Schamlos 3

Schamlos 3
3

Chrissi wachte erst am späten Vormittag auf. Schlagartig fiel ihr ein, daß heute Samstag war und sie sich mit Klaus zu einer Fete verabredet hatte. Klaus älterer Bruder hatte sie eingeladen, er studierte bereits. Auch Jörn und Manuel würden mit von der Partie sein. Sie ließ noch im Halbschlaf die Ereignisse des vergangenen Tages Revue passieren. Bei dem Gedanken, wie sie und Klaus es in seinem Zimmer getrieben hatte, schlich sich ein Schmunzeln auf ihre Lippen.

Ob seine Mutter was mitbekommen hatte, wußte sie nicht. Aber geil wars schon. Vor allem, wie sie beide, jeder für sich, auf die Frage, ob sie gleich zum Kaffee kämen, gerufen hatte: „Ich komme!“ Und im selben Moment kamen sie wirklich. Das mit Klaus war ausbaubar. Er hatte ein ordentliches Kaliber und ficken konnte er auch. Blieb nur die Frage, ob er ihren fast schon nymphomanen Anforderungen gerecht werden würde.

Chrissi wurde bei dem Gedanken an den gestrigen Tag wieder rattig. Zum Aufwachen nahm sie sich ihren blauen, delphinartig geformten Vibro. Mehr war im Moment nicht drin. Die Jungs waren unterwegs, um alles für die Party einzukaufen. Papa war auf Geschäftsreise und Mama schlief noch. Nach einer Stunde und ca. 6 Orgasmen später war ihr Hormonhaushalt im Gleichgewicht. Jetzt noch schnell duschen und dann in Hotpants und Top geworfen.

Eine halbe Stunde später hatte sich Chrissy stadtfein gemacht. Beim letzten Blick in ihren großen Spiegel fiel ihr auf, daß die Hotpants wohl ein wenig zu eng geworden waren. Nicht, daß es an einer etwaigen Gewichtszunahme gelegen hätte. Chrissy war immer noch schlank und sportlich. Aber ihre hüften und ihre Taille hatten ihre Rundungen ausgebaut. Sie spreizte leicht die Beine und stellte fest, daß, je nachdem wie sie stand oder saß, sich ihre inzwischen gut ausgebildete Pflaume abzeichnete.

Auch ihre Brüste waren voller geworden und durch ihre Dauergeilheit waren auch ihre Nippel fast permanent versteift. Das Top ging noch so, lag aber eng an der Haut an. Durch den Lippenstift, der in einem schönen Periodenrot glänzte und ihre in gleichem Ton lackierten Finger und Fußnägel hatte ihr Aussehen etwas Verruchtes, etwas Durchtriebenes an sich. Sie stemmte die Hände in die Hüften und probierte verschiedene Augenaufschläge.

Nässe sammelte sich in ihrem Schoß. Sie sollte mit Mama einkaufen gehen. Ein neues Kleid für die Party und diverse andere Kleidungsgegenstände waren fällig. ‚Na, mal sehen,‘ dachte sie sich. ‚Vielleicht wird aus dem öden Einkauf ja noch ein interessanter Vormittag.‘ So aufgestylt lief sie leichtfüßig die Treppe nach unten. Schon sah sie ihre Mutter, die ebenfalls eine leichte Bekleidung gewählt hatte. Ein weit schwingender Sommerrock, eine entsprechende Bluse, keine Unterwäsche.Doch trotz aller Toleranz und sexueller Offenheit runzelte ihre Mutter die Stirn, als sie ihre frühreife und geile Tochter so sah.

„Kind, weißt Du, wo wir einkaufen gehen?“ fragte sie leicht irritiert. „Man kann ja Deine Muschi erkennen in den Hotpants!“
„Ja, und je nachdem, wie Du Dich bewegst, sieht man, daß Du keine Unterwäsche anhast. Willst Du etwa den ollen Besitzer vernaschen? Oder lieber den jungen Lehrling?“
„Weder noch“, stöhnte ihre Mama, „ich will einfach nur einkaufen.“
„Naja, aber dann mußt Du aufpassen. Sonst wird aus dem Einkauf eine kleine Orgie!“
„Und was ist mit Dir?“ gab Mama zurück. „So wie Du aussiehst, schreit alles an Dir ‚Fick mich!‘“
„Also der Lehrling ist nicht schlecht. Aber der alte Bodendecker geifert ja schon fast jedes Mal, wenn er Dich sieht. Dabei ist der doch schon fast scheintot.“
„Jetzt sei mal ein bißchen nachsichtig!“ Annegret wies ihre Tochter zurecht. „Schließlich hat er vor zwei Jahren seine Frau an den Krebs verloren. Seitdem ist er ziemlich einsam. Außerdem ist er nicht scheintot. Dieses Jahr wurde er 50. Das ist ein gutes Alter, wo er eigentlich noch eine neue Frau finden könnte. Und da er mich geil anschaut, denke ich mal, da könnte noch was laufen. Außerdem schmeichelt es mir. So. Und jetzt sei friedlich.“

