Ich überrede meine Frau fremd zu gehen! Ende

Ich überrede meine Frau fremd zu gehen! Ende
„Netzfund“
Ermüdet von unserem Treiben legten Markus und ich uns auf eine bereitstehende Couch und während wir dem bunten Treiben zuschauten, unterhielten wir uns über das Vorgefallene.

Uns beiden war klar, dass wir diese Erlebnisse besprechen und analysieren mussten, wenn unsere Ehe harmonisch fortbestehen sollte, und wir fingen gleich damit an.

„Wie hat es dir gefallen, mein Schatz?“, wollte ich wissen.

„Niemals hätte ich erwartet, dass es so wahnsinnig erregend ist. Als du mich herumkommandiert hast, vor all den Leuten, das war Wahnsinn. Und das Ablecken der versauten Füße erst … mir ist es fast von alleine gekommen. Doch schöner hätte auch ein Orgasmus nicht sein können.“

Markus geriet richtig ins Schwärmen. So kannte ich ihn wirklich nicht.

„Und wie war es für dich? War es okay, mich so zu behandeln? Als Sexsklave in aller Öffentlichkeit?“

„Oh ja, mein Lieber. Das gibt mir einen Kick, den ich in dieser Form noch nie erlebt habe. Woher hast du nur gewusst, dass ich das lieben werde?“

„Es war nur Hoffen, nicht Wissen. Wir haben eine neue Basis geschaffen für unser Zusammenleben.“

„Ich hoffe nur, dass du nicht auf körperliche Schmerzen stehst“, gab ich zu bedenken. „Das kann ich nämlich nicht.“

„Das trifft sich gut, denn darauf bin ich nicht scharf. Doch deine sexuellen Wünsche zu erfüllen, und seinen sie noch so demütigend für mich, das ist es, was ich brauche.“

Dieses eher harmlose Spiel von Herrin und Sexsklave hatte mich in seinen Bann gezogen. Ich kann nicht richtig beschreiben, was dabei in meinem Innersten vorgeht, aber meine Lustgefühle werden dadurch in neue Dimensionen gehoben, dass ich mich vor Markus Augen durchficken, mich von anderen Männern benutzen lasse.

Und wenn er danach meine Körperöffnungen wieder mit seiner Zunge säubert, wie ich es ihm befehle, durchzucken mich Glücksgefühle, Allmachtsfantasien ergreifen mich und wenn er mich dabei zum Orgasmus leckt oder streichelt, ist das lustvoller als alles, was ich je erlebt habe.

Während unserer Aussprache schauten wir nebenbei zu, wie Daniela sich in beide Löcher ficken ließ. Sie stand zwischen Daniel und Carl, beide hatten ihre Pflöcke in sie hineingeschoben und rammelten, was das Zeug hielt, während sie sich über Danielas Schulter angrinsten und mit derben Bemerkungen zu höchster Hingabe anfeuerten.

Ein schöner Anblick und geeigneter Hintergrund zu unserer Unterhaltung. Daniela, die ein gutes Stück kleiner war als ihre beiden Stecher, war von hinten oder vorne fast nicht auszumachen. Von der Seite aus jedoch konnten wir ihr lustvolles uns zugewandtes Gesicht sehen. Sie wand sich unter den festen Stößen. Unverwandt schaute sie uns an, genoss es, dass wir zusahen, wie ihre Löcher gestopft wurden, unsere Blicke waren das Sahnehäubchen für ihre Lustgefühle, das war offensichtlich.

Ihre beiden Hengste waren gut aufeinander eingespielt, sie nagelten wie ein Uhrwerk und waren unermüdlich. Sicher hatten sie bereits vorher irgendwelche Löcher gefüllt, sonst hätten sie diese intensive Fickerei nicht so lange durchgehalten ohne abzuspritzen.

Langsam wurde ich schon ungeduldig, ich wollte endlich sehen, wie Daniela abgefüllt wurde, wollte ihr Stöhnen und ihr lustverzerrtes und dennoch verklärtes Gesicht sehen, wenn beide ihren warmen Segen in sie hineinpumpten.

