Die Firma Teil 17

Anal

Die Firma Teil 17
Angelausflug Teil II
©bigboy265

Eine Bootsfahrt die ist Lustig, eine Bootsfahrt die ist schön, wenn man auf der Brücke beim ficken steht. Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, mich bei Petra bedankte, die daraufhin leicht rot anlief und die Brücke verließ. Sah ich an der Reling auf das weite große Meer. Streckte mich als mich plötzlich zwei Arme von hinten umklammerten.

“Na Schatz wie war der Kapitän”, meinte Beate und küsste meinen Hals. Drehte mich um und küsste sie richtig. “Na sie war schon eine Sünde wert”. Wieder lachte sie auf, “freut mich mein Schatz, sie ist aber auch eine geile Sau”. Ich nickte als ich in der Luft etwas über unseren Kopf vorbeisausen sah. Ich blickte auf das Helideck und erkannte das jemand seine Angel ausgeworfen hat.

Beate erkannte das es mich faszinierte und meinte, “Steve, was hältst du davon wenn du eine runde Angeln gehst und ich wieder zu den anderen und die Sonne genieße”. Ich nickte erneut und gab ihr noch einen Kuss. Dann machten wir uns auf den Weg. Betrat den Landeplatz und traute meinen Augen nicht. Sind wir beim Angeln oder beim Wellness. Da standen drei Sessel, wo man sogar so eine Fußablage ausklappen konnte. Andreas und Paolo saßen schon da. Hatten jeweils einen kleinen Tisch neben dem Sessel wo ihre flüssige Nahrung draufstand, Whiskey.

Neben ihnen knieten ihre Sklavinnen oder besser gesagt ihre Sekretärinnen. Nackt und man sah immer noch die Peitschenstriemen vom letzten Mal. Andreas bemerkte mich und sagte, “Na da bist du ja endlich, komm und setz dich”. So setzte ich mich in den dritten Sessel und schon sprang die spanische Sekretärin auf und reichte mir eine Angel.

Außerdem lächelte sie mich breit an und sah aus als ob sie gerade dahin schmolz. Paolo sah das, fing an zu lachen und meinte, “selber schuld, wenn man eine Schlampe so geil behandeln muss”. Will der mich verarschen, nur weil ich seinen Job übernommen habe, so wie es aussieht. Stellt sich mir doch die Frage was taugen denn unsere Bosse eigentlich?

Eigentlich nervt es mich immer wieder mit diesem Thema zu beschäftigen. Es wird Zeit das Leben zu genießen und nach einem die Sintflut. So warf ich meine Angel aus, die ich vorher noch etwas umgebaut habe. Denn ich verstehe einfach nicht warum alle immer mit diesen Gewichten Arbeiten. Ich persönlich hänge lieber einen Schweren Blinker dran. Das ersetzt das Gewicht und man hat noch zusätzlich einen Haken.

Na dann mal Petri Heil holte aus und schon zischte die schwere Angelschnurr durch die Luft und dann ins Wasser. Was für ein geiles Erlebnis, auf einem Helikopter Landeplatz zu sitzen, in bequemen Sessel, tollen Cocktail zu schlürfen und eine Angel auszuwerfen. Man das hat was. Jetzt stellt sich nur die Frage ob man auch was fängt was man Essen kann. Schließlich ist ja genug Auswahl vorhanden unter den ca. 700 verschiedenen Sorten an Fischen.

Eigentlich war es erschreckend, wie gut ich mich auf einmal mit ihnen verstand. Die können ja richtig nett sein, wenn sie wollen. Oder, ist das der Anfang zur zweite Runde? Plötzlich schrie Paolo auf, “Ich habe einen”. Die Angel bog sich durch er kämpfte als ob er gerade Moby Dick an der Leine hatte, kurbelte solange der Gegner es zu ließ, dann gab er wieder etwas Schnurr.

Es artete aus, er kämpfte nun seit einer halbe Stunde mit dem Fisch. So langsam kam die Frage auf was er wohl da an der Leine hatte. Es wird doch nicht ein der vielen unterschiedlichen Haie sein. Das wäre schon Mist, denn Essen kann man sie nicht. Oder, wer will schon davon die Flossen abschneiden und den Rest wieder zurückwerfen. Was sollte denn so ein Quatsch. Sind wir Chinesen und fressen jeden Dreck der auf dem Tisch kommt. Auch wenn man damit Arten ausrottet. Nicht wirklich, muss auch nicht sein.

Wir beobachten seine Angel und sahen endlich was da dran hing. Es war ein Wolfsbarsch. Gut der wird ca. 80cm lang und kann bis 7 Kilo schwer werden. Außerdem ein sehr leckerer Speisefisch. Da war der Kampf schon angebracht. Aber doch nicht dafür! Der Barsch ca. 20cm lang und vielleicht 1Kilo schwer. Komm bitte zurück ins Meer und gebt ihm die Chance noch ein großer zu werden.

Außerdem war es gerade schwer nicht loszulachen. Denn so ein Aufwand war doch schon übertrieben. Paolo hatte ein einsehen und setzte ihn zurück ins Wasser. Guter Mann! Als auf einmal meine Angel wie blöd zog. “Ich hab was!” War nun ich der Jenige der hier laut herumschrie. Allerdings machte ich nicht solange herum wie Paolo. Fünf Minuten später war er an Bord und ich freute mich wie Bolle.

Eine Seezunge, also eine echte Seezunge, also keine Rotzunge oder der billig Fisch Pangasius. Sonder ein ausgewachsener Fisch und frisch aus dem Meer. Ich liebe diesen Fisch, also ab in den Korb. Plötzlich war es Andreas der etwas an der Angel hatte, er kämpfte etwas mit ihm, als er aber präsentierte was er da hatte staunten wir nicht schlecht. Anscheinend haben wir eine Stelle getroffen wo es viele Plattfische gibt.

