Ein Traum wird wahr

Ein Traum wird wahr
Ich habe meine Augen geschlossen. Genieße die wohltuende Hitze der Sauna. Vergesse alles um mich herum, bin tief in Gedanken versunken. Das Öffnen und Schließen der Tür blende ich völlig aus und bekomme deshalb gar nicht mit, wer die Sauna betritt. Mit meiner Hand versuche ich die Schweißperlen, welche sich auf meiner muskulösen Brust gebildet haben, abzuwischen. Ich öffne die Augen, blicke mich um, entdecke dich auf der Bank gegenüber von mir. Unsere Blicke treffen sich. Ich brauche einen kleinen Moment um dein Gesicht zuzuordnen. Du bist Laura, die beste Freundin meiner Ex. Dein Blick wandert an mir herunter, mustert meinen trainierten Körper, bis hin zu meiner Körpermitte, wo deine Augen einen kleinen Moment auf meinem gut bestückten und glattrasiertem Schwanz hängen bleiben. Auch ich bewundere dein hübsches Gesicht, deine wohlgeformten Brüste, mit den perfekt passenden kleinen Nippeln, deinen flachen Bauch, einen gepflegten Streifen Intimbehaarung über deiner Muschi, deine unendlich langen Beine, diese perfekt gepflegten kleinen Füße und die rotlakierten hübschen Zehen. Ich schaue wieder hoch in dein Gesicht, deine Augen haften an meinen, ich fühle mich erwischt, Hitze steigt in mir auf, Blut fließt in meinen Schwanz und lässt ihn leicht anschwellen. Ich beschließe zu fliehen, mich abzukühlen. Also binde ich mir das Tuch um und verlasse die Sauna um mich kalt abzuduschen. Ich halte mich an der Duschwand fest, während das Wasser an mir herunterfließt. Beim Schließen meiner Augen erinnere ich mich wieder an deinen scharfen Körper, den ich vor wenigen Momenten sehen durfte. An diese perfekten Brüste, die ich jetzt gerne massieren, kneten, küssen möchte. An diese Nippel, die ich lecken, saugen und zärtlich beißen möchte. Diesen flachen Bauch, den ich mit Küssen bedecken möchte. Diesen scharfen Streifen kurzgetrimmter Haare über deiner Muschi, der den Weg zu deinem Allerheiligsten zeigt, wo ich mein Gesicht drin vergraben möchte, dich lecken, deine Säfte schmecken möchte, meinen Schwanz in dich reinschieben und durchvögeln möchte. Deine perfekten unendlich langen Beine, die Füße und Zehen, die ich massieren, küssen, lecken und saugen möchte. Ein Räuspern holt mich in die Gegenwart zurück. Ich öffne meine Augen, drehe mich um und blicke in dein Gesicht. Du lächelst mich an, als du dich unter die Dusche stellst. „Bist du auch dem Karneval entflohen?“, Frage ich dich, nachdem ich all meinen Mut zusammengenommen habe. „Ja, bei dem Wetter hatte ich keine Lust zu feiern und einen freien Tag und etwas Entspannung kann ich gerade gut gebrauchen.“, antwortest du mir freundlich. Ich überlege kurz und frage dich: „Hast du Lust mich ins Außenbecken zu begleiten?“. Du nickst nur und, drehst dich um, und verlässt die Dusche, ohne groß auf mich zu warten. Meine Augen sehen zum ersten Mal diesen süßen Po, der wieder das Blut in meinen Schwanz fließen lässt. Ich bin froh, mir ein Handtuch umbinden zu können, um meine drohende Erektion verbergen zu können, als ich zum Außenbecken folge. Dort angelangt steigen mir in das wohltemperierte Wasser. Wir spazieren ein wenig durch das Becken, als du am Beckenrand stehen bleibst und die Massagedüsen nutzt, um dich ein wenig zu verwöhnen. „Wieso hat es eigentlich mit dir und Rebecca nicht geklappt?“, fragst du mich. Ich weiß nicht genau wie ich es erklären soll und antworte, „Hat Rebecca dir das nicht erzählt?“. „Ne, irgendwie wollte sie nicht so recht darüber reden.“ entgegnest du mir. „Es hat zwischen uns einfach nicht funktioniert.“, gebe ich dir als Antwort. Du lächelst ein bisschen und sagst, „Genau das hat Rebecca auch immer gesagt! Also erzähl, was hat den nicht funktioniert?