Hausbesuche

Hausbesuche
Jetzt ist man zu Hause, und hat Probleme… zum Glück gibt es da Menschen die einem da gut weiterhelfen können… Viel Spaß beim Lesen

Hausbesuche

Die natürliche Heilkunde ist mein Spezialgebiet und ich habe darin sogar meinen Doktor gemacht. Mein Name ist Frau Doktor Heike Schmitt, angewandte Doktorin in Naturheilkunde. Das soll nicht heißen, das ich auf alles von der Medizinindustrie verzichtete, nur das ich der Meinung war, das es genug alternative Möglichkeiten gab verschiedenen medizinischen Dingen auch anders auf den Grund zu gehen.
Ich hatte auch eine kleine aber gut gehende Praxis am Laufen zusammen mit zwei Arzthelferinnen waren wir zwar schon sehr weiblich angesiedelt, aber es gab auch genug Männer die ihren Weg zu uns fanden.
Und auch wenn ich nicht immer helfen konnte und die Leute dann zu einem anderen Arzt schicken musste so hatte ich doch meine Erfolge, aber dennoch war es nicht so groß, das ich mehr als eine Halbtagspraxis draus machen konnte.
Auf die Idee mit meinen Hausbesuchen kam ich dann zwangsweise als mir immer mehr Patienten mitteilten, dass es schwer war während meiner Praxiszeiten zu mir zu kommen und manche es so gut wie gar nicht schaffen konnten.
Vieles war dabei reine Routine und ich hatte auch nicht viele Einsätze am Tag, aber es reichte finanziell aus und damit war ich soweit glücklich. Auch als ich an einem Samstag gerufen wurde, fuhr ich los.
Ein Sohn einer Familie hatte ein Problem in seinem Intimbereich, aber mehr wollte man mir nicht sagen, oder konnte es auch nicht, da der Sohn nicht bereit war über sein Problem zu sprechen und auch nicht ins Krankenhaus wollte.
Andere Ärzte machten keine Hausbesuche daher blieb Ihnen nur noch meine Wahl. Daher fuhr ich dann kurz nach 14 Uhr los und war auch schon knapp 20 Minuten später dort. Die beiden Eltern kannte ich, sie waren schon mal bei mir gewesen. Was ich gemacht habe bei denen behalte ich für mich, geht keinen was an.
Aber der junge Mann war etwas anderes. Sein Problem hatte ich zwar noch nie behandelt, aber ich denke meine Methode der natürlichen Heilkunst ist erfolgversprechend. Die Eltern wollten auf jeden Fall nicht damit rausrücken und meinten nur, der liegt in seinem Bett und beschwert sich über Schmerzen und will aber nicht verraten um was es sich handelt.
Selbst der Vater durfte nicht rein, nachdem fest stand das es ein Problem im Intimbereich war und daher sollte nun Frau Doktor ran und versuchen heraus zu finden, was es war und wie schlimm es ist.
Ich ging also die Treppe rauf und bat die Eltern unten einfach zu warten, es könnte zwar dauern, aber ich wollte mein Bestes geben um ihm zu helfen. Daher klopfte ich dann an die Tür: „Lukas, bist du da?“
Ein zaghaftes ja war zu hören und ich stellte mich vor: „Hier ist Doktor Schmitt, Deine Eltern machen sich sorgen wegen Deines Problem und ich kann Dir versichern, ich bin Ärztin und niemand wird erfahren was ist, kann ich rein kommen?“
Es dauerte etwas und ich wollte gerade noch einmal nachfragen, da bekam ich die Erlaubnis einzutreten. Die Eltern hatten gewartet und wirkten erleichtert, als ich eingetreten bin und gingen gerade weg.
Der junge Mann, saß mit freiem Oberkörper in seinem Bett und hatte versucht seine Bettdecke so hoch zu ziehen wie irgend möglich. Ich ging zu ihm rüber und deutete auf das Bett und fragte ob ich mich setzen dürfte.
„Warum nicht.“ Ich setzte mich und stellte meine Arzttasche auf den Boden. „Ich hab aber auch nichts, das Sie sich ansehen müssten.“ Wie oft ich sowas schon zu hören bekommen habe in meinem Leben, so oft war es auch schon falsch gewesen.
„Bist Du Dir da auch sicher, es wird niemand erfahren, als Arzt habe wir ein da das Patientengeheimnis, wir dürfen nicht mit anderen über das ganze reden. Ich will ja nur nicht gehen und du hast immer noch schmerzen.“ Ein kluger Mensch würde jetzt zumindest irgendwas sagen.
„Nö, alles in Ordnung. Sie können gerne wieder gehen.“ Diese Ignoranz der Jugend von heute war schon kaum zu glauben, aber ich bemerkte da etwas Kleines und so machte ich folgendes.
Ich klopfte ihm durch die Decke aufs Bein und meinte dann nur: „Na, dann kann ich nichts machen.“ Aber kaum das ich auf die Decke gedrückt hatte und sein Bein leicht berührte, da verkrampfte er sich vor Schmerz und ich blickte ihn nur wissend an.
„Hast du wohl doch Schmerzen?“ Er druckste ein wenig rum, meinte dann aber: „Ja, aber das ist mir peinlich.“ Ich lachte ein wenig und blickte ihn dann direkt in die Augen.
„Ich hab schon viel erlebt und wenn es um Schmerzen geht braucht Dir nichts peinlich zu sein.“ Lukas atmete tief ein und nachdem er wieder ausgeatmet hatte fing er an mir zu erzählen, was passiert ist.
Vor ein paar Tagen hatte er mit seiner Freundin das erste Mal Sex gehabt, aber das war für Sie nicht so schön wie er das erhofft hatte. Er kam zu schnell und war ungeschickt. Daher hatte er sich einige Pornos angesehen und so eine blaue Pille besorgt.