Er hatte doch tatsächlich ein Heilputt an der Angel, als er an Bord war, haben wir nachgemessen, 157 cm lang und gut und gerne 80 Kilo schwer. Wahnsinn und Andreas war stolz wie Harry, zurecht! So fingen wie noch zwei Wolfsbarsche, diese mal mit angemessenen Gewicht und Länge. Mir gelang es sogar noch einen Seeteufel zu fangen. Sowie einen Steinbeißer und zwei Schellfische.

Das hat mal richtig Spaß gemacht. Die Crew kümmerte sich um den Fang und die Köchin erschien auf dem Deck. Andreas gab ihr leise Anweisungen und so saßen wir dann noch etwas auf dem Deck, genossen die Sonne und die kühlen Drinks, während langsam die Sonne hinter dem Horizont sich verabschiedete. Unsere Wege trennten sich und zum ersten Mal seit ich sie kenne mochte ich sie auch. Betrat meine Kabine, als ich die Dusche hörte.

Ich freute mich, denn der Mann kommt nach Hause und hat auch seine Jagd erfolgreich erledigt. Da hat man(n) sich doch einen geilen Fick mit seiner Traumfrau verdient. Mit riesiger Vorfreude betrat ich das Badezimmer, als gerade die Dusche abgedreht wurde. Beate kam mit einem breiten Lächeln raus und meinte, “Na endlich, wo bleibst du denn, los ab unter die Dusche und umziehen”. Rannte an mir vorbei und fing an sich heiße schwarze Dessous anzuziehen.

Ich stand im Türrahmen, den Knauf von der Badezimmertür immer noch in der Hand und verstand die Welt nicht mehr. “Kannst du mir mal sagen was hier los ist. Eigentlich hatte ich mich gerade darauf gefreut dich unter der Dusche zu vernaschen.” Sie lächelte mich an, “Ach bist du süß! Aber dafür haben wir jetzt keine Zeit. Auf geht’s die Dusche wartet.” Drehte sich um und machte mit ihrem Programm weiter.

Nun war ich genau so schlau wie vorher. Was soll der Scheiß Meuterei auf der Bounty, oder warum bekomme ich meinen Fick nicht? Aber es ist Okay, es wurde sowie wieder etwas Zeit in einem speziellen Raum zu verbringen, also mach ruhig weiter so. Etwas angesäuert ging ich unter die Dusche. Als ich heraus kam traf mich der Schlag. Ging zum Bullauge, schaute durch und ja wir waren immer noch mitten auf dem Meer.

Drehte mich zu Beate, die mich anlächelte. Wenn ich sie Frage bekomm ich bestimmt nur wieder alles zu hören, ohne ein Ergebnis. So zog ich mich an und konnte nicht glauben was ich da für eine schöne Frau habe. Beate war in diesem Moment genau das was ich wollte, eine elegante und über allen maßen hübsche Frau. Sie trug das schwarze Abendkleid, sowie den Schmuck der ihr Andreas gekauft hatte. Auch die großen Ohrringe, sowie eine neue goldene Kette, mit einem Herzchenanhänger, der mit einem Diamanten bestückten S versehen war.

Ob das Steve heißt, oder Sklavin? War mir egal! Sie hat mir mal wieder einen der edlen Anzüge herausgelegt, dazu ein passendes Hemd, zum Glück aber keine Krawatte sowie die goldene Rolex. Mein Gott waren wir schick, wir könnten auf den Opernball gehen so fein waren wir gekleidet. Nur verstand ich es nicht. Warum so edel? Wir waren auf dem Schiff! Warum musste Beate sich so kleiden? Sie war Slavin! Und vorallem was war der Anlass für das ganze hier. Der Anlass der mir meinen Fick versaute. Der Anlass, der uns in diese Klamotten zwang. Der Anlass was Beate im Richtigen Licht präsentierte.

Mit einem breiten Lächeln ging Beate voran. Ich als doofer Gebieter folgte ihr. Eine Etage höher durch das Wohnzimmer auf die hintere Terrasse. Genau die Terrasse die unterhalb des Helikopter Landeplatz lag. Wieder staunte ich nicht schlecht, einen großen Tisch wurde fast mittig aufgebaut, darum standen 10 Polsterstühle. Auf der rechten Seite war eine kleine Bar aufgebaut und daneben ein sehr langer Tisch. Der nur mit Tischdecken bedeckt war, sonst nichts.

Davor standen drei Damen in dieser bescheuerten Hausmädchen Uniform. Wobei das ihre Titten heraushingen und das sie natürlich keine Unterwäsche trugen, das hatte schon was. Am Tisch saßen schon Andreas und Paolo, sowie ihre Sekretärinnen. Moment die Sekretärinnen sitzen am Tisch, dazu genau so edel gekleidet wie Beate. Was geht hier vor? Die durften noch nie mit an einem Tisch sitzen.

Auch Gabi, Nummer 11 und 23 saßen bereits am Tisch. Als Andreas meinte, “kommt und setzt euch, bitte!” also rückte ich den Stuhl für Beate, die das Lächelnd annahm. Setzte mich dazu und fragte mich für wenn der letzte Stuhl sei. Als auf einmal Nicole die Terrasse betrat. Mein Herz freut sich und ich war glücklich sie hier zu haben.

