Die dreifache Ira

Die dreifache Ira
Aus der Reihe: 15-Minuten-Story-Challenge

„Ira Schmidt“ sagte der Telefonhörer. Irgendetwas rumorte in Maiks Gehirn, aber die Synapsen wollten sich einfach nicht passend verbinden. Diese Stimme … zu wem gehörte die noch? „Maik? Ich bins, Ira … Stuckendorf!“ ertönte es vorwurfsvoll. „Aaaach, Ira“, platzte es aus ihm heraus, „man, was erwartest Du, wir haben uns … boah … über 20 Jahre nicht mehr gesehen! Kurz nach dem Abi, oder? Du hast geheiratet? Du?“ Er lachte, als wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. „Ich will ja nicht spitz … äh, spitzfindig werden, aber Du hast vor dem Schulabschluss mehr Männer gevögelt, als ich Männernamen kenne!“ Jetzt lachte sie auch, etwas entrüstet. „Du übertreibst, das waren höchstens 15!“ Sie pausierte. „Na ja, an den Namen brauchst Du Dich gar nicht gewöhnen, ich habe bald wieder den alten zurück. Aber das erzähle ich Dir, wenn ich da bin.“

Zu viele Informationen. Maik wusste gar nicht, wohin er zuerst denken sollte. Ira, der heißeste Feger der Schulzeit, seine erste große Flamme, das Busenwunder des Abi-Jahrgangs 1998. Sie waren nie wirklich zusammen gewesen, hatten eine dieser seltsamen Beste-Freundin-aber-besoffen-wird-gevögelt-Beziehungen. Herzzerreißend, aber geil. Eine Achterbahnfahrt über die Gipfel der Fickspiele und durch die Täler der Eifersucht. Er sah immer noch diese wahnsinnig schweren Titten hüpfen, wenn sie auf ihm ritt. „Maik?“ sprach es aus dem Hörer und riss ihn aus seiner Sekundenfantasie. Er bemerkte, dass seine andere Hand unbewusst seinen Schwanz massierte, der sich in der Hose aufbäumte.

„Ja, ich bin da … also, hier … was, Du kommst mich besuchen?“ Sie hatte immer noch dieses entzückte Lachen, wenn er sich verwirrt ausdrückte. „Wenn es Dir dieses Wochenende passt? Ich bin auf der Durchreise nach Wien, Frankfurt halbiert die Strecke ganz gut.“ Er dankte heimlich einer nicht existenten Gottheit, dass er zur Zeit solo war. „Ich freue mich riesig, wann kommst Du an?“

Zwei Tage später

Maik war nervös. Er hatte in den sozialen Medien nach Ira gesucht, keine Bilder, keine Spuren. Sie hatte so scharf ausgesehen damals, immer ein paar Kilo zu viel an den richtigen Stellen und ein paar mehr an den Titten. Die Jungs waren ihr geradezu sabbernd hinterher gekrochen, und ein paar hatte sie bedient. Aber sie war immer wieder zu ihm gekommen. Er erinnerte sich an knallenge Jeans, in denen sie schlanker aussah als sie war. Weißes Shirt, darüber ein rotes Karohemd, das wegen ihrer Oberweite immer oben aufgeknöpft blieb. Hippie-Ketten, die über ihren mächtigen Ausschnitt rutschten. Lange blonde Haare, die ihr hübsches Gesicht umspielten. Und im Bett … schöne, helle, makellose Haut, immer ein frischgeduschter Duft. Wenn er sie von hinten genommen hatte, hatten die weichen Glocken laut aneinander geklatscht. Wie mochte sie jetzt aussehen? Hatte sie sich kaum verändert, so wie er? Vielleicht war sie jetzt sportlich, gertenschlank? Grundgütiger, hoffentlich nicht.

Er bezog im Arbeitszimmer die Gästecouch. Ausklappen war nicht notwendig, eine Person konnte locker so darauf schlafen. Er hantierte völlig abwesend mit dem Bettlaken, malte sich aus, dass sie die Couch eh nicht brauchte, weil sie heute spät in der Nacht völlig erschöpft auf ihm einschlafen würden; als es an der Tür klingelte. Sein Herz schien auch vor Aufregung zu klingeln. Er rannte fast zur Tür, knallte unterwegs gegen eine Kommode, bremste kurz vor Wohnungstür, atmete gründlich aus und wieder ein und öffnete sehr behutsam die Tür zum Glück.