Chrissi sah ihre Mutter an. Dann, ohne Vorwarnung, griff sie ihr durch einen der Seitenschlitze unter den Rock und packe die Fotze ihrer Mutter. Ehe Annegret etwas sagen konnte, bohrten sich zwei Finger von Chrissi in die Fotze der Mutter. Fast augenblicklich wurde Annegret geil. Ihre Punze war naß wie ein Kieslaster. Sie stöhnte laut auf, hielt aber still, weil die Daumenkuppe von Chrissi die Clit massierte, während die beiden Finger Unheil anrichteten.

Chrissi wußte ganz genau, worauf ihre Mutter reagierte. Innerhalb von zwei Minuten stand Annegret in Flammen. Der ‚Point-of-no-return‘ war fast erreicht. Annegret sah ihre Tochter aus lustverhangenen Augen an. Dann kam der Gegenangriff. Sie packte ihre Tochter ebenfalls an ihrer empfindlichen Stelle und massierte durch die Hotpants Chrissys Pflaume. Die beiden stöhnten und keuchten um die Wette. Beide rissen sich gegenseitig die Klamotten von den erhitzten Leibern.

Die nächste halbe Stunde verbrachten Mutter und Tochter in heftiger lesbischer Rage, wobei beide mehrmals kamen und ihre Lust lautstark herausbrüllten. Hektische rote Flecken überzogen beider Dekollte und Halspartie, während ihre Zungen Samba miteinander tanzten und ihre heißen Grotten in der Schere rasend gegeneinander rieben. So überhörten sie auch den Briefträger. Da die Eingangstür offen stand, kam der gute Mann einfach herein.

Wie angewurzelt blieb er stehen, als er die beiden in heftigen Clinch sah. Sein Schwanz schwoll sofort zu ungeahnter Härte an. Immerhin war der Briefträger seit 40 Jahren verheiratet und zu Hause tat sich nicht mehr viel. Hier jedoch sah er sich zwei geilen Furien gegenüber, die, jede für sich, eine Sünde wert waren.

Chrissi sah ihn als Erste. Sie löste sich aus der geilen Umklammerung, schloß die Haustür, nahm dem Postmann die Tasche ab, öffnete seine Hose und begann ihn zu blasen. Annegret stand ebenfalls auf, zog den Briefträger komplett aus und begann ihn zu küssen. Herr Klein, der sie immer bewundert hatte, massierte ihre Brüste, während Chrissi seinen Schwanz fickbereit machte.
Herr Klein verlor jetzt jegliche Scheu. Er schnappte sich die Jugendliche, drehte sie um und rammte ihr seinen recht ansehnlichen Schwanz in die überlaufende Futt. ‚Früher habe ich auch nichts anbrennen oder kalt werden lassen,‘ dachte er sich. ‚Aber meine Alte will ja nicht mehr.‘ Solche Gedanken gingen ihm durch den Kopf, als er Chrissi konsequent durchzog. Die schrie bereits in Orgasmen. Irgendwann fiel Chrissi vorneüber.

Annegret zog den nackten Ficker ins Wohnzimmer auf die Couch, legte sich auf den Rücken und stopfte sich seinen Kolben in die glühende Punze. Das hohe Tempo des Beschälers steckte sie gut weg und molk ihn mit ihren Fotzenmuskeln leer. Herr Klein spritzte wie ein Wal in sie. Und weil Annegret gerade dabei war, holte sie ihm auch noch eine zweite Ladung aus den Eiern. Dann kam auch sie. Fünf Minuten brauchten beide, bis sie wieder klar waren.

„Herr Klein,“ meinte Annegret, „Sie sollten öfter ficken!“
„Geht nicht,“ sagte dieser. „Meine Alte will nicht mehr.“
„Dann kommen sie her zu uns. Hier ist immer eine willige Fotze für sie da.“
Herr Klein bedankte sich und zog von dannen. Die Post hatte er vergessen. Annegret lag halb auf der Couch mit eingesauter Möse. Zwei gewaltige Ladungen, mein lieber Mann!