Stand auf und begrüßte sie, während Andreas anfing mir zu erklären was sie hier macht. “Habe mitbekommen das Frau Pfeiffer deinetwegen hier ist. Da sie mit euch zusammen ein paar Tage verbringen sollte, aber wie sollte sie wenn ihr hier seid. Also habe ich sie einfliegen lassen”. Zog den Stuhl zur Seite und Nicole setzte sich, auch sie war ungemein edel angezogen, wie auch der Rest des Haufens.

Trotzdem fragte ich mich immer noch was das ganze sollte? Warum die Sklavinnen mit am Tisch sitzen dürfen? Und wo soll das überhaupt hin führen? Nachdem auch ich mich wieder setzte, kamen die drei Damen und servierten für jeden ein Glas Champagner. Plötzlich stand Andreas auf, nahm sein Glas in die Hand. Wir anderen schauten zu ihm und waren gespannt was nun folgen sollte.

Wieder kam mir der Verdacht auf, schön der Idiot spielt mit und nun schicken wir den Trottel in seinem feinen Zwirn über die Planke. Aber es kam anders als gedacht. Mit erhobenen Glas sagte er, “es freut mich das alle hier sind. Denn dieser Abend ist speziell für dich, Steve. Dies ist auf einer Seite nochmals unsere Entschuldigung, sowie wollte ich auch einmal testen, was das für ein Erlebnis ist, wenn unsere Sklaven mit am Tisch sitzen. Hoffe das jeder von euch Fisch und Meeresfrüchte mag. So lasst uns den Abend genießen und der Rest wird sich ergeben”.

Irgendwie wird er mir gerade wieder unsympathisch. Wollte mal testen wie Sklaven am Tisch sind? Wahrscheinlich mit mehr Anstand und Sitte als du Arsch. Sowie was soll die Äußerung der Rest wird sich ergeben!

Kaum war er fertig mit der Ansprache ließen wir die Gläser erklingen. Er setzte sich und schon kam eine Heerschar von Angestellten, Jeder hatte ein Tablett dabei und so füllte sich der nackte Tisch neben der Bar mit den feinsten Köstlichkeiten. Einige Sachen wurden auch in Chafing Dish gebracht. Als sie wieder weg waren außer den drei Damen sah man erst was da alles aufgefahren wurde.

Es gab eine Hummercremesuppe, dann waren zwei Platten mit geräucherten Fisch, wie Lachs, Heilbutt, Thunfisch usw. Desweiteren waren zwei große Schalen gefüllt mit Riesengarnelen. Daneben wurde ein kleiner Grill aufgebaut, um diese frisch zu braten. Unser Fang wurde in Portionsgröße roh dazugestellt. Was auch frisch gebraten werden sollte. In den Warmhaltebehälter waren, Miesmuscheln und Venusmuscheln, sowie halbierte Hummer. Desweiteren gab es Buttereis, Kräuterkartoffeln und Nudeln, sowie auf einen großen Berg voll Eis, Austern. Dazu verschiedene Saucen und eine Gemüsepfanne.

Wahnsinn wer soll das alles denn Essen. Eigentlich war es mir egal. Denn ich liebe Fisch und Meeresfrüchte und der Rest wird sich schon ergeben, ist doch heute Abend das Thema. Die ganzen Damen wussten nicht wie sie sich verhalten sollten. Es war für sie schon ein Unterschied. Frau Schmidt und die spanische Sekretärin saßen anscheinend zum erst mal mit ihrem Boss am Tisch.

Man merkte das sie sich anstrengten keinen Fehler zu machen. Auch Beate und unsere beiden anderen Damen waren zurückhaltend und wollten genau so wenig auffallen. Selbst unsere eine Domina Nicole war sehr zurückhaltend, es dürfte wohl auch für sie das erste Mal gewesen sein, mit den Bossen an einem Tisch zu sitzen. Nur Gabi setzte ein Lächeln auf, stand auf und ging zu den Damen. Redete mit ihnen und setze sich dann wieder. Andreas und Paolo sahen sie etwas verdutzt an.

Als auf einmal die Damen jedem eine Hummercremesuppe vorsetzten. Schnappte mir den Löffel und fing an zu Essen. Man war das wieder köstlich! Sah mich um und stellte fest das niemand außer mir aß. Was ist wollen sie noch ein Gebet sprechen. Lies mich nicht stören und machte einfach weiter. Zu Beate sagte ich, “iss bevor es kalt wird”. Zaghaft nahm sie den Löffel und begann ebenfalls die Suppe zu essen.

Da ich ungeniert einfach weiter aß, fing auch der Rest der Truppe an sich die Suppe schmecken zu lassen. Auch Paolo und Andreas der eigentlich noch etwas sagen wollte. Während wir diese köstliche Suppe genossen, fingen die Damen an die Garnelen und den frisch gefangenen Fisch zu grillen, sie legten frische Kräuter drauf und ließen etwas Olivenöl darüber träufeln. Dieser Geruch der nun die Luft durchströmte verzauberte einen in die Karibik. Wenn jetzt noch ein Jamaikaner auf seiner Trommel spielte, wäre die Szene perfekt.

Allerdings war die leise Musik aus den Boxen auch nicht schlecht. Man merkte dass sie sich entspannen, vorallem unsere Damen sie tauten auf und fingen an den Abend zu genießen. Wäre aber auch zu blöd so was nicht zu genießen, so ein tolles Fischbuffet. So eine tolle Location mitten auf dem Meer. Es war komisch, wo sonst Peitschen, Schmerz und Unterwerfung regierten. Unterhielten sich die großen Bosse mit unseren kleinen Sklavinnen wie wenn sie nie etwas anderes getan hätten.

