Alina: eine unvergessliche Begegnung (Teil 1)

Alina: eine unvergessliche Begegnung (Teil 1)
Als ich das erste Mal mit Alina sprach, wäre sie beinahe rückwärts über eine Holzpalette gestolpert. Gesehen hatte ich sie auf dem Außengelände unserer Firma schon mehrmals. Und sie hatte mich sofort in ihren Bann gezogen: Ihr Aussehen, ihre wilden, schulterlangen braun-blonden Haare, ihre hellwachen, tiefgründigen Augen und ihr schlanker Körper waren zusammengenommen nur ein Aspekt von mehreren, die meine Begeisterung weckten. Sie besaß eine fröhliche, aufgeweckte Ausstrahlung und ein wunderschönes Lächeln. Aber sie hatte auch etwas Geheimnisvolles. Einen Reiz, der mich nicht mehr losließ. Sie war anders als alle Frauen, die ich zuvor getroffen hatte. Ich wusste, hinter ihrer Fassade verbirgt sich viel mehr als die anderen männlichen Kollegen wahrnahmen und in teils unterirdischen Kommentaren ausdrückten. Ich spürte insgeheim, dass Alina in das Schema passte, dem ich eigentlich — hin und her gerissen zwischen schlechtem Gewissen und Lust — abschwören wollte. Nun, nachdem ich seit drei Wochen an diesem Standort arbeitete, hatte ich die erste Gelegenheit mit Alina zu sprechen.

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“Hi Alina, ich soll dir viele Grüße von Anja bestellen”, sagte ich, als wir uns zufällig und in einem günstigen Moment im Hof begegneten.

“Oh danke”, antwortete sie freundlich und breit lächelnd. “Sie hat mir schon erzählt, dass ihr euch kennt. Ist ja super, dass es mit deiner neuen Stelle geklappt ha … huch!” Sie brach das letzte Wort ab, als sie mit dem Fuß an einer Holzpalette hängenblieb, weil sie ein paar kleine Schritte zur Seite gemacht hatte.

“Oh, nicht fallen”, sagte ich und machte einen großen Schritt auf sie zu, um sie notfalls aufzufangen.

“Nein alles gut”, lachte sie verlegen. “Ja ähm, super auf jeden Fall. Hast du dich denn schon eingelebt?”

Mein Blick versank in dem tiefen Blau ihrer Augen und berührte ihre Seele. Die Welt um uns herum war für einen Moment nicht mehr da. Es gab nur sie und mich. Und dieses Gefühl in mir. Dieses Verlangen nach Spielarten, denen ich eigentlich abschwören wollte. Doch das Gefühl wurde von ihr erwidert. Ich spürte es. Aber, nicht zuletzt wegen meines Rhetoriktrainings, bewahrte ich professionelle Distanz und ließ mir nichts anmerken. Es knisterte in mir, als ich ihr antwortete:”Es geht. Ich bin ja hier viel beschäftigt. Wirklich was anderes als Umzugskartons ausräumen und arbeiten habe ich noch nicht gemacht.”

“Ja, das glaub ich dir … “, war ihre Antwort. Begleitet von einem offenen, sehr sympathischen Lachen. Ihre Augen funkelten mich an. Die Zeit war vergessen. Und bevor wir weiterredeten, wussten wir beide, wie die weiteren zwei Minuten des Gespräches verlaufen würden.

Zwei Tage später, an einem Freitagabend, trafen wir uns, wie voller Vorfeude per SMS verabredet, vor einem Café-Restaurant, das sie ausgesucht hatte. Als sie über den Parkplatz auf mich zukam, fühlte ich die große Sehnsucht, die diese Frau in mir weckte. Alina war schlank, vielleicht 1,75 Meter groß, trug Jeans, Sneakers, einen Pulli und war nicht übermäßig geschminkt. In dieser Hinsicht war sie anders, als man es wohl von einer 22-Jährigen erwartet hätte. Ihre wilden Haare erinnerten an eine Mähne und waren das einzig wirklich markante an ihrem Äußeren. Weder ihr Hintern, noch ihre Beine oder ihre Brüste, die sich unter ihren meist weiten Klamotten nur erahnen ließen, fand ich außergewöhnlich oder besonders geil. Ich hatte auch nicht das Verlangen, sie möglichst bald zu ficken. Was sie so besonders machte, war etwas anderes. Es war ihre Aura, die einerseits von einem bewegten Leben zu erzählen schien, anderseits von Lebenslust, Leidenschaft und Erotik geprägt war.

“Hii… Sooorry, ich bin ein bisschen zu spät”, sagte sie, als sie mich zur Begrüßung umarmte und ich für einen kurzen Moment ihre kleinen, festen Brüste an meinem Oberkörper spürte. “Ähm, ist es okay, wenn ich mir noch schnell Zigaretten hole und eine rauche? Das ist voll unhöflich für ein Date, ich weiß, aber ich hab soo Schmacht.”