Diese hatte er dann ausprobiert und sie vor knapp 4 Stunden genommen und hatte alles so gemacht wie es auf dem Beipackzettel stand. Er zeigte mir die Schachtel und dann habe er angefangen einige kleine Trockenübungen durchzuführen.
Dabei sah ich ihn ernst an, sagte aber nichts sondern nickte nur hin und wieder. Wenn ich jetzt Lachen würde oder irgendetwas anderes dann würde dann würde ich ihn so beschämen, das er mir nicht erzählen würde was danach geschah.
Er hatte einen Steifen bekommen, was ja nur normal war und dann funktionierte auch alles so, wie er es sich gedacht hatte. Aber dann hatte er versucht zu, naja, zu ejakulieren wie er mir erklärte. Doch es hatte nicht funktioniert und da hat er halt weiter gemacht.
Seit mehr als drei Stunden war er nun dabei und versuchte es, und alles tat ihn dort weg und als er dann meinte, er könnte mir das ja mal zeigen, da ging ich vom Bett runter und er schlug die Decke zur Seite.
Vor mir sah ich dann einen gut trainierten jungen Mann mit einem Sixpack und einem schönen Schwanz von der Länge 15 Zentimeter der noch zudem etwas über 3 Zentimeter dick war, aber er war wund gescheuert und an einigen Stellen war die Haut sogar schon soweit weggerubbelt, das es wild pochte.
Der arme Kerl. Aber zum Glück hatte ich eine Salbe dabei die etwas helfen könnte, aber er musste dann Luft ran lassen und so, also ging das nicht sonderlich gut. Seine Eltern sollten auch nicht wirklich erfahren was er hier hatte.
Ich nahm daher erstmal die Salbe erklärte ihm, das ich die da dann auftragen würde und es könnte sich unangenehm anfühlen. Daher nahm ich gleich erstmal ein wenig mehr in die Hand und trug es langsam auf und dann rieb ich es etwas ein.
Zu Anfang reagierte er mit einem leicht schmerzverzehrten Gesicht das dann aber besser wurde, als das Mittel erstmal zu wirken begann und während ich noch am Einmassieren war, kamen wohlige Laute von ihm.
Jetzt da der Schmerz so weit weg war und er seine Erregung noch hatte, gefiel ihm, wenn jemand seinen Schwanz streichelte bzw. massierte. Daher machte ich noch ein wenig weiter und es gefiel ihm immer mehr.
„Das scheint Dir ja zu gefallen?“ „Ja, sehr sogar. Ich hab da bei der Hotline angerufen und die meinten, wenn ich erstmal gekommen wäre, würde das mit dem Steif aufhören oder zumindest nachlassen.“
Tja, so hatte ich das Problem noch nicht gesehen. Es gab da ein Medikament das ich ihm spritzen konnte um die Erregung rückgängig zu machen, aber das wäre nun mal eine Spritze. Daher fragte ich ihm, ob er die Spritze haben wollte oder ob wir da lieber noch was anderes ausprobieren sollten.
Lukas überlegte etwas und meinte dann, das er immer wieder Probleme mit Spritzen hatte und ob es da nicht eine Tablette gab die er nehmen konnte oder so. Aber es gab nur drei Möglichkeiten und alle drei waren nicht gerade das was ihm wohl gefallen hätte, oder was möglich war.
Abwarten hatte er ja schon probiert, ging nicht gut und würde auch noch eine Ganze Weile dauern und so experimentierfreudig wie er war, konnte das nichts werden. Die Spritze, wollte er nicht unbedingt haben und die letzte Option war ihn durch Stimulieren zum Abspritzen zu bringen.
„Na gut, eine letzte Möglichkeit noch. Aber davon darf keiner was erfahren und komme was wolle, wenn jemand fragt, ich weiß von nichts.“ Er blickte mich dabei seltsam an und nickte dann nur.
So stand ich auf, machte die Zimmertür mit dem Schlüssel zu, kam zum Bett zurück nahm noch ein wenig Salbe und rieb ihn weiter damit ein, während ich aus meiner Tasche ein Kondom herausholte. Das war schnell geöffnet und dann drüber gestülpt und während er sich das ganze besah, zog ich meine Hosen aus.
Feucht war ich ja schon geworden, kam dann wieder zu seinem Schwanz zurück und so gerne ich den auch noch etwas geblasen hätte, verzichtete ich lieber wegen der Salbe und allem darauf und kletterte stattdessen über ihn auf das Bett.
Dann kam ich langsam runter und steckte mir seinen Schwanz in die Möse, während er mich voller Erwartung anblickte und als von seinem Schwanz nichts mehr zu sehen war, lächelte er und sein Becken fing an sich automatisch zu bewegen.
Ich bewegte mich erst langsam, aber bemerkte dass wohl durch das Kondome und die Salbe darunter er jetzt keine Schmerzen dabei fühlte. Und daher wurde ich dann schneller bis ich mein Wohlfühltempo erreicht hatte und auch ihm schien die Geschwindigkeit zu reichen.
Wir waren gut dabei als es an der Tür klopfte und die Mutter fragte ob alles in Ordnung sei. Ich erklärte ihr dann kurz, dass ich gerade dabei war das Problem zu behandeln und ihr das dann später erklären würde.
Als sie weg war versuchte Lukas mir an die Brüste zu gehen, aber da ich oben rum noch meine Klamotten anhatte hatte er da wenig Erfolg. Doch ich half dann nach und zog ich nach und nach aus. Als ich dann meine weichen runden größeren Brüste freigelegt hatte fing er sofort an daran zu spielen und konnte davon nicht genug bekommen.
Auch spritzte er kurz danach ab und das gleich stärker als er sich das gedacht hatte. „Es kommt noch was!“ und er ging wirklich ab, hörte aber kurz darauf auf und blieb regungslos unter mir liegen.
Als ich dann von seinem Schwanz runter bin und mich soweit wieder hergerichtet hatte, das zumindest meine Brüste wieder bedeckt waren und ich meinen Slip wieder anhatte, sah ich noch einmal kurz nach ihm.
