Schwules Internat 10-02

Schwules Internat 10-02
Das Schreiben geht doch langsamer als gedacht.

„Das wäre gut“ sagte Ilias „Sag mal wofür haben wir denn die Betten gemacht. Wer kommt denn noch zu uns?“
„In den nächsten Tagen kommt eine elfköpfige Familie vorübergehend zu uns. Die müssen aus Nord-Zypern flüchten und machen bei uns einen Zwischenstopp um dann mit dem Flugzeug in ihre neue Heimat zu fliegen.“
„Aha“ meinte Ilias nur und fing an sich an mich zu kuscheln. „Weist Du Peter Du bist so lieb zu mir und auch zu den anderen. Für mich bist Du einfach der Papa den ich nie richtig hatte, der viel zu früh hat sterben müssen.“
Ich nahm den Kleinen liebevoll in den Arm „danke, das ehrt mich. Du bist für mich wie ein Sohn, obwohl ich dich dann mit vierzehn Jahren gezeugt hätte.“
Ilias lachte leise „ist doch möglich.“
„Du vergisst, dass ich lieber mit Männern zusammen bin.“
„Oooooch, ein Ausrutscher kann doch jedem passieren“ lachte Ilias.
Es war schön so da zu liegen, einen hübschen knackigen Jungen im Arm. Ihn zu riechen und seine glatte haarlose Haut zu streicheln. Offensichtlich gefiel es Ilias aus, denn er rutschte langsam immer weiter an mir runter. Offensichtlich war er eingeschlafen. Sein Kopf rutschte an meinem Körper herunter und landete zum Schluss, dort wo ich ihn an wenigsten gebrauchen konnte, nämlich mitten auf meiner Beule. Ich versuchte die sich anbahnende Erektion zu bändigen, was mir auch einigermaßen gelang.
Als Ilias dann aber anfing beim Atmen auf Klein-Peter zu pusten, war es mit meiner Beherrschung vorbei. Mein Schwanz richtete ich Stück für Stück auf und war nach wenigen Augenblicken voll ausgefahren und fing zu allem Übel auch noch an zu zucken. Eigentlich war es für mich ein schönes Gefühl.
Nach einiger Zeit rührte sich Ilias ein wenig, schlug die Augen auf und schaute mich lächelnd an „wer soll denn auf einem solchen Stahlbolzen schlafen können?“ fragte er mich lachend „hab ich das verursacht?“
„Sieht so aus.“
Ilias schaute genauer hin „Du bist ja ganz nass, Dein Lümmel will bestimmt aus der Hose“ bemerkte er und zog solange an meiner Badehose bis sie mir auf den Knien hing. Er stand auf und zog sie ganz runter. Als nächstes befreite er sich von seiner Kleidung.
„Weist Du noch an die ersten Tage, die Du hier warst?“ fragte er und setzte sich wie damals vor mich. Mit dem Rücken lehnte er sich an mich, zog meine Arme nach vorne und legte sie auf seinen Bauch. Mit meinen Fingern konnte ich seinen kleinen Großen anfassen. Langsam strich ich über den strammen Bolzen. Ilias schnurrte wie ein kleines Kätzchen und kuschelte sich an meinen nackten Körper.
Mein Schwanz war voll ausgefahren in Ilias Po-Ritze eingeklemmt und fing an zu schmerzen. Ich hob den Kleinen hoch, drehte ihn mit dem Gesicht zu mir und setzte ihn so hin, dass sich unsere beiden Lanzen berührten. Mit meinen Händen fasste ich die süßen Bäckchen von Ilias und fing an ihn gegen mich zu drücken. Unsere Pinte rieben sich aneinander und sonderten reichlich Saft ab. Nach einer ganzen Weile fing Ilias an zu hecheln „iiiiichhh kkkkannnnn nicht mehr.“
Das konnte ich gut sehen, denn seine Eichel wurde blau-rot und plusterte sich auf. Kurz darauf öffnete sich der kleine Schlitz und die Sahne schoss gegen meinen Bauch, rann herunter und verteilte sich über meinen Sack. Die warme Soße brachte mich zum Überkochen. Meine Kanone schoss Unmengen Sperma auf Ilias Körper. Wir waren fertig. Ich legte mich auf den Rücken und zog Ilias mit. Dadurch verteilten wir unseren Saft zwischen unseren Körpern. Ein paarmal zuckten unsere weicher werdenden Schwänze noch im abklingenden Orgasmus.
„Das war schön“ meinte Ilias „aber jetzt sollten wir und abwaschen.“
Nach einen Bad im Meer waren wir wieder sauber und trockneten uns in der warmen Luft.
„Duhuhu“ fing der Kleine an „kann ich Dich nicht als Papa adoptieren?“
„Musst Du nicht, ich will immer für Dich da sein und solange für Dich sorgen wie es sein muss.“
„Danke, Danke“ rief der Kleine aus und kuschelte sich nackt wie er war an mich.
Ich genoss den Augenblick, wurde aber vom Klingeln meines Handys aus der Stimmung gerissen.
Es war Tahsin, der Mir mitteilte, dass ich mich für Übermorgen bereithalten sollte. Sie würden, wenn alles gutgeht mittags am Famagusta-Gate ankommen. „Du wirst über diese Nummer über die voraussichtliche Ankunft informiert“ fügte er noch an.
Jetzt hieß es für mich aktiv zu werden, als erstes rief ich bei einem Busunternehmer in Paphos an und fragte nach einem kleinen Bus für 20 Personen. Das war kein Problem. Auch eine Beförderungslizenz konnte ich vorweisen. Am Nachmittag war der Bus abzuholen, was ich mit Lucas Hilfe auch tat. Damit war alles vorbereitet und die elf Leute konnten kommen.

