für hohen Besuch eingerichtet worden war.
Bei allem mittelalterlichem Charme bot das Gelass doch größtmöglichen Komfort. Es bot einen herrlichen Ausblick und ein weiches Bett. Nach der langen Autofahrt ein wirklicher Luxus…

…Tammi hingegen, zwängte sich zur selben Zeit in ihre enge Klosterzelle. Nackte Steinwände, eine schmale, harte Pritsche, und ein kleiner hölzerner Spind, waren die einzige Einrichtung. Hier hatte man seit den finsteren Tagen des Klosterbetriebes, nichts verändert. Doch Tammi war zufrieden. Denn es regte ihre ausgeprägte Phantasie ungeheuer an.
„Das Bad ist auf dem Gang! Wir haben hier den Luxus des kalten, klaren Brunnenwasser. Du kannst gleich duschen. Und beeile dich damit. Die Stuten sind schließlich schon angespannt und scharren mit den Hufen. …Wenn du dann sauber bist, ziehe das hier an“, …befahl Ruth und warf ihr ein Bündel zu.
Tammi blickte sie mit großen Augen an. Doch begriff sie natürlich sofort, dass diese unhöfliche Strenge selbstverständlich zum Ferienprogramm gehörte.
„Ich werde mich beeilen“, …piepte die neue Novizin daher auch gehorsam,

„Das heißt: -„Ich werde mich beeilen, meinen schmutzigen, unwürdigen Balg zu schrubben, …gnädige Mutter Oberin. …oder auch: -“Meine barmherzige Domina!!!“ …schrie die Kreolin, dass es Tammi durch Mark und Bein ging.
„Und künftig wird jede Pflichtvergessenheit mit Peitsche und Rute geahndet. Hast du das verstanden?“

„Ja, gnädige Domina. …Ich werde mich beeilen, meinen schmutzigen Balg zu schrubben, …und sogleich im Empfang erscheinen!“

…„So ist es recht“

Die primitive Eimerdusche war so eisig, dass es der Neuen nicht einen Augenblick lang einfiel, zu trödeln.
Im rauen, zwickenden Büßerhemd erschien sie schließlich im großen Saal.

…Im Klosterhof wartete bereits ein zweispänniger Wagen mit großen Holzrädern auf seine Fahrgäste. Im ledernen Geschirr stand eine große, langbeinige Blondine. Schlank und fest, aber mit einem großen, weichen Naturbusen ausgestattet.

Das hübsche Gesicht besaß herausfordernde Züge und eine gewisse Arroganz, die nicht so recht zur augenblicklichen Situation passen wollte.
Doch diese Arroganz schien schon bestraft worden zu sein, wie zahlreiche frische Striemen auf Arsch und Oberschenkeln bezeugten.
Breite Zugriemen betonten die zierlichen Schultern des Ponys. Dazu drückten sie die großen Brüste bizarr zusammen, so dass die großen, ovalen Brustwarzen buchstäblich Grimassen zogen.
…Keiner der Angestellten daheim ahnte wohl, dass die gepflegte PR Chefin in ihrer Freizeit als Pony im Geschirr ging.

Ebenso wenig hätte das soziale Umfeld wohl von Consuela erwartet, dass sie die schönste Zeit des Jahres, nämlich ihren Urlaub, als Pony im Zuggeschirr verlebte.

Der bildhübschen, schokoladenbraunen „Schadenssachbearbeiterin“ einer großen Versicherung, war das jedenfalls nicht auf den ersten Blick anzusehen. Mit Schneeweißem Lächeln und kurzem Bürokostüm, betreute sie gewöhnlich aufgebrachte Versicherungsnehmer. Und ihre schönen, langen aber knackigen Beine, trugen nicht selten zur Beruhigung bei. Nicht immer wirklich zum Vorteil des Geschädigten…

„Autsch…!“ …diesen Peitschenhieb hatte sie sich wohl verdient. Er traf auf einen herrlich einladend präsentierten Steharsch. Makellose dunkle Haut, die jedoch von einigen hellen Silberstreifen überzogen war. Und diese kleine Gewebsschwäche machte ihn noch tausendmal schöner…

Der Backenstüber war das Zeichen zum Aufbruch. Angestrengt traten die Muskeln ihrer schönen, sehr muskelbetonten Beine in Aktion.
Auch die Muskeln ihres festen Bauches strafften sich, während sich die Schöne ins Geschirr legte…
Wie es sich für ein richtiges Ponygirl gehört, trug sie schwere Ringe in den Brustwarzen. Und daran waren die Zügel befestigt…

„Madame Ruth ist heute morgen zu früh aufgestanden“, …ging es ihr mit einem leichten Schmerz, sowohl durch den Kopf, als auch durch die Knospen.
Die Herrin, bediente die Zügel recht hart.
Nicht ganz ungefährlich. Denn die Schöne trug zwar recht große, zarte Aureolen auf ihren mittelgroßen, eher zarten Halbkugeln, doch weil ihre Nippelchen so winzig waren, hatte man statt dessen die zarte Haut der satten Höfe durchbohrt.