Er hatte wieder angefangen sich normal zu bewegen und alles und ich sah, dass sein Schwanz ganz langsam schlaffer wurde und bemerkte wie voll das Kondome doch gewesen ist. Dann zog ich meine Hose wieder hoch und schlüpfte in meine bequemen Schuhe.
Wieder neue Handschuhe angezogen nahm ich dann das Gummi so sorgfältig ab, das sein Sperma drin blieb, aber ein wenig blieb doch noch haften, oder es war die Salbe, das konnte ich nicht genau sagen.
Kurzerhand suchte ich mir Taschentücher und reinigte alles so gut es ging und salbte ihn dann wieder ein. Zum Glück wurde er dabei nicht wieder hart sondern hielt sich in dem leicht schlaffen zustand.
Er sollte dann noch Luft rankommen lassen und die Decke weg legen. Außerdem sollte er seine Freundin dann vielleicht eine Stunden später kommen lassen und sich erst nochmal ausruhen.
Was wir gemacht hatten sollte ein Geheimnis bleiben und ich riet ihm nicht auf die blauen Pillen zurück zu greifen, dafür war er noch jung genug und es würde auch so klappen. Bei rausgehen teilte ich seinen Eltern mit, das er noch schlafen würde und in gut einer Stunde dann was kräftiges Essen sollte.
Als Grippeanfall ging das Ganze dann in die Unterlagen ein und immer wenn er später zu mir in die Praxis kam und alleine war, erzählte er mir von seinen eigentlichen Erfahrungen beim Sex und das er die Pillen nie wieder nehmen würde.

Michael Obermeier mein Name. Ich bin bei der Polizei und wurde vor kurzem als Vertrauensmann für meine Nachbarn eingesetzt. Also als derjenigen von der Polizei an den die Leute sich wenden können, wenn die Dinge schief laufen und sie nicht unbedingt ins Präsidium wollten.
Dann erschien ich, manchmal auch mit Verstärkung in Zivil wie, wenn ein Nachbar rum kam und nahm mich der Probleme der Nachbarn an. Dies entlastete nicht nur die Dienststelle sondern auch das viele schreiben von Berichten.
So kamen dann immer mal wieder einige der Nachbarn auf mich zu wegen kleinerer Probleme oder einfach nur um mich mal einzuladen. Doch dann war da der Tag, an dem Julia zu mir kam da sie Probleme hatte und überlegte zur Polizei zu gehen.
Ich besuchte sie daher zu Hause und wurde von ihr gleich einmal ins Wohnzimmer geführt. Dort saßen wir zusammen und unterhielten uns über dies und das und schließlich fragte ich dann direkte nach: „Was wolltest du denn bei der Polizei?“
„Tja, das ist schon etwas komplizierter. Aber ich werde immer wieder heimlich beobachtet. Wie ich vermute!“ Dabei blickte sie etwas schüchtern und blies ihre dunklen Locken aus dem Gesicht. Nicht das sie unattraktiv sei. Mit ihren über 30 Jahren war sie zwar nicht mehr die Jüngste, aber war gut in meinem Alter.
Doch ich fragte mich bei dieser doch sittlichen Nachbarschaft, wie es da kommen kann, dass jemand zuschaute. Und so ließ ich mir erklären wo sie sich dann beobachtet fühlte. Als Antwort bekam ich dann, wenn sie im Garten arbeitet, abends in der Stube sitzt, in der Küche arbeitet, ja und vor allem wenn sie im Badezimmer ist.
Ich ließ mir diese Orte einmal zeigen und stellte fest, das beim Garten könnte es ja jeder sein, von überall her und ob das so schlimm aussehen würde, wenn sie da arbeitet. Schmuddel Klamotten um sie ruhig einsauen zu können waren noch normal.
Wohnzimmer sah ich ja schon und mit 4 Fenstern und Terrassentür gab es einfach zu viele Optionen wobei Küche nur wenig über ließen und bei Badezimmer eigentlich gar keine Optionen zu erkennen waren. Direkt vor dem Fenster befand ich eine Hecke und es war nur 1 Meter Platz vor dem Nachbarn und bei dem sagte Sie wäre es sehr unwahrscheinlich.
Es gab aber auch draußen keine Spuren sowie Fußabdrücke oder ähnliches und auch im Schlafzimmer kam dieser Verdacht zwar auf, aber das war im oberen Stockwerk, genauso wie das eigentliche Badezimmer und da war gucken schon sehr schwer.
Dienstlich konnte ich nichts machen, soviel war klar, da es hier keinen wirklichen Verdacht oder gar einen möglichen Täter gab. Außer ihm und einigen Ausnahmen, konnte es wohl jeder gewesen sein. Es fehlte also der Beweis dass sie beobachtet wurde.
„Und Du bist Dir dabei wirklich sicher, da du beobachtet wirst? Ich hab mir ja alles angesehen und auch ein wenig darüber hinaus, aber ich konnte beim besten Willen keine Fußabdrücke oder ähnliches erkennen und rein dienstlich kann ich da gar nichts machen!“
Sie blickte mit enttäuscht an. „Aber, ich kann mich ja mal die Tage bei Dir auf die Lauer legen, nach Dienstschluss und gucken ob einer guckt.“ Sie lächelte wieder. „Da würde mich sehr freuen, wer weiß was da alles passieren kann?“
„Daran wollen wir nicht denken, bei einem Kollegen hat sich mal jemand beschwert dass immer beim Nacktsonnen jemand gucken würde. Es hat gut 2 Wochen gedauert, aber wir haben den Hund dann überführt, den Nachbarshund um genauer zu sein.“ Beide mussten wir lachen.
Wie versprochen war ich nach Dienstschluss dann auch in der Nähe und hab geguckt, ob jemand auf das Grundstück geht, konnte aber keinen entdecken. Da mir das ein wenig zu dumm wurde und ich ja nicht weit weg wohnte, sollte sie mich dann anrufen, wenn sie wieder das Gefühl hatte beobachtet zu werden und ich würde dann vorbei kommen.