Chrissi erhob sich wankend.
„Mann, was war das denn für ein Orkan?“
„Das, Liebes, war Herr Klein, unser Briefträger. Der wird zu Hause viel zu kurz gehalten, weil seine bessere Hälfte der Meinung ist, Sex in ihrem Alter zieme sich nicht mehr. Das Resultat hast Du selbst zu spüren bekommen.“
„Na, also diesen Prachtbullen sollte man nicht einsperren. Seine Alte weiß doch gar nicht, was sie an ihm hat!“
„Meine Rede!“ stellte Annegret fest. „So, ich muß mich jetzt erst mal wieder in Form bringen.“
„Nichts da, Schatz! Wir können so fahren.“
„Aber ich sehe aus wie ein explodierter Besen!“
„Kommt vom Cabrio fahren. Los, laß uns loslegen!“
„Dann laß mich mir wenigstens meine Pflaume trockenlegen! Der hatte wohl schon länger nicht mehr gespritzt!“

Chrissi kniete sich vor ihre Mutter, spreizte leicht deren Beine und begann die Grotte ihrer Mutter zu lecken und auszusaugen. Dabei kam Annegret schon wieder. Chrissi rubbelte ihre Clit und kam mit ihrer Mutter gleichzeitig. Chrissi erhob sich und beide Frauen sahen sich an. Dann näherten sich ihre Lippen und sie tauschten einen intensiven Zungenkuß, bei dem Chrissi ihr das ausgesaugte Sperma in den Mund schob. Wie geile Schwestern teilten sie sich die Spermabeute. Dann waren beide im Cabrio unterwegs in die Stadt.

Die Boutique lag etwas abseits vom Hauptgeschehen. Ein kleiner Parkplatz bot Platz für etwa 5 Autos. Jene Boutique war in den 50er Jahren gegründet worden, in zweiter Generation in Familienbesitz. Herr Bodendecker war seit einem Jahr Witwer. Mit seiner Frau hatte er die Boutique immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Und seine Kleider waren sowohl schick als auch erotisch.

Frau Bodendecker hatte sich hauptsächlich um die Buchhaltung und die Aufzucht ihrer beider Kinder, Leonie und Jörn, gekümmert. Ihre Ehe war lebendig und sexuell sehr rege gewesen. Oftmals hatten sie es nach Geschäftsschluß oder in der Mittagspause hier getrieben; spontan, heftig, leidenschaftlich. Besonders, wenn Frau Bodendecker ihre heißen Tage hatte. Dann war sie kaum zu befriedigen.

Verhütet hatten sie nie. Und das Sperma ihres Mannes wurde immer in ihre Möse gespritzt. Sie kannte die Geilheit ihres Mannes, der auch schon mal eine Praktikantin oder eine Verkäuferin hier im Lager besamt hatte. Sie hielt sich dann an die jungen Azubis, denen sie noch viel beibringen konnte. Doch da sie ihre Sexualität offen auslebten und keine Geheimnisse voreinander hatten, schadete es auch nicht ihrer Ehe.

Bis auf die letzten zwei Jahre, als Sigrid an Krebs erkrankte. Irgendwann war Schluß mit regelmäßigem Sex, da Sigrid nur noch zwischen Krankenhaus und häuslichem Bett hin und her pendelte. Dann, vor einem Jahr, kam Erich von einer Verkaufsveranstaltung zurück und fand seine Frau tot im Bett vor. Er versank in tiefe Trauer, da er sich nicht von ihr verabschieden konnte.

Doch das Leben geht weiter. Erich Bodendecker führte weiter sein Geschäft, doch die Fröhlichkeit, die noch zu Zeiten von Sigrid hier geherrscht hatte, war verschwunden. Man sah ihm an, daß er litt. Und was noch schlimmer war: der Sex fehlte ihm. Und zwar sehr. Doch er war verdammt zum Wichsen. Er hatte keine Frau mehr angesehen, seit Sigrid…

All dies wußte Annegret. Sie hatte versucht, ihm zu helfen. Immerhin waren seine Kleider weiterhin gefragt. Ein oder zweimal war es zu einem sexuellen Versuch gekommen, aber Erich war blockiert gewesen. Das war ihm noch nie passiert. Bei allen schweren Zeiten, die er und seine Frau in ihrer Ehe durchgemacht hatten – sie waren immer zusammengekommen und hatten sich geliebt.