Als ob die drei meine unausgesprochenen Wünsche registriert hätten, kam es ihnen gleichzeitig, noch bevor ich zu Ende gedacht hatte. Die beiden Männer hatten ihre Anfeuerungsrufe eingestellt und sich nur noch auf ihre Schwänze konzentriert. Daniela stöhnte ohne Unterbrechung und schrie ihre Geilheit in den Raum.

An den ruckartigen Bewegungen der knackigen Männerärsche war deutlich zu erkennen, wie sie ihren Samen in Daniela hineinschleuderten. Auch sie stöhnten jetzt und ihre tiefen Stimmen vermischten sich mit Danielas spitzen Orgasmusschreien zu einer wahnsinnig geilen Geräuschkulisse.

Vom Zuschauen war mir richtig heiß geworden. Als die Gruppe völlig erschöpft auseinanderfiel, kam auch Daniela wieder zum Vorschein. Sie legte sich der Länge nach auf den mit Decken ausgelegten Boden, und von unserer Couch aus war ihre total eingeschleimte Möse wunderbar zu sehen.

Dieser geile Anblick bracht mich auf eine neue Idee. Markus hatte schon so oft meine gefüllte und überlaufende Muschi ausgeschleckt, wenn sie voll von seinem Samen und dem anderer Männer war, aber noch nie hatte ich dabei richtig zusehen können. Und das wollte ich!

„Markus, ich habe eine Aufgabe für dich. Siehst du diese gut gefüllte Muschi. So können wir Daniela doch nicht hier liegenlassen! Wenn sie aufsteht, läuft ihr der Saft die Beine herab, und das ist ihr sicher unangenehm. Nimm dich doch bitte ihrer an und befreie sie von diesem Schlamm in ihrer Fotze. Deine Zunge ist doch dafür wie geschaffen.“

Dies war eine logische Fortsetzung unseres Gesprächs, und Markus machte sich unverzüglich an die Ausführung des Befehls, denn selbstverständlich hatte er meine Bitte als solchen aufgefasst.
Daniela hatte mit halbem Ohr unsere Unterhaltung verfolgt und spreizte bereitwillig ihre Beine, damit mein lieber Mann besser mit seiner spitzen Zunge in ihre auslaufende Lustgrotte eintauchen konnte.

Immer wieder versicherte sich Markus mit einem kurzen Seitenblick, dass ich nur ja zuschaute, genau verfolgte, wie er diese verfickte Möse mit seiner Zunge besuchte, verwöhnte, sauberschleckte.

Da brauchte er aber keine Angst zu haben, ich ließ ihn keine Sekunde aus den Augen. Dieser Anblick geilte mich so auf, dass ich anfing, selbst mit mir zu spielen. Ich schob zwei Finger der einen Hand in meine Muschi und rieb mit der anderen Hand meine Klitoris.

Oh ja, Markus diente meiner Lust, denn schon bald fühlte ich mich einem Orgasmus nahe.

Daniela genoss Markus Behandlung, sie strahlte mich an und schaute mir beim Onanieren zu, ihre Augen glänzten und als sie meine näherkommende Erlösung ahnte, drückte sie mit beiden Händen Markus Kopf in eine neue Position, so dass er jetzt an ihrem ebenfalls wohlgefüllten Sekundäreingang züngelte und schlotzte.

Sofort setzten meine Kontraktionen ein, ich konnte gar nicht anders, ich musste meinen Orgasmus herausschreien, so laut, dass alle im Raum zu mir herübersahen. Auch Markus hatte meine Lustschreie gehört und dies spornte ihn so sehr an, dass er seine Zunge tief in Danielas Rosette drückte.

Die Finger in meiner Möse flogen ein und aus, meine Knospe pulsierte und zuckte und Ströme der reinen Lust flossen aus mir heraus. So schön hatte ich mich seit langer Zeit nicht mehr selbst befriedigt, mein Sexualleben war wirklich auf eine neue Stufe gehoben worden.