Die Suppenteller wurden abgeräumt und es wurden große Schalen mit Eis und Austern mitten auf den Tisch gestellt, dazu verschiedene Sauce, sowie wurde jedem ein Teller serviert. Auf Besteck wurde verzichtet, denn Austern werden geschlürft und nicht erdolcht. Wieder etwas wenn es einem schmeckt was überaus köstlich ist. Nur Beate wagte nicht davon zu Essen. “Was ist, Schatz”, fragte ich sie. Sie lief leicht rot an und antwortete, “Es tut mir leid, aber ich weiß nicht wie man das isst.”

Nahm eine Auster, “es gibt verschiedene Arten. Einfach ansetzten und sie aus der Schale schlürfen. Richtig wäre es sie nicht zu kauen, sondern nur schlucken. Dann entfaltet sich das ganze Aroma. Natürlich kannst du sie auch vorher kauen wenn dir das lieber ist, das muss jeder für sich herausfinden. Meistens träufelt man etwas Zitrone drauf.” Was ich machte und ihr zeigte wie man sie schlürft. “Du kannst natürlich auch Zwiebel oder einen der Dips dazu verwenden.”

Beate nickte, schnappte sich eine Auster und versuchte sie erst einmal so. Es war klar das ihr das schlucken keine Probleme bereitete. Wen man so fette Schwänze bis in den Rachen stopfen konnte, was diese super heiße Frau ohne Probleme tat. Dann war das mit der Auster keine große Herausforderung. Sie probierte eine zweite, mit Zwiebeln und etwas Zitrone. Sie strahlte über das Gesicht. Sah mich an, “man sind die lecker” und schnappte sich eine weitere.

Auch ich nahm mir noch eine und freute mich das es ihr so gut schmeckte. Wir hatten eine kleine Firma und uns ging es gut. Wir gönnten uns sogar ab und zu solche Austern und gutes Französisches Essen, aber meine Exfrau schlang alles herunter und freute sich nicht einmal über sowas. Hier war jemand der neues erlebt und sich darüber auch freuen kann.

So verging der Abend und es wurden nun die Hauptspeisen serviert. Entweder man holte sich was man wollte, oder man ließ sich überraschen und die Damen servierten eine Auswahl der Ware. So entschied ich mich zur zweiten Variation und mir wurde ein überaus köstlicher Teller serviert. Auf meinem Teller waren ein halber Hummer, ohne Schale. Desweiteren ein Stück Wolfsbarsch, Steinbeißer und meine Seezunge, auch fertig schon von den Gräten gelöst. Dazu eine Schüssel mit Gemüse und Reis, sowie drei kleine Schalen mit verschiedenen Saucen.

Auch Beate, Gabi, Andreas und Paolo entschieden sich für diese Variation. Das Leben kann wirklich lebenswert sein. Wie kann man so etwas noch steigern? So genossen alle diese köstlichen Hauptspeisen und waren mehr als zufrieden. Als dann Andreas meinte, was wir davon halten wenn wir das Dessert im Wohnzimmer einnehmen würden. Komm der will doch nur an seinen Whiskey!

Alle waren einverstanden und gingen los. Beate bleib bei mir und mein Weg führte mich erst noch einmal zu den Damen, “Meine Damen, ich wollte mich, sowie auch die anderen bei ihnen bedanken, dass sie uns so köstlich versorgt haben. Wenn sie bitte so freundlich wären und den Rest in die Küche bringen und der Köchin ausrichten, das sie alles zubereiten soll um es an das Personal weiterzuleiten. Es wäre zu schade diese leckeren Köstlichkeiten einfach wegzuschmeißen.

Da standen drei Damen stocksteif und mit entsetzten Gesicht. Glaubten nicht was sie da gerade zu hören bekamen und zweifelten an meiner Aussage. Als sie sich hinknieten und eine meinte, “Aber Herr Connor, wir dürfen das nicht”. “Sagt wer?”, fragte ich zurück. “Wir haben klare Anweisungen und dürfen so ein Essen nicht einmal probieren”. Es war wieder soweit, mir platzte gerade der Kragen.

“Es interessiert mich nicht ob ihr was probieren dürft und wie eure Anweisungen aussehen. Mein Befehl heißt: Bereitet das Essen zu und das ganze Personal soll es genießen, habt ihr das Verstanden”. Man hörte das übliche wieder, sie schluchzten, “Ja Herr Connor, wir haben verstanden und werden ihren Befehl voll befolgen”.

Beate hakte sich bei mir ein und zusammen machten wir uns auf den Weg zum Wohnzimmer, als Andreas, mit einem Glas Whiskey in der Tür stand und natürlich alles mitbekam. “Steve, du kannst es einfach nicht lassen, oder?” Ich lächelte ihn an und erwiderte, “Andreas und du wirst es nie lernen. Spätestens Morgen wird dir auffallen wie sich hier auf den Schiff etwas verändert hat und das nur für etwas was ihr in eurer Großkunst in den Müll geworfen hättet”.

Schnappte mir sein Glas und ging weiter, verdutzt schaute er auf seine leere Hand und folgte uns. Erst im Wohnzimmer als ich es mir im Sessel bequem machte, nahm ich einen Schluck. Beate blieb erst stehen und wusste nicht was sie tun sollte, denn auch die anderen bis auf Gabi und Nicole standen noch. Andreas schenkte sich ein neues Glas ein und Paolo der auf dem Sofa neben mir saß.

“Toller Abend Steve, oder?”. “Da hast du recht Paolo, allerdings war der ganze Tag wunderschön. Es macht einfach Spaß auf so einem tollen Schiff seien zu dürfen, mit neuen Freunden die Angel auszuwerfen und dann mit solchen hinreißenden Damen wie unseren den Abend genießen zu dürfen.” Er nickte mir zustimmend zu. Ich stand auf und schenkte Beate und der spanischen Sekretärin jeweils ein Glas Champagner ein.