Freitagabend dann piepte mein Handy und ich bekam eine Nachricht von ihr. „Bin beim Duschen, ich glaub da guckt jetzt einer.“ Und sofort bin ich raus und zu Ihr rüber gelaufen. Als ich ankam, konnte ich erstmal niemanden sehen und kam näher heran.
Dann schrieb ich Ihr, dass ich nun da bin und fragte ob Sie immer noch im Bad sei. Woraufhin sie kurz schrieb. „Ja!“ Und schon schlich ich mich zur Hausecke und warf einen Blick um diese. Niemand war zu sehen, aber es war auch schon ein wenig dunkel.
Schließlich schaltete ich meine Taschenlampe an und blickte mich um, es war niemand zu sehen und auch vor dem Fenster erblickte ich beim suchen keine Fußabdrücke oder die von Schuhen und so blickte ich von meiner Position aus in Richtung Fenster um zu sehen, was man genau sehen konnte.
Mit einem Meter neunzig Größe blickte ich also in das Zimmer und erkannte fast das ganze Zimmer. Meine Nachbarin Julia war mehr als deutlich zu erkennen, wie sie nun unter der Dusche stand ihre nassen dunklen Haare hingen runter und sie war wohl gerade beim Einschäumen.
Shampoo in den Haaren und ihre Hände wanderten gerade über ihre festen schönen Brüste und seiften diese ein, während ich selbst von hier deutlich sehen konnte, das der Rest schon eingeseift war, aber auch das ihr Fötzchen blank rasiert aussah, weil da nicht so viel Schaum war.
Dabei erkannte ich zwar das ihr zum Modell noch hier und da ein wenig weg musste, aber sie sah gut durchtrainiert aus und sollte ja auch nicht zerbrechen, wenn sie mal jemand anfassen sollte. Sie beugte sich ein wenig nach vorne, so dass ihre Brüste anfingen nach unten zu hängen und drehte sich um.
Ihren zwar etwas besser gepolsterten Arsch konnte ich von hieraus sehen und als sie sich noch weite nach vorne beugte, konnte ich ihr direkt in die Spalte sehen. Meine Hose fing an zu vibrieren, erst dachte ich es würde an meinen nun harten Schwanz liegen, aber es war das Handy.
Es war Julia die mich fragte, ob ich nun da wäre, Sie hätte jetzt immer mehr das Gefühl da draußen sei jemand und gucke ihr beim Duschen zu. Mir wurde sehr schnell klar, dass Sie nun mich meinte und ich schrieb ihr.
Dabei teilte ich ihr mit, das hier draußen niemand ist und ich gerade ums Haus gehen würde mit Taschenlampe, aber das hier einfach keiner zu sehen sei und fragte ob sonst alles in Ordnung wäre. Dabei hoffte ich, dass mein Ständer verschwand bevor jemand mich so sehen würde.
Ihr war immer noch ein wenig komisch zu Mute und sie fragte ob ich nicht noch reinkommen wollte. Sie würde sich nur noch schnell abduschen und dann zur Tür kommen um mich herein zu lassen. Da ich aber auch nichts bessere zu tun hatte und Sie beruhigen wollte, das hier niemand gewesen war willigte ich natürlich ein und Zuletzt sah ich noch wie sie sich am Abduschen war und gerade das ganze Wasser über ihre fülligen Brüste lief.
Jetzt musste ich nur noch meinen Steifen loswerden sonst würde ich noch über meine Nachbarin herfallen und irgendwie war ich auch noch im Dienst. Und so wartete ich vor der Tür zwei, drei Minuten und Sie öffnete mir in einem dünnen Bademantel gehüllt die Tür und lächelte mich an.
Sie bedanke sich erstmal, dass ich überhaupt vorbei gekommen war und bat mich in die Stube rein. Da ich den Weg schon kannte, konnte ich auch einfach vorgehen und blickte mich dort um, ob ich weitere Spuren entdeckte.
Aber es war niemand zu sehen, doch als ich mich dann kurz weiter umsah, fiel mein Blick auf der Couch auch einen Vibrator und eine DVD-Hülle wo eindeutige Szenen eines Pornos drauf waren. Kaum hatte ich das entdeckt, da stand Julia hinter mir.
„Also hier hatte das angefangen, dass ich glaubte beobachtet zu werden und zwar von dem Fenster aus.“ Sie deutete auf ein Fenster und ich ging durch die Terrassentür noch einmal nach draußen konnte aber nichts sehen.
Als ich dann wieder rein kam, fragte ich: „Was hast du gemacht, als du den Spanner hier vermutet hast?“ Dabei wurde Sie rot und ich dachte mir zwar schon was sie sagen würde, aber es gehörte zu meinen Aufgaben zu fragen.
„Ich hab mir einen Film angesehen und mich entspannt.“ Dabei hatte sie dann bemerkt, dass mir aufgefallen dürfte, was sie gesehen hatte und packte schnellsten die beiden Sachen weg. Die DVD unter den Tisch und ein Kissen auf den Vibrator.
„Und beim Entspannen ist es Dir dann aufgefallen?“ Sie hatte wohl so ein Gefühl und wollte dann doch lieber duschen und danach noch etwas entspannen und war dann zur Dusche gegangen. Auch das zeigte Sie mir und ich stand im Bad um mich umzusehen.
„Ich ließ das Wasser laufen, damit es warm wurde und zog mich langsam aus, da hatte ich das Gefühl, das hier auch jemand guckte und hab Dir dann geschrieben?“ Auf meine Frage, was er wohl gesehen haben könnte antwortete Sie nicht.
Ich zeigte dann auf die Duschkabinentür und von ihr kam nur ein. „Ich lass die immer auf, ist so eine Marotte von mir!“ Sie ging unter die Dusche stellte sich so hin, wie ich Sie vorher gesehen hatte und deutete auf den Spiegel an der Seite.