Hatte sie gerade “Date” gesagt? “Ach klar, mich stört das nicht. Ich habe auch bis vor drei Jahren noch geraucht. Ich kann das nachvollziehen”, ließ ich sie wissen.

Was dann folgte, hatte ich so noch nie erlebt. Zehn lange Stunden redeten wir fast ununterbrochen miteinander. Das anfängliche, unbestimmte Gefühl der Vertrautheit wuchs zu einer unsichtbaren Verbindung und es kam mir vor, als würde ich Alina schon seit Ewigkeiten zu kennen. Wir fanden zahlreiche Gemeinsamkeiten, ähnliche Erfahrungen und vertraute Geschichten. Als das Café-Restaurant nach sechs Stunden schloss, saßen wir vier weitere vier Stunde auf der Veranda. Die Zeit verflog und wir verloren uns. Der Abend glitt mehr und mehr in einen Nebel aus Gefühlen, Sehnsucht, Erstaunen und Verlangen. Die Realität holte uns erst am nächsten Mittag wieder ein.

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Alina stand kurz vor ihrer Prüfung. Logistik war mein Thema und natürlich bat ich ihr selbstredend meine Hilfe an. Nach der kurzen Nacht, einem ausgiebigen Frühstück und einer langen Dusche machte ich mich auf den Weg zu ihr. Sie wohnte zusammen mit einer Freundin in einer WG, die allerdings im Urlaub war. Alina und ich waren also allein. Sie empfing mich in einer engen Jeans, einem weiten Pulli, mit wilden offenen Haaren und einem breiten Lächeln, das ihre Zähne blitzen ließ. Unsere Umarmung war herzlich, ebenso wie die folgende Zeit.

Den Tag über lernten wir tatsächlich, aber ich erfuhr auch mehr über sie. Sie hatte eine bewegte Vergangenheit. Doch sie schien davon nicht gefangen zu sein. Sie war kein Opfer ihrer Erfahrungen, sondern erweckte den Eindruck, daran gewachsen zu sein. Sie strahlte Lebenslust, Leidenschaft und Reife aus. Je weiter der Tag fortschritt, desto mehr glitten wir vom Lernen in Richtung intensiver Gespräche. Zwischen einigen Zigarettenpausen auf ihrem Balkon streiften wir auch das Thema Sex – oder besser gesagt, sie streifte es, indem sie von einer schlechten Erfahrung an ihrem 18. Geburtstag erzählte.

“Naja, das war schon krass …”, beendete sie ihre Erzählung. “Aber für mich gehören Schmerz und Unterwerfung auch einfach zum Sex dazu.

Sie sagte es auf so beiläufige Weise, dass ich erst einen Moment darüber nachdenken musste, bevor ich begriff, was sie gesagt hatte. Schmerz und Unterwerfung. Zwei Worte, die mich erregten. Und die zwangsläufig meine Reflektionen darüber anfachten, ob Verlangen dieser Art eine Schwäche ist, ein Hingeben an Triebe, eine Antwort auf schlechte Beziehungserfahrungen – oder einfach nur Ausdruck besonderer Vorlieben. Doch meine Gedanken währten nur kurz, denn unser Gespräch führte uns in eine andere Richtung.

Unser zweites Treffen endete nach fast elf Stunden und hinterließ in mir ein wohliges Gefühl tiefer Vertrautheit. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag, um weiter zu lernen. Am Abend lag ich noch zwei Stunden wach und ließ meine Gedanken um Alina, ihren Körper und ihre Vorlieben kreisen.

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Am nächsten Tag, einem Sonntag, trafen wir uns wieder bei ihr. Es fühlte sich schon längst an, als würden wir uns ewig kennen. Wir sprachen nicht darüber und sie hielt ihre Zuneigung bedeckt, aber ich spürte sie. Als wir schließlich nach einer guten Stunden Plauderei auf das Thema Lernen kamen, sagte sie mit einem Lachen: “Ich bräuchte irgendwas, was mich zum Lernen zwingt … ” und sah mich dann mit ihren tiefgründigen Augen einen gefühlt unendlich langen Moment intensiv an.

Ich antwortete mit einem verschmitzten Lächeln: “Also zwingen kann ich dich nicht. Das geht gegen meine Prinzipien.” Und dann fügte ich noch hinzu: “Außerdem fallen mir jetzt nur nicht-jugendfreie Sachen ein und an die hast du ja bestimmt nicht gedacht”, wohlwissend, dass sie genau dies getan hatte. Nun waren wir beide an dem Punkt, um den wir seit drei Tagen kreisten.