Desweiteren verlangte ich von Beate das sie sich in den Sessel setzen sollte, was sie nur zögernd annahm. Erst dann reichte ich ihr den Champagner, den sie mit einem breiten Lächeln gerne entgegen nahm. Das gleiche machte ich mit der Spanienerin und setzte mich auf die Armlehne des Sessels. Da Paolo schon über ein Glas mit Whiskey verfügte brauchte ich mich darum nicht kümmern.

Aber was mich wirklich wunderte, war das Andreas sich um die restlichen Gäste kümmerte. Er schenkte Champagner für Nummer 11 und 23 ein. Organisierte für Gabi und Nicole sogar Cocktails, die auch prompt gebracht wurden. Nur seine Sekretärin Frau Schmidt, also Franziska beachtete er nicht, sondern wollte ohne dass sie etwas zu trinken hat einen Prost ausbringen. Wie kann man jemanden so blamieren?

Reichte mein Glas Beate und stand auf, nahm sie bei der Hand und zeigte ihr das sie sich bitte setzen sollte, was sie sehr zaghaft annahm, fragte sie was sie gerne hätte und wieder war es an dem Zeitpunkt ihm in die Fresse zu hauen. Sie lief leicht rot an und schämte sich das nicht ihr Meister sondern ich mich um sie kümmerte, die Frau die alles liegen und stehen lässt um es jedem Recht zu machen.

“Franziska, was möchten du trinken”. Sie sah mir nicht in die Augen die Scham war einfach zu groß, vor allem weil sie und ich nun Mittelpunkt der anderen waren. “Was immer sie für richtig halten Herr Connor”. So holte ich ihr ebenfalls ein Glas Champagner und reicht es ihr, “Steve, bitte”. Sie lächelte und schaute mir nun auch in die Augen, “vielen Dank, Steve”. setzte mich wieder zu Beate auf den Armsessel und schaute in ein rotes Gesicht von Andreas.

Der erst jetzt verstand das er sich mehr blamierte als seine Sklavin, blöd gelaufen, oder? Trotzdem konnte er es nicht lassen seine Rede vom Stapel zu lassen. Zwei Minuten langweiliger Scheiß, so legte ich mich zurück . Legte meinen Arm um Beate und streichelte ihre die Schulter, bis meine Hand immer weiter bergab wanderte und in ihrem Kleid auf ihrem Busen landete.

Beate juckte das nicht, aber ich denke das sie voll geil wurde, denn ihr Nippel wurde hart. Spielte mit dem Ring an ihrer Titte und genoss meinen Whiskey. Als Andreas fertig war, gab es Applaus, denn das war es doch was ihn geil machte und anscheinend auch brauchte. Setzte sich neben Nummer 11, also Andrea und legte seine Hand auf ihr Knie. Es war ihr egal, sie würde ihm den Schwanz lutschen, sie würde sich ficken lassen, nur weil er ihr Boss und Meister war.

Sie würde alles über sich ergehen lassen solange ihre Herrin nichts dagegen sagte. Gabi sah das und unternahm nichts, warum auch, jedem ist doch klar worauf dieser Abend hinausläuft. Die Frage war nur, wer den Anfang macht. Auch mir war das egal, ich fühlte mich rundum wohl, mit der Titte meiner liebsten in der einen Hand und dem Whiskey in der anderen Hand. so unterhielten sich alle und es schien so als ob alle das gleiche empfinden wie ich.

Die einzige die auf dem Sofa hin und her rutschte war die spanische Sekretärin, wo ich immer noch nicht wusste wie sie hieß. Es schien so als ob sie geil war, als ob sie jetzt unbedingt einen Mann oder eine Frau brauchte. Lag es an den Austern, oder war sie nur von der ganzen Situation so heiß angetan. Frauen waren genug da, das schlimme eine schöner als die andere und jede war faszinierend auf ihre Art und weiße. Nur das Verhältnis war ungerecht, sieben Damen gegen drei Herren. Wie soll man(n) das schaffen.

Es reichte ihr, die Spanierin, brauchte jetzt einen Schwanz und nun wusste ich auch das sie diejenige war die die Hosen anhatte. Denn sie nahm auf keinen mehr Rücksicht und vorallem nicht auf ihren Boss. Drehte sich und machte den Reißverschluss an seiner Hose auf, packte hinein und holte sein schlappes Würstchen heraus. Ohne etwas abzuwarten beugte sie sich vor und stülpte ihre zarten wundervollen roten Lippen darüber.

Paolo streichelte ihr durch das Rabenschwarze Haar unterhielt sich aber mit Gabi weiter als ob es das natürlichste auf der Welt sei. Auch die anderen scherten sich nicht darum, sondern hatten ihren Spaß, auch wenn das im Moment bedeutete das sie sich unterhielten. Der erste Abend wo es so schien als ob es keine Ebenen, keine Bosse und keine Sklaven die Firma besiedelten, sondern nur Leute die an der Selben Sache eine Menge Spaß haben.

Die gerade feststellen das das Leben so schön sein kann. Es turnte an zu sehen, wie fleißig eine spanische Zunge ist, Paolos Schwanz war hart und voll ausgefahren, bereit mit diesem Schwert in den Kampf zu ziehen. Als auch ich plötzlich eine Hand auf meiner Hose genau da wo mein bester untergebracht war spürte.