„Also ich stand vor dem Spiegel, das Wasser war so am Laufen.“ Sie machte das Wasser an und ich stand bei der Tür, wo ich wohl nicht im Weg war. Dann zog ich meinen Bademantel aus. Sie machte dies und stand nur noch im Tanga und BH vor mir.
„Und dann?“ fragte ich und merkte schon wie mein Schwanz wieder härter wurde. „Dann hab ich so weiter gemacht wie immer!“ Ich dachte noch da kommt nichts, aber Sie zog zuerst ihren Tanga aus, legte ihn zur Seite und fuhr sich ein paar Mal kurz über die Muschi.
Ich sagte nichts und Sie zog danach ihren BH aus und massierte sich kurz die Brüste. Diese vollen weichen Brüste mit den dann harten Nippeln und streichelte sich noch einmal zwischen den Beinen und ging dann ohne etwas Weiteres zu sagen rüber zur Dusche.
Stellte sich erneut unter das Wasser und ließ die Tür auf. Nahm dann Duschgel und seifte sich damit erneut ein. Erst fing Sie an ihren Brüsten an und spielte förmlich damit und immer wieder sah Sie zum Spiegel rüber.
Und betrachtete sich dabei ein wenig selbst, vor allem als Sie sich nach vorne beugte und anfing sich ein wenig weiter zu streicheln und ich es nicht mehr aushielt. „Und dann hatte ich das Gefühl da wäre ein Spanner gewesen.“
„Dann hab ich mein Handy geholt und hab Dir geschrieben.“ Sie kam zu mir, drückte sich kurz an mich und griff in die Bademanteltasche und holte ihr Handy raus. Dabei hatte sie sich dichter an mich gepresst, so dass mein Hemd nun vom Seifenschaum und dem Wasser ein wenig durchnässt wirkte.
Sie zog es mir aus und legte es auf einen Heizkörper in der Nähe damit es trocknen konnte. „Und du hast dann hier gestanden, mir geschrieben und immer noch das Gefühl gehabt, da wäre jemand und würde spannen?“
„Nein, ich bin hier rüber und hab Dir dann geschrieben.“ Sie ging zur Waschmaschine rüber, beugte sich vor und tat so als würde Sie mir schreiben. Dabei konnte ich deutlich ihr Spalte sehen und von meiner Position aus, wie sie ein wenig mit ihren Brüsten spielte.
„Und dann hab ich gewartet dass du kommst.“ Meinte sie noch so und eine von ihren Händen glitt zwischen ihre Beine und spielte an ihren Schamlippen, während Sie die Beine etwas mehr spreizte, so dass ich wirklich alles sehen konnte.
Da hielt mich nichts mehr, ich hatte mich schon sehr zurück gehalten, aber diese Frau mit ihren dunklen Haaren, dem verführerischen Blick und ihren Wahnsinnstitten, hatte mir jetzt schon mehr als deutlich ihr Loch gezeigt und mein Schwanz wollte nur noch genauso wie ich.
Meine kurze Hose runter zu ziehen war nun kein Problem und da mein Schwanz stand wie schon lange nicht mehr, ging ich hinter Sie. „Ja, dann bin ich direkt zu Dir gekommen.“ Und setzte mich meinem Schwanz an.
Sie spreizte die Beine noch weiter und ich drang in Sie ein. Kurz darauf fickte ich bereits mit einem guten Tempo und meine rund sechzehn Zentimeter besorgten es ihr und Sie stöhnte lauter als ich es jemals bei einer Frau gehört hatte.
Lange dauerte es nicht und sie kam bereits im Badezimmer und als Sie mir dann meinen Saft rauslutschte, war für mich klar, die Frau sollte ich versuchen zu behalten. Danach duschte Sie sich noch einmal kurz ab und auch ich tat sie kurz aber sauber.
Danach unterhielten wir uns, dass wir ja nicht glauben konnten was gerade passiert war und was nun wäre. Aber so wirklich fiel mir da nicht ein was ich sagen sollte. Sie bezeichnete es als Ausrutscher, weil Sie schon länger keinen Mann mehr hatte.
In der folgenden Zeit wurde ich dann, wenn ich Dienstfrei hatte öfter zu ihr gerufen, weil sie ihren Spanner dort vermutete und jedes Mal endete es mit einfach tollen Sex. So kam eines zum anderen und ehe wir uns versahen waren wir ein Paar.
Es ging sogar so weit das ich bei ihr einzog und öfter bemerkte Sie dann, dass sie dennoch das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Von Zeit zu Zeit glaubte ich das auch und an einem Abend dann, ich war gerade dabei mit meiner Zunge in ihrem Schoß zu spielen um Sie so wirklich in Fahrt zu bringen, da kam das Gefühl zurück.
Aber es war niemand zu sehen und im ersten Stock war dies wohl auch nicht wirklich machbar, so ohne Leiter, daher kümmerte ich mich nicht näher darum sondern verwöhnte meine Freundin weiter und sie genoss es.
Dann aber war ich soweit und wollte mehr von ihr als nur ihr Stöhnen hören und die schmecken, ich wollte sie spüren und da sie gerne von hinten gefickt wurde ging sie auch gleich auf alle Viere und blickte dabei in Richtung des Fensters.
Ich selbst kam von hinten näher heran griff nach Ihrer Hüfte und ließ meinen Schwanz langsam in sie gleiten und begann dann sie langsam zu ficken. Im Fenster konnten wir dann beide sehen, wie ihre Titten vor und zurück schaukelten.
Der Anblick machte mich heiß und sie selbst war angetörnt davon dass sie von hinten gefickt wurde. Ein guter Anfang für uns und ich wurde langsam schneller und schneller als plötzlich etwas gegen das Fenster zu stoßen schien.
Wir beide schraken hoch und blickten nach vorne, konnten aber nichts sehen. Ich war schnell aus ihr raus und hatte mir einen Trainingshose über gezogen. Dann war ich am Fenster und öffnete dieses. Es war zwar schon Winter, aber das bisschen Kälte würde mich jetzt nicht aufhalten.