“. „Es ist kompliziert, ich habe halt Wünsche, die sie mir nicht erfüllen konnte.“ Deine Augen werden groß und blicken mich fragend an. „Bist du etwa nen Perverser?“, hackst du tiefer nach. „Als pervers würde ich mich nicht bezeichnen, eher als Mensch mit einer speziellen Vorliebe. Aber wirklich nichts schlimmes.“ Damit habe ich deine Neugier völlig geweckt. „Dann kannst du mir deine Vorliebe ja nennen, wenn sie nicht schlimm ist!“, forderst du mich auf, dir mein Geheimnis anzuvertrauen. Ich denke darüber nach, überlege, was ich zu verlieren habe. „Na schön, ich werde es dir verraten, wenn du mir versprichst, es niemandem zu erzählen.“ Du antwortest: „Ich verspreche es hoch und heilig!“. Ich stehe dir gegenüber, blicke mich nach links und rechts um, um auszuschließen, dass uns sonst jemand zuhört. Ich komme dir näher, beuge mich vor. Mein Kopf ist direkt neben deinem, als ich dir ins Ohr flüstere, „Ich habe eine kleine Vorliebe für schöne und gepflegte Füßchen.“. Ein Moment der Stille, der nicht zu Enden scheint, folgt bis zu deiner Antwort. „Das ist wirklich nichts Schlimmes. Ich stehe sogar darauf, wenn ein Kerl mir die Füße verwöhnt. Und wenn er sie küssen oder daran lecken möchte, ist da wirklich nichts dabei.“ Ich bin verwirrt, mit dieser Reaktion habe ich nicht gerechnet. Du sprichst weiter: „Und Rebecca hat dich nicht an ihre Füße gelassen oder damit deinen Schwanz verwöhnt?“. So langsam macht das Thema mich heiß. Die Art, wie Laura darüber redet, ist unendlich heiß. „Ne, Rebecca konnte damit überhaupt nichts anfangen. Aber für mich gehört das irgendwie dazu.“ Du ziehst deine Beine an deinen Körper an, drückst sie gegen meine Brust, hebst einen Fuß aus dem Wasser und hältst ihn vor mein Gesicht. Ich sehe wieder diesen wohlgeformten Fuß und Zehen. „Wie gefallen dir meine Füße?“ fragst du mich. „Sie sind einfach perfekt.“, antworte ich etwas sprachlos und nach den richten Worten suchend. Dein Fuß taucht wieder ins Wasser ein. Berührt meine Brust, wandert tiefer, meinen trainierten Bauch entlang, hin zu meinem Schwanz. Mit den Zehen fährst du meinen Schwanz entlang, über die Eichel, weiter hinab zu meinen Eiern. Ich reagiere sofort, Blut schießt in meinen Schwanz, lässt ihn anschwellen und noch größer werden. Meine Erektion bleibt dir natürlich nicht verborgen, lässt dich grinsen. Ich spüre deinen zweiten Fuß an meinem voll ausgefahrenen harten Rohr. Deine beiden Füße umklammern meinen harten Schwanz, bewegen sich vorsichtig vor und zurück, verpassen mir einen Footjob. Du merkst wie heiß mich das macht, brichst diesen perfekten Footjob ohne Vorwarnung ab, stößt dich vom Beckenrand ab und schwimmst los. Sprachlos bleibe ich mit meinem mords Rohr zurück. Ich schwimme dir nach, versuche dich zu fangen. Wir toben im Wasser, jede Berührung unserer Körper fühlt sich an, wie kleine elektrische Stöße, welche die Situation zusätzlich aufladen und anheizen. Wir lachen, toben, ärgern uns. Von hinten schleiche ich mich an dich heran. Umgreife dich mit meinen kräftigen Armen unterhalb deiner Brüste. Gespielt versucht du mir zu entkommen, dich loszureißen. Ich ziehe dich näher an mich heran. Ich fühle deinen Rücken an meiner Brust, als auch unsere Becken sich immer näher kommen. Ich spüre deinen süßen Po, und ziehe ihn fest an meine Körpermitte. Mit deinem Po reibst du dich an meinem Schwanz. Deine Mühen, dich loszureißen hast du längst aufgegeben. Genießt das Spiel im Wasser, welches wir treiben in vollen Zügen. Die Massage deines Po’s an meinem Schwanz bleibt nicht ohne Folgen und lässt meinen Penis anschwellen. Ich genieße diese Behandlung, nehme deinen Rhythmus auf und reibe meinen