Was mich allerdings wunderte, war, das die Hand nicht von Beate sondern von Nummer 23, also Susanne ist. Sie stand neben mir und flüsterte mir ins Ohr, “Hallo mein geliebter Boss, es wird Zeit, das wir deinen Freund raus lassen, denn wir sind alle geil auf ihn”. Ich könnte es nicht beschwören, aber ich war der Meinung das ich schwer schluckte, alle geil drauf, wie soll er den sieben Frauen glücklich machen.

Auf der anderen Seite konnte ich doch gar nicht anders. “Du weißt doch wo er ist, nur zu”. Ehrlich ich habe manchmal echt eine große Fresse. Das man Susanne dies nicht zweimal sagen musste war doch klar. Ruck zuck war mein Hosenstall und mein Knopf auf, da es ja Unterhosen hier nicht gab, konnte sie gleich beherzt zugreifen. Kaum an der frischen Luft, beugte sie sich vor und stülpte ebenfalls ihre wundervollen Lippen über meinen Phallus.

Ich stöhnte auf und genoss diese zarten und Leidenschaftlichen Lippen, die Zunge die mir meine Eichel umschmeichelte und die Zähne die dosiert und gekonnt ebenfalls in den Einsatz kamen. Mein Blick ging zu Beate die mich ebenfalls ansah und ein breites Lächeln auf den Lippen hatte. Als ob man sich blind verstand kamen ihre Lippen meinen immer näher und es war wie immer eine Wucht. Voller Trauer entfernte sie sich, entließ sogar meine Hand von ihrem Busen und lehnte sich zu der Spanierin hinüber die neben ihr auf dem Sofa saß.

Sie zärtlich über dem Kleid über ihren Po streichelte. Sie hörte kurz auf ihren Meister zu blasen um nachzusehen wer da Hand an sie legte. Mit einem zufriedenen Lächeln, schnappte sie sich wieder den Schwanz und blies ihn weiter. Beate raffte vorsichtig das teure Kleid nach oben, sofort spreizte die Spanierin die Beine und wie sollte es auch anders sein. Beate streichelte über die nasstriefende Fotze. Jagte einen Finger hinein und konnte es gar nicht erwarten, endlich auch die Zunge über dieses Paradies kreisen zu lassen.

Als mein Blick zu Andreas ging, war sein Lümmel ebenfalls draußen, aber nicht Nummer 11 war es die ihn lutschte sondern Nicole. Auch Gabi war mit breiten Beinen dagesessen und vor ihr kniete Franziska und leckte ihr das Pfläumchen wund. Nur Nummer 11 war die einzige die noch anstatt warte. Aber auch dies änderte sich in diesem Moment, sie war die erste die anfing sich auszuziehen, das edle und teure Kleid zu Seite legte und nun mit ihren braunen durchsichtigen halterlosen Nylonbenetzten Beinen auf das Sofa stieg.

Ihr Bein über den Körper von Andreas schwang, ihn an den Haaren packte, ihre Möse vordrückte und sich auf sein Gesicht setzte. Dass er nicht Böse war, verstand sich von selber, er liebte es wie auch ich und natürlich auch Paolo Muschis zu lecken. Auch ich fing an mir mein Hemd aufzuknöpfen und es auszuziehen. Auch Nummer 23 hörte kurz auf um ebenfalls ihr Kleid sorgfältig auf die Seite zu legen. Was mir die Möglichkeit gab meine Hose zu entfernen und mir diese wundervolle Frau begeistert anzusehen.

Auch wenn man sie kennt, auch wenn man sie schon gefickt hat. Ist es immer wieder toll zu sehen wie geil rote Strapse an ihnen wirken und wie toll einem ihre faszinierenden Titten sofort ins Auge fällt. Das man nur zu gerne nach ihnen greift und sie mit seiner Zunge bearbeitet. Nummer 23 streichelte mir durch das Haar und genoss meine Zunge, die leichten Bisse an ihren Nippeln und das gleichzeitige feste durchkneten ihrer Brust.

Ich ließ ab von ihr und sofort beugte sie sich vor um meinen mittlerweilen großen wieder zu verwöhnen. Dies gab mir die Möglichkeit einmal meinen Blick durch die Runde zu werfen. Paolo war nackt und ebenfalls seine Sekretärin, die auf ihm saß und seinen Schwanz tief in der Möse hatte. Beate nutzte die Gelegenheit und zog sich nun auch aus. Was mein Schwanz sofort noch größer werden ließ.

Nicole unterbrach ebenfalls das blasen von Andreas Schwanz. Zog nun auch ihr Kleid aus und war die einzige die keine Nylons anhatte, dafür aber eine Hebe aus Leder sowie eine Unterhose aus Leder die aber offen war, typisch Domina halt. Mir gefiel es! Auch Andreas nutzte die Chance um sich nackig zu machen. Nur Gabi und Franziska ließen sich nicht stören und machten mit ihrem Programm weiter. Ganz zum Wohlgefallen von Gabi, die nur zu gerne die Zunge tief in ihrem Loch spürte, die Augen geschlossen hielt und sich voll auf ihre Gespielin einstellte.

Beate saß auf der Lehne des Sofas, schnappte sich brutal die Haare der Spanierin und zog sie von ihrem Chef. Sowie drückte sie sie auf ihre Fotze und nahm dankend die Spanische Zunge an. Die Spanierin ging in die Doggystellung, was Paolo nur zu gerne als Einladung annahm. Kniete sich hinter sie und mit einem Stoß versenkte er seinen Kolben bis zum Anschlag. Ich setzte mich in den Sessel und Nummer 23 drehte mir den Rücken zu und nahm auch Platz. Einen sogenannten Lieblingsplatz mit Stange in der Mitte.