Heute jedoch kam Annegret mit Verstärkung. Sie hatte schon vorausschauend dieses Kleid ohne Unterwäsche gewählt. Sie wollte ihn endlich von seiner Blockade befreien. Und Chrissi war ein Appetithappen, dem man(n) nur schwer widerstehen konnte. So zum Vorwärmen kam ihr die lesbische Aktion mit ihrer Tochter heute Morgen gerade recht. Daß dann auch noch der Briefträger mitmachte, rundete das Vorwärmprogramm ab. Die beiden waren auf Betriebstemperatur.

Gut gelaunt standen sie beide vor der Auslage. Die Sonne schien auf Annegret und ihr Kleid ließ diese hindurch. Je nachdem, wie jemand im Laden stand, konnte er die erregten Brüste der Älteren sehen. Erich stand so und sein Schwanz sprengte fast seine Hose. Auch sein Lehrling Manfred bekam Stielaugen. Als dann auch noch Chrissi ins Bild kam, wurde es Manfred zu eng in der Hose.
Dann ging die Glocke und diese beiden ‚Göttinnen‘ standen im Raum.

„Hallo Erich,“ grüßte Annegret und lächelte ihr schönstes Lächeln.
„Hi auch!“ kam es von ihrer Tochter, die schon wieder so einen lasziven Blick in den Augen hatte. Wie immer, wenn sie Beute witterte. Annegret ging auf Erich zu, umarmte ihn und gab ihm einen zärtlichen Kuß.
„Wie geht es Dir?“ fragte sie und sah ihm tief in die Augen.
„Nicht gut,“ meinte er. „Heute ist Jahrestag.“
„Tut mir leid, das hatte ich nicht bedacht, Erich. Ist es wieder sehr schlimm?“
Erich nickte nur.
Annegret, ganz praktische Frau, kam auch eben auf ihren Wunsch zu sprechen.
„Chrissi braucht neue Garderobe. Sie ist wieder gewachsen. Du siehst ja, wie knapp alles sitzt bei ihr. Ein paar Kleider für den Sommer, Unterwäsche und so weiter. Meinst Du, Dein Manfred schafft das?“

„Manfred!“
Erich rief ein wenig zu laut nach seinem Azubi. Der kam schuldbewußt und mit rotem Kopf angerannt, weil er gerade in einem erotischen Tagtraum gefangen gewesen war. In dem Traum war Chrissi nackt auf ihn zugegangen, hatte seinen Schwanz… Nein, nein, nein! Das hier war Kundschaft!

„Manfred, Chrissi braucht neue Kleider. Du kannst jetzt mal beweisen, was Du bei mir gelernt hast. Ich werde mich um Annegret kümmern. Also: an die Arbeit! Und hör auf zu träumen!“

Annegret mußte leicht lachen. Sie hatte die Beule in Manfreds Hose längst gesehen. Und die in Erichs Hose auch. Verdammt! Das war doch kein Trauerkloß! Sie erinnerte sich daran, wie sie und ihr Mann mit den Bodendeckers an der Ostsee gewesen waren. Sie hatten die beiden in Aktion erlebt, ihr Mann hatte mit Sigrid und sie mit Erich gevögelt. Sie wußte, wie potent er war und seine dicken Eier wurden auch regelmäßig geleert. Erich war nicht der Typ Mann, der Hand an sich legte.

Doch jetzt war dieser Klassehengst nur ein Schatten seiner selbst. Sigrid und Erich hatten sich gesucht und gefunden. Sie verband eine tiefe Liebe miteinander. Schon damals, als er sie kennenlernte, war er hin und weg und ihr ging es genauso. Zwei Wochen nach ihrem ersten Kennenlernen deflorierte er sie. Erich war ein konsequenter Ficker, der immer sein Ziel im Auge hatte.

Die Entjungferung seiner späteren Frau war vollständig und klar gewesen. Und Sigrid machte dabei das einzig Richtige: Sie ließ sich fallen und erlebte so ihre ersten Orgasmen mit einem Mann. Erich durchstieß ihr Häutchen, ließ ihr einen Moment, bis der Schmerz abklang und stieß sie dann zielsicher zum Höhepunkt. Dann nahm er sich ihren Hintereingang vor und zum Schluß zeigte er ihr, wie man richtig die Stange mit Mund und Zunge bearbeitete. Jeweils mit einer ordentlichen Ladung Ficksahne.