Ich zog Markus zu mir her, in einer wilden Umarmung und mit stürmischen Küssen bezeugte ich ihm meine Freude und mein Glück. Wir bezogen auch Daniela in unsere Schmuserei mit ein, und satte Zufriedenheit breitete sich in mir aus.

Hier bei diesen Menschen fühlte ich mich wohl und mit Markus an meiner Seite fühlte ich mich fast wie im Paradies.
Trotz dieser inneren Gelöstheit und dem Frieden, der in meine Seele eingekehrt war, machten sich jetzt körperliche Bedürfnisse bemerkbar, ich musste zur Toilette. Daniel hatte mir schon beim letzten Mal gezeigt, wo sich das Badezimmer befand, und so machte ich mich dorthin auf den Weg. Die Tür war unverschlossen, und so trat ich ein. Ich war in keiner Weise auf den Anblick vorbereitet, der sich mir dort bot.

Bert lag nackt in der Badewanne. Berta kniete über ihm, ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht. Meinen ersten Gedanken, dass er sie leckte, musste ich umgehend korrigieren. Berta pisste ihm ins Gesicht und auch in den weit geöffneten Mund.

Ich wusste ja, dass es Menschen gab, die solche Praktiken mochten und genossen, hatte jedoch selbst noch niemals etwas in der Art probiert oder auch nur dabei zugesehen.

Berta bemerkte mich gleich und grinste mich ohne jede Verlegenheit an, während Bert so sehr damit beschäftigt war, ihren goldenen Strom in sich aufzunehmen, dass er meine Gegenwart nicht registrierte.

„Ja, komm, trink du nur mein gutes Wässerchen! Lass dir meine Säfte schmecken, wer weiß, wann du wieder so etwas Gutes zu trinken bekommst.“

So redete sie ihm gut zu, während ein heißer Strahl sich über sein Gesicht ergoss. Fasziniert schaute ich den beiden zu. Offensichtlich genossen sie beide diese Spielart der Sexualität, und ihre Unbefangenheit zeugte davon, dass zumindest in dieser Gruppe derlei nichts Ungewöhnliches war.

Langsam versiegte der Quell des goldenen Schauers und Bert kam mit nassem Gesicht und triefenden Haaren unter seiner Gespielin hervorgekrochen. Auch er bemerkte mich jetzt und akzeptierte stillschweigend meine Zuschauerrolle.

Berta fasste in seine nassen Haare, zog seinen Kopf zu sich her, und beide küssten sich, leckten sich gegenseitig die Nässe aus dem Gesicht. Denn wie ich jetzt bemerkte, hatte auch Berta nasse Haare. Bevor ich gekommen war, hatten sie dieses Spiel wohl mit vertauschten Rollen gespielt.

Oh Markus, das wäre doch was für dich! Er liebte meine Säfte über alle Maßen, schlürfte sie aus meiner Möse wie ein Verdurstender. Immer wieder versicherte er mir, wie froh er sei, dass meine Orgasmen so feucht und nass seien, er könne gar nicht genug von meinem Liebessaft bekommen.

Hier gab es die Möglichkeit, seiner Begierde abzuhelfen. Von diesem Saft konnte ich ihm mehr geben, als er schlucken konnte. Das musste ich gleich ausprobieren, diese Idee rief nach sofortiger Umsetzung.

„Könnt ihr mir die Badewanne für ein paar Minuten überlassen? Mein Markus wird von diesem Spiel begeistert sein. Vielen Dank für eure lehrreiche Vorführung, es hat mich total begeistert und aufgegeilt. Ich gehe ihn jetzt schnell holen, denn meine Blase drückt mordsmäßig.“
Schnell lief ich zurück ins Wohnzimmer, wo ich Markus zurückgelassen hatte, ergriff ihn bei der Hand und zerrte ihn hinter mir her ins Badezimmer. Er wunderte sich überhaupt nicht und sträubte sich auch nicht, er wurde seiner devoten Rolle zusehends gerechter.

Bert und Berta hatten inzwischen die Badewanne geräumt, wollten jedoch bei Markus erstem Wassersportabenteuer zugegen sein und warteten deshalb neben der Wanne.