Aber hier oben war nichts zu sehen. Von unten allerdings hörte ich ein Surren und Summen. Dann blickte ich runter und sah genau unter dem Fenster etwas. Ich entschuldige mich bei Julia und sagte ihr nur, ich wäre gleich wieder drin, draußen hätte ich was Interessantes gesehen.
Noch kurz in meine Schuhe geschlüpft und ich ging über die Terrasse nach draußen, ein wenig durch die Kälte und ich kam unter dem Fenster an. Dort lag Sie dann, eine von diesen Drohnen und versuchte wieder zu starten.
Ich hob Sie hoch und war dann doch ein wenig verblüfft, darunter auch eine Kamera zu sehen und einige Markierungen die jedoch nicht von einem Menschen zu stammen schienen. Die Kamera richtete sich auf mich aus und zoomte dann.
Dann sprach Ich ins Mikrofon und forderte den Besitzer auf sich umgehend hierher zu begeben ansonsten würde es sehr großen Ärger geben. Ich bin immerhin bei der Polizei und auf dem Gerät stand die Seriennummer, damit sich immer nachvollziehen ließ, wer diese Drohne gekauft hatte.
Durch ein Signal wurde die Drohne dann deaktiviert und ich ging damit nach drinnen. Julia war indes aber so neugierig gewesen, das sie ihren Bademantel über gestreift hatte und nach unten gekommen war.
Kurz erklärte ich Ihr was das war und was es konnte und ich bemerkte sofort Bestürzung bei ihr. Fassungslos blickte sie das Stück Technik an und meinte dann nur: „Da ist also irgend so ein kranker Typ da draußen, der Filmchen von mir macht und uns beiden. Und diese kleine Drecksau ist jetzt auf dem Weg hierher.“
Wut stieg in ihr auf. Dinge wurde gesagt, davon viele schlimme die was mit Schwanz abhaken zu tun hatten und auf jeden Fall Anzeigen und verklagen. Und in den Knast bringen und was nicht sonst noch alles. Sie fühlte sich beschämt und ausgenutzt, was ich verstehen konnte und ich war gerne bereit ihr dabei zu helfen, doch sollten wir einmal abwarten, wer sich da nun blicken lassen würde.
Es vergingen noch weitere Minuten und so langsam war Julia schon bereit einfach so meine Kollegen zu rufen und das alles hinter sich zu bringen, als es dann an der Tür klingelte. Kurz entschlossen ging ich hin und öffnete die Tür.
Vor der Tür stand, wie ein Häufchen Elend aussehend die Person, welche uns die ganze Zeit mit der Drohne ausspioniert hatte. In einem dünne Jacke gekleidet mit einfachen Turnschuhen an, ohne Socken bat ich die Person dann erst einmal rein.
Julia war außer sich, noch immer, und bereit gleich hier eine Hinrichtung vorzunehmen. „Das ist unser Spanner! Du kleine dreckige perverse Sau hast mich nackt beobachtet und Filmchen gedreht.“ Sie fing an zu geifern. „Aber jetzt haben wir Dich und werden Dich büßen lassen. Wie konntest du mir sowas nur antun? Bekommst du sonst keinen Steifen, wenn du niemanden beobachten kannst?“
Dann griff Julia zu der tief runtergezogenen Kapuze vom Pulli und zog ihn weg so dass wir beide das Gesicht des Spanners sehen konnten. Mit Tränen überströmt sahen wir dann in das Gesicht einer jungen Frau die vor sich hin stammelte. „Sie sind so schön.“
Sehr schnell wussten wir wer die junge Frau war. Sie arbeitete genau wie Julia in einer Kindertagesstätte in der Nähe und machte dort die Küche. Sie war von meiner Freundin begeistert und ein wenig vernarrt in Sie. Da Sie mit Männern nur schlechte Erfahrungen hatte machen können war sie mehr auf Frauen abgefahren.
Aber bei einem schönen Erlebnis war es geblieben und Sie war damit auf sich gestellt und hatte dann Julia entdeckt und fand Sie für eine etwas ältere Frau sehr sexy. Vor allem die Figur und alles hatte es ihr angetan, aber getraut zu fragen hatte sie sich nicht.
Daher hatte Sie angefangen ihr ein wenig nachzuspionieren. Auf der Arbeit hatte Sie immer wieder gehofft mal ins Gespräch mit ihr zu kommen, aber die ganzen Kinder und die Unterschiedliche Arbeit machte es unmöglich und so war sie dann irgendwann auf die Idee gekommen sich zumindest einige Bilder von ihrer Traumfrau zu besorgen.
Mit der Drohne hatte sie dann immer mal geguckt und vor einiger Zeit auch angefangen neben einigen Bildern auch kleine Filme zu machen. Sie wollte ihr nicht so sehr zu nahe treten, aber nachdem ich dann in ihr Leben trat, war es doch sehr aussichtslos, das Julia doch noch auf sie abfahren würde.
Dagmar, so hieß die gute war jetzt 26 Jahre alt, arbeitete in der Kindertagesstätte in der Küche, war für die Verhältnisse als pummelig zu beschreiben und erklärte uns das sie wegen ihrer Dicke auch sonst niemanden finden würde.
Immer wieder zwischendurch heulte Sie los und Julia nahm sie jedes Mal in den Arm und versuchte Sie irgendwie zu trösten. Der Zorn war von ihr geflogen und hatte sich in Mitleid verwandelt. Und Dagmar schien wirklich am Ende zu sein, sie war ja nun auch eine Frau und hatte gewissen Gefühle und wollte diese ausleben, aber ohne einen Partner war dies ja nicht möglich.