Alina sah mich weiter an. “Ich möchte mich zwingen lassen. Das ist ja kein wirkliches Zwingen. Und gegen nicht-jugendfreie Dinge habe ich nichts einzuwenden. Strafe muss sein, wenn ich mich nicht konzentriere.” Sie sagte es mit einer Natürlichkeit und einer erotischen Ausstrahlung, die die perfekte Einleitung für das bot, was kommen sollte. Und sie beseitige jegliche Zweifel — auf beiden Seiten.

“Na gut.” Mein Puls und meine Erregung stiegen. “Welche Art der Bestrafung bevorzugst du? Zur Auswahl stehen erst mal nur schmerzhaft oder peinlich.”

“Weiß nicht, ich mag beides”, antwortete sie. Das Eis war gebrochen, das Feuer brannte.

“Hm, dann lassen wir den Zufall entscheiden. Wir werfen eine Münze. Zahl bedeutet schmerzhaft, Kopf steht für Peinliches.” Es gab keine Zweifel, wir redeten wie selbstverständlich über dieses Thema. Es herrschte große Vertrautheit und wohliges Gefühl, nichts Überstürztes zu tun.

Der Zufall traf die Entscheidung für peinliche Bestrafung. Ich erklärte die Regeln. “Also, ich frage dich erst mal das ab, was wir gestern gelernt haben. Für jede falsche Antwort ziehst du ein Kleidungsstück meiner Wahl aus. Und wenn du nackt bist …” meine Stimme stockte für einen kurzen Moment ” … wirst du dich in schamhaften Positionen präsentieren. Bist du einverstanden?”

Sie antwortete nur mit einem kurzen “Okay” und einem verliebten, von Erregung berichtendem Lächeln.

Es dauerte eine halbe Stunde, bis sie ihren BH ausziehen musste und das erste Mal rote Wangen bekam. Sie schämte sich nun wirklich. Ich forderte sie liebevoll und mit einem Grinsen auf, ihren Stuhl vom Tisch wegzurücken, damit ich sie ungehindert betrachten konnte. Ich starrte schon eine Weile immer wieder auf ihren Körper. Aber nun konnte ich sie völlig ungehindert betrachten. Ihre schlanken Beine, der flache Bauch und ihre kleinen, festen Brüste mit den abstehenden Nippeln erregten mich. Ich genoß es, sie anzusehen, während sie fast nackt war und ich noch alle Klamotten trug. Sie war ruhiger und konzentrierter geworden, sah mir kaum noch in die Augen, schien das Spiel aber voll auszukosten. Wahrscheinlich war sie hin und her gerissen, zwischen Erregung, Scham und Hingabe.

Ihre nächste falsche Antwort kam. “Okay … du hast nur noch einen String an. Zieh ihn auch aus und stell dich hin.”

Ich konnte meine Geilheit und mein Verlangen nur schwer zügeln, als sie nach reichlichem Zögern nackt, mit gesenktem Blick und sich unsicher bewegenden Armen vor mir stand. Sie verdeckte nichts und ich betrachtete ganz in Ruhe ihre rasierten Schamlippen. Eine Armlänge weniger und ich hätte sie sofort mit der Zunge berühren können. Die Situation war ihr nun spürbar peinlich und sie sah zu Boden. Doch genau das war es, was wir wollten. Es war genau die Art von Spiel, die wir uns beide gewünscht hatten. Es gab keine Zweifel, keine Unsicherheiten. Wir gingen in unseren Rollen voll auf und verloren uns in Zeit und Erregung.

Ich beschloss, die Intensität zu steigern. Sie gab sich schon keine Mühe mehr, die nächste Frage zu beantworten. Aber als ich sie aufforderte, sich nun mit weit gespreizten Beinen auf den Küchentisch zu legen und mir alles das zu zeigen, von dem sie glaubte, dass ich es sehen will, schlug sie die Hände vor ihr Gesicht.

“Ohje, ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich schäme mich gerade mega”, platze es aus ihr heraus, begleitet von unsicheren Körperbewegungen.

“Du musst nichts tun, was du nicht willst”, beruhigte ich sie. “Aber es wäre schön, wenn du es tust. Dann können wir beide die Situation voll auskosten.” Um die Herausforderung noch zu verschärfen, nahm ich auf dem Stuhl an der Längsseite des Tisches Platz. “Also?”, fragte ich herausfordernd.

“Okay … .” Sie kletterte auf den Tisch, legte sich mit hochrotem Kopf auf die Holzplatte und öffnete ihre Beine vor mir. Erstaunlich schnell spreizte sie sie so weit, dass ich jedes Detail ihrer beiden Löcher betrachten konnte. Lange Minuten saß ich nur da und genoss, während ich beiläufig überlegte, wie es weitergeht.

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