Sigrid erlebte drei Orgasmen dabei. Zwei vaginale, bevor Erich in ihr kam und noch einen gewaltigen, als er ihren Arsch fickte. Ihre Hochzeitsnacht verbrachten sie am Strand der Ostsee, wo die Feier stattfand. Beide kamen erst am nächsten Morgen wieder ins Hotel. Sigrid ging breitbeinig und auch Erich lief etwas krumm. Auch als ihre Kinder gezeugt wurden, war es lustvoll gewesen.
Annegret ging in die Offensive. Sie öffnete ihr Kleid und präsentierte ihm ihre Brüste. Dann öffnete sie seine Hose. Als diese fiel, sah sie seinen stattlichen Schwanz, der bereits knochenhart war. Erich protestierte. Das sei ungeheuerlich an diesem besonderen Tag. Annegret ging zur Tür. Sie wußte, daß diese schalldicht war. Sie schloß ab.

„So, mein Lieber, jetzt will ich Dir mal etwas sagen. Nur, weil Du Dich von Sigrid nicht verabschieden konntest, gibt Dir das nicht das Recht, für den Rest Deines Lebens als Trauerkloß durch die Weltgeschichte zu spazieren. Da draußen gibt es genug Singlefrauen, die so einen Klasseficker wie Dich gerne in ihr Bett holen würden. Und sei mal sicher: Sigrid würde es nicht wollen, daß Du Dich vergräbst und über Deinen Kummer nicht hinweg kommst. Dafür kannte ich sie gut genug, um das zu beurteilen. Und jetzt werde ich Dich wieder auf Vordermann bringen. Und wenn es darauf hinausläuft, daß ich die nächste Zeit täglich Deine Eier leeren muß!“

Sprach’s und hatte im nächsten Moment seinen Kolben im Mund. Annegret war nicht daran interessiert, diese Spermapeitsche fickbereit zu machen. Das kam später. Jetzt mußte erstmal der Druck raus. Keine zwei Minuten brauchte sie mit ihrer geübten Zunge und ihrem saugenden Mund, bis die erste Spermaladung Erichs Lenden verließ und ihren Mund flutete. Erich schrie dabei. Annegret hörte nicht auf mit saugen. Binnen Rekordzeit war der Schwanz wieder hart.

Sie stand auf, zog ihr Kleid ganz aus, drehte sich um und präsentierte Erich ihre nasse Fotze. Der lochte mit einem Stoß in ihr ein. Annegret entfuhr ein Schrei. Immerhin hatte Erich ein ordentliches Kaliber zu bieten. 22×6 cm hatte sie mal gemessen. Aber egal. Annegret war geil wie nie. Erich packte ihre Hüften und jagte ihr seinen Ficker hart in die Grotte. Mann, wie hatte er das vermißt! Endlich wieder eine willige Möse, die er knallen konnte!

Beide stöhnten und keuchten ihre Lust heraus.
„Ich hatte ganz vergessen, was für eine geile Schlampe Du bist!“
„Oh ja! Sag mir mehr, Du Beschäler! Zeig‘s Deiner Slut! Los! Härter! Fester! Gib’s mir!“
Erich erhöhte das Tempo. Laut klatschte sein Becken gegen ihren Arsch, als er ihr die Sporen gab. Annegret kam und kam. Erich hatte Ausdauer. Er zog seinen Freudenspender raus, drehte die geile und enthemmte Sau um, hob sie auf den Zuschneidetisch.
Dann lochte er wieder ein. Jetzt sahen sie sich in die Augen. Lustverzerrt waren ihre Gesichter. Wieder kam Annegret, wieder und wieder schrie sie ihre Geilheit heraus. Dann kam auch Erich. Wieder eine gewaltige Ladung, die jetzt die Fotze seiner Gespielin überschwemmte. Dann brach er auf ihr zusammen. Tränen liefen über sein Gesicht. Annegret weinte auch. Sie umarmte ihn fest und drückte ihn an sich. Dann, nach einer Weile, sah Erich sie an. Gelöst und geil zugleich.
Wieder begann er, sie zu ficken. Sein Schwanz war nicht schlaff geworden. Jetzt wechselten sie die Stellung. Annegret setzte sich auf ihn und begann einen lustvollen Ritt.