Tahsin, Nikosia Nord-Zypern Außenministerium.
Heute war in der Post eine Aufforderung aus Ankara gekommen, die mich aufforderte zu Gesprächen ins dortige Außenministerium zu kommen. Aufgrund der Lage wusste ich, dass ich von dort nicht zurückkommen würde. Ich nahm mein Telefon und benachrichtigte meine Familie und forderte sie auf am morgigen Abend vollständig in meiner Villa am Nord-West-Rand von Nicosia zu erscheinen. Da der Ablauf mehrmals durchgesprochen worden ist, brauchte ich nicht mehr viel zu erklären. Alles was wir für die Flucht brauchten, war in dem Haus gelagert und gut versteckt. Die einzige Neuerung war, dass ich meinem siebzehnjährigen Neffen erlaubte seinen Freund mitzubringen.
Danach rief ich in Ankara an und erklärte Ihnen an dem Termin einen wichtigen privaten Termin hätte.

„Glaube ich nicht. Für morgen Abend ist die Beschneidungsfeier für meinen jüngsten Neffen bei mir zuhause angesetzt. Wir haben den Termin extra so gelegt, dass ich keinen wichtigen Termin im Ausland verpasse.“

„Das passt gut, ich melde mich übermorgen wenn die Feier zu Ende ist.“
Das hatte besser geklappt als ich gedacht hab.
Das >geheime< Zimmer hatte ich wieder in den Ur-Zustand versetzt und auch alle Unterlagen, die niemand zu sehen brauchte vernichtet. Ich brauchte das alles nicht mehr. Mein Vermögen, das ich in der Schweiz und Deutschland gesichert hatte, war auf ein Australisches Konto umgebucht. Es war genug um sorglos über die Runden zu kommen. Am Abend ließ ich mich in mein Haus fahren um dort die abschließenden >Arbeiten< für unsere Flucht zu erledigen. Dazu schickte ich meinen Personenschutz >Bewacher< nach draußen. Im Laufe des letzten Tages in der Rep. Zypern kam die gesamte Familie an. Ihre Fahrzeuge wurden vorm Haus geparkt und sie trugen ihre wenigen unverzichtbaren Sachen ins Haus. Als alle versammelt waren, rief ich meinen Personenschutz und die Wachleute die das Grundstück bewachen zusammen. „Heute Abend wünsche ich keine Störung und ich bitte Sie sich außerhalb des Zaunes aufzuhalten. Das Fest soll für den Kleinen ein unvergessliches Erlebnis werden, da kann ich keine Bewaffneten in der Nähe dulden.“ Murrend bestätigten sie die Anweisung und zogen sich hinter den Schutzzaun zurück. Natürlich versuchten sie mit allen möglichen Mitteln uns zu überwachen, konnten aber nicht sehen, da ich bis auf ein Fenster, dem sollte noch eine besondere Bedeutung zukommen, alle Klappläden geschlossen hatte. In der Zwischenzeit hatte meine Familie angefangen ihre Sachen zu verstauen und sich umzuziehen. Sie sahen alles festlich gekleidet aus. Ich hatte bei meinen Reisen ins Ausland alles Mögliche an westlichen Kleidungsstücken mitgebracht. Als alle umgezogen waren sagte ich „Ausweiskontrolle.“ Sie zeigten mir alle Ihre Ausweise, die sie als Engländer auswiesen. Damit war alles erledigt und wir konnten das (Fake)-Fest starten. Laute Musik erfüllte das Haus und alle bewegten sich tanzend vor dem einzigen einsehbaren Fenster. Mein achtjähriger Neffe stand in Unterhosen auf dem Tisch und wurde von den Frauen geschmückt. Fortsetzung folgt. Kommentiert mal schön.

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