Vorsichtig setzte ich ihn an und sie ließ sich immer weiter fallen, bis er komplett in sie eingetaucht war. Dann legte sie sich zurück, stellte die Füße auf meine Knie und fing an sich zu bewegen. Gleichzeitig drehte sie ihren Kopf und so konnten unsere Lippen sich vereinigen. Dieses Gestöhne die Rufe nach mehr, fester, härter und vorallem die Lust die in dem Raum standen waren eine prickelnde Situation.

Als das Programm anscheinend wirklich härter wurde, den Paolo holte erneut aus und schlug seiner Schnecke voll auf den geschundenen Arsch. Sie unterbrach das lecken und schrie auf, so laut das alle anderen sie ansahen. Dies wiederrum bewirkte das auch Gabi ihre Leidenschaft, ihren Beruf doch gleich einmal an Franziska ausleben musste. Sie zwang sie mit dem lecken aufzuhören, stand auf und zog sich aus, was nun auch Franziska die Gelegenheit gab sich ebenfalls auszuziehen.

Nun packte Gabi Franziska an der Hand und ging zum anderen Sessel, setzte sich und Franziska musste sich über ihr Knie legen. Als auch schon die erste Hand angerast kam und einen Abdruck auf dem ebenfalls geschundenen Po hinterließ. Trotzdem stöhnte Franziska auf und es schien ihr zu gefallen. Immer wieder raste die Hand auf den Arsch, dann streichelte Gabi sie liebevoll, bis ihr ganz aus Versehen ein oder zwei Finger in die Fotze abrutschten, Ja nee iss klar! Was mich wunderte, Franziska zerging vor lauter Lust, sie hielt sich schon am anderen Bein von Gabi fest und man sah deutlich das sie kurz vor einem Abgang stand.

Aber was war das, Chantal die Frau die uns den ganzen Tag schon verwöhnte und uns alle Wünsche erfüllte erschien. Nackt wie schon den ganzen Tag. Kümmerte sich aber nicht um das was hier vor ging, sondern räumte die leeren Gläser weg, füllte die Champagnerflaschen auf und stellte neue Gläser zur Verfügung.

Gerade als sie gehen wollte, rufte ich sie mit dem Finger zu mir. Sie kam mit einem breiten Lächeln. Die denkt doch nicht das sie jetzt mit ficken kann. Wir waren doch nur drei Männer, wir hatten doch schon jetzt alle Hände voll zu tun. So flüsterte ich ihr etwas ins Ohr. Sie lächelte und ging.

Jetzt würdet ihr gerne wissen was ich dieser süßen geflüstert habe. Na dann schaltete wieder ein wenn es heißt Die Firma, ficken auf der Jacht. Demnächst hier!

Als ich wieder in die Runde schaute, erkannte ich das Andreas es doch geschafft hat, Andrea, also Nummer 11 zu ficken. Sie saß genau wie Nummer 23 auf seinem Schoß, hatte die Füße allerdings neben ihm auf dem Sofa stehen und freute sich über den Schwanz in ihrem Arsch. Davor auf dem Boden kniete Nicole und leckte Andrea das Fötzchen und wackelte mit ihrem Arsch. So sieht es also aus wenn Frau lockt.

Dieser Aufforderung konnte nicht wiederstehen. Denn man darf nicht vergessen, das ich Nicole noch nie gefickt habe und ich doch so geil auf meine zweite Domina war. “Susanne, sei so gut und kümmere dich um Beate, muss was erledigen, aber ich werde mich noch um dich kümmern, versprochen”. Sie lächelte und ich denke es war ihr egal, sie wusste ja das sie mich noch öfters haben konnte.

Gerade als ich aufstand, schrie Franziska ihren Orgasmus heraus. Gabi hatte zwei Finger in ihrer Muschi und fickte sie als ob gerade ein ICE hier durchraste. Mit einem “mir kommt es”, fing Franziska an zu zittern und eine Gänsehaut legte sich über ihren Körper. Ich stellte mich über Nicole die so schön in der Doggystellung auf dem Boden kniete. Ging in die Hocke und setzte meine Brechstange an ihrer nassen Muschi an.

Nicole drehte ihren Kopf als sie meine Eichel an ihren Schamlippen spürte. “Na da ist er ja, komm Steve ich warte schon solange auf deinen geilen Schwanz”. Lächelte mich an und ließ mich nicht aus den Augen. Wie geil, sie war so eng und gab mir das Gefühl der Geborgenheit. Sie stöhnte auf und man merkte das sie nicht viele Schwänze sonst bekommt, sie genoss es regelrecht. Das sie niemand Dominieren muss sondern sich gehen lassen und es genießen kann.

Schnell fand ich einen geilen Rhythmus mit ihr und schaute dann in zwei Augen die funkelten. Es waren die Augen von Andrea, der es anscheinend doch gut gefiel von Andreas gefickt zu werden. Ich weiß ja das sie es liebt in den Arsch gefickt zu werden. Genau wie alle anderen auch. Nicole wollte es sich aber nicht nehmen lassen Nummer 11 weiter die Möse zu lecken und man merkte das sie es nicht mehr lange aushält.

Warum auch, ist es nicht viel wichtiger zu genießen was man bekommt. Denn auf wen will man den Rücksicht nehmen. Denn ich tat es ja auch nicht, immer schneller raste mein Schwanz in die Möse von Nicole und es brachte mich zu meinem Höhepunkt, so eng und geil war ihr Loch

Es reichten zwei weitere Stöße dann zog ich ihn raus und spritzte mein Sperma auf ihren Rücken. Spritzte mich aus und ging zu Beate, die sich immer noch die geile Fotze von der Spanierin lecken ließ. Nummer 23 ging zu Nicole, jagte ihr zwei Finger in das Paradies und fing an mein Sperma aufzulecken. Unterdessen war mein Schwanz im Mund meiner Perle die den Geschmack von Nicole und mir genoss.