Und da stand sie … oder nicht? Er war nicht sicher, ob sein selbstsicheres Gesicht, das er heute morgen vor dem Badezimmerspiegel geübt hatte, ihm gerade entglitt. Da stand diese blonde Frau, ungefähr Iras Größe und hob die Arme die Luft, erwartete offensichtlich die Umarmung ihres Lebens. Er beobachtete die dicken Oberarme, die bei der Bewegung schwabbelten und den Bund des Shirts strapazierten. Dann wanderte sein Blick zum Gesicht, das sich auf ein unübersehbares Doppelkinn stützte. Sie sah aus wie die aufgedunsene Schwester, die sie nie hatte. Dann schweifte sein Blick weiter, ihren gigantischen Körper hinunter. Sie musste wenigstens 200 Kilo wiegen, wenn nicht mehr. Zwischen Hose und Shirt konnte er Haut sehen, den Großteil ihrer riesigen Wampe hatte sie offensichtlich in der Hose untergebracht. Das Shirt schien nicht wirklich zu kurz zu sein, aber ihre umarmungsbereite Haltung drückte ihre Titten so nach vorne, dass das Shirt sich mit nach oben flüchtete. Ihre Titten. Er konnte nicht anders als einfach nur darauf zu starren. Zwei Fleischberge von unglaublichen Ausmaßen, die faul auf ihrem Speckbauch auflagen. So voluminös, dass ein Teil der Masse noch oben aus dem Ausschnitt gedrückt wurde.

„Meine Güte, manches ändert sich nie“, lachte Ira. „Du kannst mir immer noch nicht in die Augen schauen.“ Sie machte zwei Schritte vor und umarmte ihn fest, allerdings kam sie wegen ihres Umfangs nicht besonders weit um ihn herum. Er war über einen Kopf größer und schlang langsam, immer noch unter Schock, oben seine Arme um ihren fetten Körper. Er spürte ihren Vorbau und den ganzen Bauchspeck an seinem Körper und während seine Gehirn noch zu keiner Bewertung fähig wer, kletterte sein Schwanz schon fast aus der Jeans. Sie hielt inne, schaute hoch zu ihm, und rieb ihre Wampe etwas auf seinem Körper hin und her. „Oh, ich merke, ihr beide habt schon sehnsüchtig auf mich gewartet.“

Er war irgendwie erst wieder so richtig bei Sinnen, als sie bereits am Küchentisch saßen und er an seinem Kaffee nippte. Ira schaufelte sich gerade das fünfte Stück der Tiefkühltorte rein und sabbelte ununterbrochen. Bei ihm blieb nur ein Schnelldurchlauf ihrer letzten zwanzig Jahre hängen. Studium, weiter rumgevögelt, aufs falsche Pferd gesetzt, zwei Jahre in den USA, fett geworden, noch mal aufs falsche Pferd gesetzt, Trennung, noch fetter geworden. „… aber irgendwie habe ich mich an die Kilos gewöhnt, wer mich so nicht mag, kann mich mal. Oder?“ Sie nahm sich ein sechstes Stück. „Du …“, sein Schwanz hatte sich kein Stück beruhigt, „… Du siehst fantastisch aus. Wirklich.“ Er ertappte sich dabei, dass er es so meinte. Er hatte nie etwas mit einer wirklich dicken Frau gehabt, aber hatte etwas übrig für große Möpse und weiche Kurven. Ok, ihre Kurven waren SEHR weich, aber verdammt noch mal, es war die scharfe Ira. Auf ein mal wollte er nichts mehr außer sie wieder zu rammeln, egal, wie fett sie geworden war. Er wollte die Speckrollen, den monströsen Arsch und diese geilen dicken Riesentitten hüpfen sehen. Wir früher, nur alles … in mehr.