„Ich möchte einfach nur ein wenig Liebe. Mal gestreichelt werden, auch geküsst und einfach einen anderen Körper spüren.“ Mit Tränen dazu und in Julias Armen kamen dann noch diese Worte heraus. Sie ging dann beim Schluchzen und Heulen bei und wo ich kurz aus Toilette war, fing Dagmar an meine Julia einen Kuss zu geben.
Einen ganz kleinen und da Julia nur einen Bademantel anhatte hielt auch die Hand von Dagmar nichts auf als diese dann über Julia ihren Bauch langsam zu ihren Brüsten fand. Die andere Hand fand ihren Weg zu Julias Pflaume und begann diese dort zu streicheln. Einen Slip, Tanga oder ähnliches gab es dort nicht, immerhin waren wir vorher ja noch am ficken gewesen, da störte sowas nur.
Der nächste Kuss war intensiver und das heulen hörte auf und wurde durch ein lustvolles Stöhnen ersetzt. Meine Freundin zog ihr die Jacke aus und legte diese zur Seite, dann folgte der dicke Pulli und da sie nichts drunter trug lagen somit auch ihre breiten schweren großen und weißen Brüste frei. Mit den viel zu dunklen Brustwarzen ergab sich ein durchaus ansehnliches Bild.
Julia ließ es sich nicht nehmen die größeren Brüste auch zu streicheln und als Dagmar ihr eine der Brüste rüber hielt, leckte sie auch einmal dran. „Das wollte ich schon lange.“ Stöhnte diese dabei auf und Julia machte weiter, während sie immer noch an ihrer Fotze gestreichelt wurde.
Um einen Gleichstand zu schaffen, öffnete Julia dann noch die Hose von Dagmar und diese zog dann mit einer Hand dran um sie auszuziehen, was nach einigen hin und her auch gelang und darunter kam ein Slip zum Vorschein.
Dann konnte auch Julia an der Fotze von Dagmar streicheln und beide küssten sich nebenbei immer mal wieder. „Lass mich mal was anderes machen.“ Meinte Dagmar dann und stand auf, nur um dann zwischen Julia ihren Schenkeln wieder runter zu kommen um dann mit der Zunge an ihrem Schlitz zu spielen.
Julia stöhnte auf und genoss es von der dickeren Frau geleckt zu werden und dabei spielte sie mit ihren Titten da die von Dagmar aus der Position nicht gut zu erreichen waren. Doch irgendwie hatte sie mich wohl bemerkt da ich schon länger an der Tür stand und mir das Schauspiel ansah.
Es war irritierend und geil zugleich und ich fragte mich, warum Julia auf einmal nachgegeben hatte. War es weil sie irgendwie Mitleid hatte oder weil Dagmar einen schwachen Moment nutzen konnte und Julia keinen Rückzieher mehr machen konnte oder eher wollte.
Auf jeden Fall winkte sie mich zu sich rüber und griff mir an meinen harten Schwanz, da ich die Hose kurz vor dem Sofa ausgezogen hatte. Sie wichste noch kurz meinen Schwanz und fing dann an ihn auf ihre eigene Art mit sehr viel Zungenakrobatik zu bearbeiten.
Dagmar bekam das mit, aber ließ sich davon nicht abhalten und hörte dann aber auch auf mit dem verwöhnen und fing lieber an mit Julia ihren schönen Titten zu spielen. Sie zu lecken, zu kneten und an ihrer Brustwarzen zu lutschen als wollte sie ihr Milch raus locken.
Julia wollte dann das Dagmar sich hinsetzte und diese Tat wie geheißen und setzte sich dorthin wo Julia noch vor kurzem war und diese fing diesmal in Dagmar ihren Schoß an mit ihrer Zunge zu spielen.
Da ich nichts Besseres zu tun hatte überlegte ich was ich nun machen konnte und wollte Julia schon mal ficken, da ich nicht wusste was ich bei Dagmar durfte und was nicht. „Spiel doch auch etwas ist Dagmar, oder ist Sie Dir nicht geil genug?“
Ich stand noch da und hörte dann diese bald schon traurigen Worte mit einem weinerlichen Unterton: „Wenn er mich nicht will, muss er ja nicht. Ich will ihn ja nicht wieder runter bringen.“ Dieses Selbstmitleid war schon ärgerlich und obwohl ich in einer Beziehung immer treu war verstand ich dass ich durfte, wenn ich wollte.
Und wo ich dann sah wie Sie die Augen schloss, meine Freundin sie leckte und ihre großen Titten nur so da lagen, wollte ich dann aber auch. Ich ging rüber und fing erstmal an mit ihren weißen Eutern zu spielen, dann kam meine Zunge zum Einsatz und ich wollte die Nippel hart lecken. „Ich werde doch diese schönen Brüste nicht einfach so daliegen lassen.“
Ihr schien dies zu gefallen und ich war so knapp dran zu gucken, ob ihr noch was anderes gefiel, aber Julia war schneller und hatte eine Hand von ihr ergriffen und zielgerichtet an meinen Schwanz geführt. Kaum hatte sie ihn in der Hand fing sie auch schon an mit ihm zu spielen und ertaste meine Männlichkeit vollständig.
„Willst du auch mal dran lecken?“ Da hörte ich dann auf mit dem Busenspiel und stellte mich auf das Sofa. Ein kurzer Blick zu Julia sagte mir, dass sie nichts dagegen hatte. Aber Dagmar kam wieder mit einem „Wenn Du nicht willst das ich Deinen Schwanz anfasse kannst du mir das ruhig sagen!?“
Kaum war sie fertig mit ihren Satz, drückte ich ihr meinen Schwanz in den Mund und sie fing an mit saugen. Zwar war sie nicht so gut wie Julia mit ihrer Zungenarbeit, aber recht solide machte sie es schon bei mir.
Mit dem Schwanz in ihrem Mund und Julia die sie leckte kam es ihr dann auch und sie schrie ihre Geilheit noch förmlich raus. „Das ist so geil, ihr seid die Besten. Julia so wie du hat das noch keine gemacht.“
Jetzt sollte auch Julia kommen und sie setzte sich hin und Dagmar verschwand wieder in ihrem Schoß. Ich allerdings bekam einen anderen Wink und holte ein paar Kondome her dann legte mir Julia eines an und deutete auf den hochstehenden Arsch von Dagmar.