Manfred war in Schwierigkeiten. Wie sollte er denn dieser jungen Ausgabe von Annegret Kleider aussuchen, wenn er gleichzeitig am liebsten losgespritzt hätte! Chrissi wußte ganz genau, wie es um ihn stand. Sie kannte ihre Wirkung auf das männliche Geschlecht gut. Immer wieder lockte sie ihn. Immer mehr Wünsche nach Unterwäsche und Dessous brachten Manfred weiter in Not.
Schließlich hatte sie Erbarmen.
„Schließ die Türe ab!“ kommandierte sie ihn.
„Aber das geht doch nicht!“
„Nein? Okay, dann vögeln wir öffentlich!“
Chrissi zog ihr Top aus.
„Na, komm, ich will auch was sehen! Runter mit den Klamotten!“
Manfred schob Platze.
„Wenn Herr Bodendecker jetzt kommt, bin ich geliefert!“
„Der kommt nicht so schnell. Wie ich meine Mutter kenne, haben wir jetzt mindestens drei Stunden Zeit. Wenn die mal anfängt mit der Fickerei, gibt sie nicht eher Ruhe, bis die Eier leer und ihre Fotze voll ist. Wir haben also Zeit!“

Ehe Manfred sich’s versah, hing seine Hose bereits auf den Fußknöcheln. Sein harter Schwanz stand gerade vom Körper ab. Sein Slip hatte bereits einen feuchten Fleck. Chrissi zog seinen Slip nach unten. Tropfen kamen bereits aus der Nille raus. Sie ging in die Knie und nahm den Kolben in den Mund. ‚Das wird nicht lange dauern, so geil wie der ist,‘ dachte sie noch, da spritzte er auch schon los. Chrissi schluckte die ordentliche Menge, die er in ihren Mund schoß. Dann begann sie, die Stange wieder hart zu machen. Als sie sich erhob, klebte noch Sperma an den Mundwinkeln.

„So, ich hoffe, Du kannst jetzt ficken. Ich hätte es gerne ausdauernd!“
Chrissi zog ihre Hotpants aus und zeigte ihm ihr bereits nasses Schatzkästchen. Sie zog ihn am Schwanz zum Umkleidebereich. Dort stützte sie sich an der Anrichte ab, spreizte die Beine und wackelte mit dem Hintern. Manfred lochte vorsichtig ein. Erstaunt, daß kein Hindernis da war, schob er den Ficker direkt bis zum Anschlag. Dann begann sein Fick.

Manfred folgte nur seinem Trieb. Er hatte erst einmal gefickt – mit seiner Schwester. Auch da war nur der Trieb vorherrschend gewesen. Jetzt knallte er diese kleine Schlampe, die ihn so auf Touren gebracht hatte, ohne Skrupel durch. Chrissi merkte schon, daß er gut war. Sie feuerte ihn an, es ihr gefälligst härter zu besorgen, sie wolle schließlich kommen.

Chrissi merkte, wie sich ihr Orgasmus aufbaute. Ganz schamlose Schlampe, die sie war, war sie auch nicht gerade leise dabei. So merkten sie nicht, daß Leonie den Laden betreten hatte. Leonie war etwa zwei Jahre älter als Chrissi, ungefähr gleich alt wie Hanna, Chrissis Schwester. Sie erkannte gleich, was da im Gange war und schloß die Türe ab. Manfred besorgte es einer Kundin! Scheiße, sah das geil aus!

Leonie trug ein Minikleid und nur einen kleinen Slip darunter. Ihre Hand war schon an ihrer Muschi und rubbelte die Clit. Chrissi keuchte und stöhnte unter den wuchtigen Stößen des Azubis. Sie kam gerade. Leonie ging zu den beiden hin. Während Manfred Chrissi weiter fickte, bot Leonie ihm ihre Fotze zum Fummeln an. Manfred rieb ihr die Clit heiß. Chrissi drehte ihren Kopf, erkannte Leo und lächelte.

Dann entzog sie sich Manfred, der kurz vorm Kommen war. Sie faßte fest zu und drückte seine Eichel zusammen. Der Schmerz ließ den Orgasmus abschwellen. Manfred kam nicht. Leonie zog ihren Slip aus und setzte sich auf die Anrichte. Mit gespreizten Beinen öffnete sich ihre Muschel. Im Gegensatz zu Chrissi war sie nicht rasiert. Ein wunderschöner Busch zierte den Venushügel. Chrissi nahm Manfreds Schwanz, lutschte ihn nochmal kurz an und versenkte ihn in Leonies Fotze.

Jetzt hatte Manfred eine weitere Bitch zum Ficken. Wieder stieß er kraftvoll und wuchtig zu. Leonie brauchte nicht viel, um zu kommen. Ihre großen Brüste legte sie frei und ließ sie während des Ficks mitschwingen. Leonie kam gewaltig und mit ihr auch Manfred.

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