Nach etwa zweihundert Metern wurden sie ihr gleichmäßig unter den Achseln nach hinten gezogen. Das Mädchen stöhnte…

…„Willkommen in unserem Rosengarten… Die Anlage ist längst noch nicht fertig. Sie wird wohl auch nie wirklich fertig werden. Aber darin liegt ja auch ihr eigentlicher Sinn…“

„Die Anlage war vollkommen vertrocknet und verwildert, als wir das Kloster vor einigen Jahren von der Gemeindeverwaltung übernommen haben. …Doch unsere hübschen „Büßerinnen“ sind stets fleißig.

Sie deutete auf eine hübsche Japanerin; zierlich und bis auf das Lendentuch nackt. Sie mühte sich gerade mit zwei schweren Wasserkübeln unter dem hölzernen Joch…
„Das ist Joki. Ihre Firma hat die Europareise finanziert, um ihre betriebliche Disziplin zu fördern. Die Kleine hat einen grünen Daumen. Ihr Abschnitt blüht und gedeiht.“

…„Und dort drüben ackern Kim und Adele. Sie sind ein britisches Lesbenpärchen und wollen Liebe und Leid miteinander teilen. …Haben sich freiwillig gemeldet, um die trocknen Hecken zu roden. Das können wir zahlenden Gästen nicht zumuten. …Dafür behandeln wir sie hier auch kostenfrei. Sie sind noch Studentinnen mit kleinem Portemonnaie. Darum haben wir uns erbarmt, und lassen sie kostenlos leiden und schuften. Sie teilen sich eine einzige Zelle. Das ist der Sozialbeitrag unseres barmherzigen Hauses“, …grinste die Domina selbstzufrieden.

Fasziniert betrachtete Tammi die beiden hellhäutigen Schönheiten. Die Eine brünett, die Andere rothaarig. Die Rote war voller Sommersprossen.
Beide Girls sehr schlank gewachsen. Bis auf einen winzigen ledernen Slip, beide vollkommen nackt. Die scharfen Dorne hatten schon so manch rote Spur auf ihrer ausgelieferten Haut hinterlassen. Gerade legten sie die Heckenscheren zu einer kleinen Verschnaufpause zur Seite. Da war auch schon ein strenger Aufseher zur Stelle, um sie mit der Peitsche anzutreiben.
Die rothaarige Kim strauchelte und landete in kompletter Körperlänge im stachligen Gestrüpp, so dass Adele ihr heraus helfen musste. Rührend, wie sie der Geliebten anschließend Stachel für Stachel aus der geschundenen Haut zog.

„Keine Angst, wir bestrafen hier nicht willkürlich. Und auch nicht härter, als es unsere Gäste vertragen. Allabendlich findet bei uns eine „Beichte“ statt, während dieser uns die Mädchen ihre geheimsten Phantasien verraten. Wir geben uns anschließend dann im Rahmen unserer Möglichkeiten alle Mühe, diese Phantasien zu verwirklichen. Schließlich sind wir Dienstleister…“
„Die Lesben zum Beispiel, wollten während der Arbeit etwas wirklich dickes in den Mösen spüren.“
„Seither tragen sie diese Lederslips. In ihrem Zwickel befindet sich ein schön geriffelter Zapfen, der sich bei jedem Schritt spürbar meldet…“
„Ich bin mir übrigens ganz sicher, dass die süße Tammi auch eine ganze Menge zu beichten hat“, …lächelte Schwester Oberin wissend.

ENDE 1. Teil

Dies ist ein überarbeiteter Auszug aus dem „Dornigen Rosengarten der Biz. Gelüste“, den ich vor etwa fünfzehn Jahren schon einmal in Buchform veröffentlicht hatte.

Ob ich mir die Mühe einer weiteren Überarbeitung mache und die Fortsetzung hier einstelle, hängt einzig von der geäußerten

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