Es war bei ihrer Fülle ein durchaus breiter Arsch aber die Möse war tatsächlich feucht und war von hinten nun deutlich zu sehen. Ich stand hinter ihr und steckte ihr ohne Vorwarnung meinen Schwanz in ihr Loch und dran einmal tief in sie ein. „Wenn du jetzt nicht durchgefickt werden willst, musst du das sagen!?“
Von ihr sollte wohl noch eine Antwort kommen, aber sie war nicht wirklich in der Lage noch etwas zu sagen. Ich begann sie zu ficken mit kräftigen Stößen und noch dazu von einer Position aus wo ich besonders tief in Sie eindrang.
Das machte sie fertig und sie war noch nicht einmal in der Lage Julia noch weiter zu lecken, so sehr war die davon hin und weg, das jetzt mein Schwanz in ihr steckte uns sie durchfickte. Aber Julia machte das erstmal nichts aus und sie fingerte sich selber dabei weiter.
Dagmar jedoch erholte sich von dem Schock und machte dann doch noch weiter bei ihr. Und sie röhrte auf einmal richtig los, was wie das laute Grunzen eines Schweines klang und immer wieder war von ihr zu hören: „Der fickt mich! Der Fickt mich jetzt durch! Mach es mir! Besteig mich! Rammel mich durch!“
Zum Glück war dies hier keine Mietwohnung, wo die Nachbarn das hören konnten, bis zu denen waren es mehrere Meter und mindestens zwei Mauern, von daher sollte es keiner mitbekommen haben.
Dagmar hatte das wirklich mal nötig gehabt und ihre Schreie wurden spitzer und lauter wenn sie einen Orgasmus bekam und wie Julia mir später sagte, waren es mindestens fünf gewesen. Die war überempfindlich an ihrer Fotze und ich gab mir nun aber auch alle Mühe nicht eventuell zu früh zu kommen.
Julia genoss es geleckt zu werden und als es Dagmar das erste Mal kam hörte ich Sie nur rufen: „Ich komme, ich komme, oh wie geil.“ Als ich mir sicher war, das sie gekommen war, hörte ich kurz auf, wartete noch einen Augenblick, aber Julia meinte nur Daumen hoch und Fick weiter.
Gesagt, getan und als ich erneut bei ihr in Stellung ging. „Dein Mann steht drauf, komm schon begatte mich, du wilder Hengst.“ Und ich war wieder drin und ließ die Massen beben. Wie aber auch schon gesagt, die kam mehr als einmal und nach dem ersten Mal ging es auch viel schneller bei ihr.
Bis ihr dann die Knie weich wurden und sie nur noch meinte: „Bitte nicht mehr, ich brauch eine Pause. Und dann kannst du immer wieder.“ Sie ruhte sich auf und ich ließ Julia aufsitzen und es dauerte nicht lange, da kam es mir und zwar heftig. Julia bemerkte das vorher und setzte sich neben Dagmar auf das Sofa. Ich spritze beide Frauen an mit meinem Sperma und beide genossen es.
Danach duschten wir uns alle noch einmal kurz ab und wir erlaubten Dagmar bei uns zu übernachten. Julia meinte dann nur, sie war von der Idee mit einer anderen Frau zu schlafen angetörnt gewesen und Dagmar war dann auch schon irgendwie dabei gewesen.
Es hatte Spaß gemacht und Sie wollte das gerne wiederholen. Ich war dem nicht abgeneigt und als ich dann in den frühen Morgenstunden wach wurde und gerade von der Toilette kam, bemerkte ich , wie Dagmar versuchte sich aus dem Haus zu schleichen.
Julia und ich waren uns einig den nächsten Morgen noch einmal mit ihr zu vögeln und da durften wir sie nicht einfach so gehen lassen. Und während sie dann langsam nach unten ging und versuchte über die Lehne hinweg ihre Jacke zu greifen, griff ich ihr an die Hüften und zog Sie näher heran, dann griff ich mit meinen Händen zu ihren Brüsten und massierte diese.
„Du willst doch wohl nicht gehen, ohne dass ich Dich nochmal ficke? Und Julia will bestimmt auch nochmal mit Dir.“ Von ihr kam nichts, sie ließ ihre Jacke los und meine Hände wanderten unter den Pulli.
„Wenn ich nicht wollte, hätte ich Dich nicht aufgehalten und wenn du mich nicht geil machen könntest, hätte ich dann jetzt schon einen Steifen wegen Dir.“ Mit dem war ich zwar schon irgendwie aufgewacht, aber ich konnte ihn nun an ihrem Arsch reiben und sie drehte sich um. Dann blickte Sie mir in die Augen und schließlich auf meinen Schwanz runter.
Als ich dann ihre Hand nahm und meinen Prügel da rein legte, war es um sie geschehen. Sie wichste ihn und sagte sonst aber nichts. „Lass uns hoch gehen und Julia mit einer feuchten Möse und einem harten Schwanz wach machen.“
Wir gingen dann hoch und weckten Julia die weder von dem einen noch von dem anderen genug bekommen konnte. Und nachdem Dagmar noch zusätzliches Spielzeug geholt hatte, ging der Spaß gegen Abend weiter.
So lief es dann einige Wochen lang immer mal wieder und Dagmar hatte alle Bilder und Videos gelöscht, die brauchte Sie nicht mehr, erst recht nicht, als die meinen neuen Kollegen kennen lernte und sich beide verliebten.
Von Zeit zu Zeit waren wir alle zusammen, aber ihm gegenüber haben wir nie etwas von der Drohne erwähnt und nur das wir uns durch Julia´s Arbeit kennen gelernt hatte. Er musste nicht wissen, dass wir seine Frau bei Spannen erwischt hatten.

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