Schwanz an dir. Ich schicke meine rechte Hand auf Wanderschaft, während ich dich mit dem anderen Arm weiter festhalte. Meine Hand findet deine Brust, massiert sie ganz vorsichtig. Mit den Fingerspitzen umkreise ich deine Titten. Die Kreise, die ich dabei ziehe werden immer kleiner. Bis ich deine Brustwarzen erreiche, die längst erregt steif geworden sind. Ich zwirbel und ziehe leicht an deinem Nippel. Du lässt deinen Kopf nach hinten Kippen, legst ihn auf meiner Schulter ab. Dein Mund befindet sich direkt neben meinem Ohr, weshalb ich dein leichtest Stöhnen wahrnehmen kann, welches mit immer weiter anspornt. Meine Hand wandert tiefer, deinen flachen Bauch entlang, erreicht deine Schambehaarung. Du spreizt deine Beine, öffnest sie für meine Hand. Meine Finger erreichen deinen Kitzler, spielen vorsichtig mit ihm. Dein Stöhnen wird lauter, dein Reiben an mir härter. Meine Hand teilt deine Schamlippen, mit zwei Fingern dringe ich in dich ein, fingere dich vorsichtig. Mit der gesamten Handfläche massiere ich deine Muschi in kreisenden Bewegungen. Dein Becken nimmt den Rhythmus meiner Massage an. Mit kreisenden Bewegungen massiert dein Knackarsch meinen Schwanz. Du versucht so leise wie möglich zu sein, stöhnst, flüsterst mir ins Ohr. „Bitte hör nicht auf… hmm… so schön… ich komme gleich.“ Ich überlege kurz, ob ich mich für den abgebrochenen Footjob rechen soll, ob ich einfach aufhören soll. Doch deine stöhnen macht mich geil. Ich genieße es zu sehr, dich so zu sehen, zu hören und zu spüren. Du verkrampfst, drückst deine Beine zusammen, stöhnst deinen Höhepunkt leise heraus. Meine Hände massieren deine Muschi noch ganz vorsichtig und zart weiter. Wie gerne würde ich dich jetzt ficken. Meinen Schwanz in dich reinschieben, deine Lippen teilen, meinen Schwanz von deiner herrlichen nassen Fotze umschließen lassen, dich völlig ausfüllen, meinen Saft in dich rein spritzen. „Lass uns duschen gehen.“ forderst du mich auf. Du steigst aus dem Schwimmbecken, greifst dein Handtuch und gehst richtig Duschen. Ich folge dir, verberge mein Rohr wieder unter meinem Handtuch. Wir gehen gemeinsam in eine Duschkabine, schließen sie ab. Wir stehen voreinander, schauen uns tief in die Augen. Unsere Gesichter nähern sich einander an. Unsere Lippen treffen sich zu einem Kuss. Wir öffnen unsere Lippen, unsere Zungen treffen sich, spielen miteinander. Ich drücke meinen Körper gegen deinen. Du erwiderst den Druck, drückst deine Titten gegen meine Brust. Mein harter Schwanz drück gegen dein Becken. Du legst deine Hände auf meine Schultern, mit leichtem Druck, drückst du mich runter. Ich küsse deinen Hals entlang. Du drückst mich tiefer. Ich erreiche deine Brüste, belege sie mit meinen Küssen, lecke sie ab und sauge an deinen steifen Nippeln. Du stöhnst auf und drückst mich tiefer hinab. Ich küsse deinen Bauch nun deinen Bauch, doch du drückst mich tiefer. Ich erreiche deine Muschi. Küsse deine Kitzler, lecke über deine Schamlippen. Du hebst dein Bein an, legst es auf meiner Schulter ab, lehnst dich gegen die Duschwand. Mit meinen beiden Händen massiere ich deinen perfekten Po. Du massierst mit einer Hand deine Brüste, ziehst an deinen Brustwarzen, während du deine andere Hand in meinen Haaren vergräbst und geben deine Muschi drückst. Dein Saft schmeckt so wunderbar. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Du stöhnst deinen nächsten Orgasmus raus. Ich blicke rauf zu dir, unsere Blicke treffen sich. Du hebst dein Bein weiter an. Dein Fuß schwebt genau vor meinem Gesicht. Du hältst mir deine Sohle hin. Mit meiner Zunge fahre ich von deiner Verse, über deine Sohle zu deinen Zehen. Jeden einzelnen Zeh bedecke ich mit einem Kuss. Du genießt die Behandlung. Mit einer Hand massierst du weiter deine Titten, mit der anderen spielst du an deinem Kitzler. Ich sauge nun an jedem einzelnen deiner Zehen. Ich beginne mit dem großen Zeh. Während ich an ihm sauge, spiele und umfahre ich den Zeh mit meiner Zunge. Diese Behandlung wiederhole ich, bis ich jeden deiner Zehen in meinem Mund hatte. Ich möchte dich nun endlich ficken. Ich stehe auf, nehme meinen Schwanz in die Hand und lege ihn an deine Pforte an. Du drückst mir dein Becken entgegen. Mit meiner Schwanzspitze teile ich deine Muschi. Mit meiner Eichel dringe ich in dich ein. Dein Muschisaft ölt meinen Schwanz ein. Ganz langsam dringe ich bis zum Anschlag in dich ein. Verweile einen kurzen Moment bewegungslos in dir und Küsse dich leidenschaftlich. Ich ziehe mein Becken zurück, mein Schwanz verlässt deine Fotze, glänzt feucht von deinen Säften. Ich drücke meine Eichel erneut gegen deinen Eingang. Langsam dringe ich in dich ein. Ich beginne dich mit kräftigen Stößen zu ficken. Meine Hände wandern deinen Körper hinunter zu deinem Po, tiefer zu deinen Oberschenkeln. Ich hebe dich hoch, drücke dich gegen die Wand. Ficke dich mit kräftigen rhythmischen Stößen stehend. Wir stöhnen, küssen uns, bewege in dir mich vor und zurück. Dein Stöhnen feuert mich an. Vom ganzen Tag erregt, halte ich nicht lange durch. Ich fühle, wie mein Höhepunkt sich anbahnt. Fühle, wie mein Sperma in mir aufsteigt. Ich flüstere dir ins Ohr: „Ich halte das nicht mehr lange durch. Du machst mich so geil.“ Du antwortest: „Fick mich noch ein bisschen weiter… Ich komme gleich… Spritz mich voll.“ Deine Worte sind zu viel für mich. Ich komme zu meinem Höhepunkt. Ergieße mich in dutzenden Schüben tief in dir. Du wirkst ein bisschen enttäuscht, als du spürst, wie ich in dir komme. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir raus. Mein Sperma läuft aus dir heraus. Doch mein Schwanz steht noch immer. Ich drehe dich herum. Drücke dich, deine Brüste gegen die Wand. Mit meiner Hand spreize ich deine Beine, spiele mit meiner Hand an deinem Kitzler. Von hinten erreicht meine Schwanzspitze deine Muschi. Meine noch immer steife Latte drücke ich gegen dich. Dringe wieder in dich ein, was dich erneut aufstöhnen lässt. Jeder meiner Stöße lässt dich leicht aufschreiben. Unsere Körper scheinen sich perfekt zu ergänzen. Mein Schwanz füllt dich komplett aus. Der Rhythmus, zu dem sich unserer Körper bewegen, scheint wie ein Tanz. Unsere Becken, welche sich mit jedem Stoß an deinem Po treffen, passen wie zwei Puzzelteile zueinander. Meine Stöße und die Massage deines Kitzlers lassen dich auch den nächsten Höhepunkt erreichen. Deine Muschi zieht sich unkontrolliert zusammen. Umschließt meinen Schwanz noch enger und lässt auch mich erneut in dir kommen. Wir stöhnen gemeinsam auf, erleben unter dem fließenden Wasser der Dusche einen gemeinsamen Höhepunkt. Ich verharre noch in dir, bis mein Schwanz wieder auf Normalgröße schrumpft und aus dir heraus gleitet. Unsere vermischten Säfte fließen aus dir heraus. Wieder drehen wir die Köpfe zueinander und Küssen uns leidenschaftlich. Nachdem wir uns geduscht und angezogen haben, verlassen wir gemeinsam die Therme. Ich bringe dich noch zu deinem Auto. Mit den Worten, „Was heute passiert ist, war einfach unbeschreiblich!“, bedanke ich mich bei dir. „Und es muss auch niemand erfahren.“, versuche ich die Situation zu klären. Du küsst mich zum Abschied, steigst in den Wagen und fährst davon. Zuhause angekommen, sehe ich eine Nachricht auf meinem Handy. Es ist ein Bild deine Füße mit den Worten, „Falls du nochmal Lust hast, auf meine Füße zu spritzten…“.

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