Schnell war Markus eingeweiht, und ohne Zögern hockte er sich in die Badewanne, drehte folgsam den Kopf so, dass er zur Decke schaute, und wartete auf mich. Ich konnte nur noch über ihn staunen, er ging völlig in seiner Rolle auf.

Ich stieg über ihn, und obwohl der Druck auf meine Blase inzwischen ziemlich groß war, zögerte ich den Moment des Loslassens noch etwas hinaus, ich wollte dieses schöne Gefühl der Dominanz so lange wie möglich genießen.

Meine Muschi befand sich direkt über seinem Mund, und seine freche Zunge suchte sich schon ihren Weg in meine Höhle, als ich ganz vorsichtig meine Schleusen öffnete. Trotz der Zuschauer fiel es mir nicht schwer, schon liefen die ersten Tropfen an meinen Schamlippen entlang und sammelten sich in Markus Mund.

Ein Lustgefühl ohnegleichen überwältigte mich, ich ließ den Strahl stärker werden, hatte auch nicht mehr die Kontrolle über die Blase, und ein Sturzbach ergoss sich in seinen Mund und über das Gesicht.

Mein Enthusiasmus war so groß, dass ich es mit geschlossenen Augen genoss. Dieses Strömen, die geilen Geräusche, Markus Stöhnen, Schnaufen und Gurgeln erfüllten mich mit Freude und Glück.

Doch dann wollte ich es auch sehen, wollte den Anblick meines geliebten und vollgepinkelten Markus genießen.

Niemals hätte ich gedacht, dass pinkeln so schön sein kann. Es lief in seinen weit geöffneten Mund hinein, und wenn der Mund voll war, schluckte er soviel er konnte herunter. Dabei quoll natürlich eine Menge heraus und lief an seinem Körper herunter, er war von oben bis unten nass.

Ich fasste mit meiner Hand nach unten und begann, den Kitzler zu reiben, wodurch der gleichmäßige Strahl des gelben Nektars zu einem breitgefächerten Regen wurde, der sich über sein Gesicht verteilte.

Trotz dieser von oben herabrieselnden Nässe hatte er die Augen weit offen und schaute zu, wie ich meinen Kitzler bearbeitete. Langsam versiegte der Strahl, und ohne dass ich ihn dazu auffordern musste, leckte er meine Spalte sauber und züngelte an meinem Kitzler, sodass ich mich schnell einem Orgasmus näherte.

Ich wusste genau, was er jetzt wollte. Nach dieser Dusche wollte er den Pissegeschmack durch seinen Lieblingstrank ersetzen. Und schon schossen die ersten heißen Spritzer aus meiner Muschi und kündigten den unmittelbar bevorstehenden Orgasmus an.

Ich stand direkt über seinem Gesicht, hielt mich mit der einen Hand am Badewannenrand, mit der anderen an der Wand fest, mein Saft floss in Strömen und mir kam es, ich weiß nicht, zum wievielten Mal an diesem Abend.

Jetzt hielt es auch unsere Zuschauer nicht mehr auf ihrem Platz, sie kamen zu uns her, umarmten und küssten uns, machten uns Komplimente, und gemeinsam zwängten wir uns in die Dusche, sodass wir zwar von oben mit Wasser berieselt wurden, uns aber kaum bewegen konnten. Wir waren jedoch so sehr ein Herz und eine Seele, dass es uns nicht störte, sondern sogar ganz besonders gefiel.
Seit diesem Zeitpunkt sind wir beide begeisterte Wassersportler, und diese Variante der Sexualität ist eine schöne Bereicherung unserer Liebe.

In nur drei Wochen war mein Leben komplett umgekrempelt worden, unsere Ehe war wieder interessant, ich liebte Markus mehr als je zuvor, unser Sexualleben schenkte mir eine Befriedigung, wie ich sie vorher nicht gekannt hatte.

Und ich habe diese Wandlung vom unschuldigen Weibchen zum lusterfüllten Vollblutweib niemals bereut.

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