„Ich glaube nach dem Stück bin ich einigermaßen satt. Und etwas müde, wär es ok, wenn ich mich ne halbe Stunde hinhaue? Bin einiges an Kilometern gefahren.“ Er löste sich aus seinem Traum wabbelnder Fettmassen. „Oh … ja, natürlich, ich habe Dir die Couch im Arbeitszimmer fertig gemacht.“ Er trug ihre Tasche und ging voran. Doch als er im Zimmer stand und sie im Türrahmen, den sie an beiden Seiten fast mit ihrem Hüftgold berührte, ging es ihm auf, dass die Liegefläche etwas sehr knapp sein könnte. Peinlich berührt sagte er „Äh, ich wollte die Couch natürlich … noch … ausklappen …“, aber sie schob ihn zur Seite, setzte ihren Fettarsch auf das arme, knirschende Schlafmöbelchen und lachte laut. „HIER soll ich schlafen? Ich wiege ja mehr als das Ding“.

Schwerfällig streifte sie ihre Schuhe ab, hievte die dicken Schenkel hoch und legt sich unter lautem Knacken des Holzes auf die Seite. Ihr massiger Arsch berührte die Wand hinter ihr, aber ihre Titten und ihre Wampe hingen über den vorderen Rand der Couch. „Siehst Du“, sagte sie, zerrte ihre T-Shirt hoch und schob die 5XL-Leggins runter, so dass ihr Fettbauch sich ausbreiten konnte und noch weiter über den Rand hing. „Nicht genug Platz für meinen übergewichtigen Luxuskörper.“ Sie grinste triumphierend.

Maik stand einfach da, hatte in Trance die Tasche abgestellt und massierte schon wieder unterbewusst seinen Schritt. „Och, Maik“, sagte sie tadelnd, „ich hatte ja damit gerechnet, dass wir heute Abend vögeln, aber dass Du mich schon mit einem Ständer begrüßt …“. Sie seufzte gespielt. „Also gut, Du darfst auf meine fetten Titten spritzen, als Vorschuss sozusagen.“ Maik rührte sich nicht vom Fleck. Ira zog das Shirt über ihr Busenmasse und fummelte die Euter aus dem übergrossen BH. Die Glocken lagen nun auf der Couchfläche aufeinander und reichten gut 10 cm über den Rand hinaus. „Na los, ist doch nicht das erste Mal.“

Maik entledigte sich seiner Hosen und sein Schwanz stand kerzengerade ab. Er ging zu ihr, hob wort- und wehrlos die obere Titte, schob seinen Schwanz zwischen die Fickberge und begann zu stoßen. „Jaaa … ich wusste Du würdest darauf stehen, dass ich jetzt drei mal so viel Frau bin … fick mein Tittenfleisch mit Deiner Lanze, los …“ Er rammelte die Speckmöpse so schnell seine Hüfte es zuließ, konnte aber seinen Blick nicht von ihrem Bauch lassen, der bei jedem Stoß mithüpfte. Er packte mit der rechten Hand in das riesige Bauchnabelloch und zerrte an den Massen, lies die schwere Körpermasse wild schwabbeln.

„Du bist so fett noch geiler als damals … ich werde bis morgen früh auf jede Speckrolle Deines verfetteten Prachtkörpers spritzen …“ Er zog seinen Schwanz zwischen ihren Glocken hervor, kniete sich vor ihre über den Couchrand hängende Wampe und stieß sein Rohr heftig in ihren tiefen Bauchnabel. Sein Hände krallten sich in die weichen Rollen und Ira stöhnt laut, während sein Körper immer energischer gegen ihren Hängebauch klatschte. Endlich kam er und pumpte das Loch voll, zog seinen harten Schwanz raus und wichste den Rest auf die Unterseite ihrer Titten. Dann setzte er sich auf den Boden, völlig ausser Atem. Er betrachte die einst so knackigen Kurven seiner alten Liebe, den immens weichen Bauch, der über seine Couch bis fast auf den Boden hing, auf den aus ihrem Bauchnabel sein Sperma tropfte.

„Weckst Du mich in einer Stunde mit dem Rest der Torte?“ Sie gähnte, und war augenblicklich eingeschlafen.

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