Als plötzlich Andreas aufschrie, Andrea nahm seinen Schwanz heraus und wichste ihn fertig, er spritzte und alles landete auf ihren Bauch und ihren Busen. Sofort war Nicole da und leckte den Schwanz von Andreas sauber und hielt ihn auch gleich steif. Kaum war Nicole mit dem Schwanz fertig, setzte sich Andrea mit ihrer triefen nassen Muschi wieder drauf. Nicole wollte mehr und leckte nun das Sperma von Andrea, die langsam auf dem Schwanz von Andreas weiterritt.

Gabi stand auf und ließ Franziska erschöpft am Boden zurück. Ging zu Nicole, schnappte sich die Hand von ihr und zog sie mit sich. Sie verließen sogar das Wohnzimmer. Was geht denn jetzt ab? Immer wieder eine wohltat, im Mund seiner besseren Hälfte mit seinem besten Freund zu sein. Auch Paolo hatte eine Menge Spaß daran seine Sekretärin abwechselnd in Arsch und Fotze von hinten zu ficken.

Als plötzlich Gabi wieder mit Nicole erschien und sie sich jeweils einen Gummischwanz umgeschnallt haben. Beide lächelten und Gabi schnappte sich Nummer 11 und Nicole schnappte sich Nummer 23. Beide mussten sich auf dem einen Sessel sich abstützen die zwei Dominas kamen von hinten an sie ran und rammten ihnen diese Gummiprügel in ihre feuchten Muschis bis zum Anschlag, sie stöhnten auf, sahen sich dann an und fingen an sich zusätzlich zu küssen.

Franziska kam vom Boden hoch ging zu ihrem Herr und Meister und setzte sich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schwanz. Dadurch das Beate meinen Lümmel sauber leckte und ihn dadurch auch gleich wieder steif hielt. Wollte ich wissen wie Franziska sich anfühlt wenn man eine Runde Sandwich spielt. So trennte ich mich von Beate und stellte mich hinter Franziska.

Andreas sah mich, lächelte mich an. Auch Franziska merkte ebenfalls das sich hinter ihr etwas tat, stoppte und drehte sich ebenfalls zu mir. Auch sie lächelte mich an und drehte sich wieder zu ihrem Meister. Hielt aber still und so konnte ich an ihrer Hinterpforte ansetzten. Ihn langsam immer weiter in sie treiben. Verflucht wurde es eng. Es war für mich das erste Mal das ich so einen dreier erlebte. Es war absolut der Hammer, eine Frau so in die Mangel zunehmen.

Es macht Spaß seinen Schwanz abwechselnd in die Frau zu rammen. Andreas und ich fanden schnell einen guten Rhythmus und spürten wie eng es war. Auch spürten wir die Bewegungen des jeweils anderen. Plötzlich stand Paolo neben mir, kletterte auf das Sofa und hielt Franziska seinen steifen Bengel hin.

Sofort öffnete sie den Mund und stülpte ihre zartrosa Lippen darüber. Nun ich nenne sowas totale Auslastung. Aber es freute mich das die drei Bosse eine Sekretärin so in der Mangel hatte. Was mich allerdings wunderte, schien es das Franziska keine Ausdauer hatte, denn sie stöhnte, hechelte und schrie ihre Lust in den Raum. Bis der Satz fiel, “ihr Scheißkerle ihr habt mich gleich soweit”.

Ich weiß es nicht aber darf man so mit seinen Chefs reden. Wir waren anscheinend alle der gleichen Meinung und erhöhten das Tempo. Paolo hatte sich ihre Haare geschnappt und zog sie brutal auf seinen Schwanz. Andreas und ich rasten nun förmlich in sie rein und raus. Was zur Folge hatte das sie nicht mehr konnte und irgendwie regelrecht explodierte. Ohne Chance fing sie an zu zittern, unkontrollierte Zuckungen von sich gab und Andreas und ich spürten wie es nass wurde.

Wir alle drei sahen uns in die Augen die so viel sagten, genug, die Olle ist am Ende. So entfernte ich mich aus ihr, Paolo ließ sie los und zog auch den Schwanz aus dem Mund und Andreas, packte sie an der Hüfte und legte sie neben sich ab.

Paolo setzte sich neben ihn und schon war seine Sekretärin da und setzte sich genau wie Franziska auf den Schwanz ihres Herrn und Meister. Andreas stand auf und übernahm meine Rolle. Nämlich die Spanierin in den Arsch zu ficken. Beate saß alleine auf dem Sofa, ihre Beine weit gespreizt und ihre Finger stark rubbelnd an der Möse.

Was sollte ich nun tun. da liegt das geilste was ich je meins nennen durfte und alle Löcher waren frei. Oder wir wiederholen das von eben was auch ungemein geil war und lass ihn mir von der Spanierin blasen. Was würdet ihr tun?

Auch wenn es vielleicht fies ist, aber nun war ich der Jenige der auf das Sofa kletterte und der Spanienischen Vollstute meinen Schwanz in den Mund drückte. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen zu Beate zu schauen und sie lächelte mich an und sieht auch noch Glücklich dabei aus. Na dann, schon hatte ich nun das Rabenschwarze Haare der Spanierin in meine Hand und fing an in ihren Mund zu ficken.

Warum ist das so geil. Wenn man zu dritt eine Frau fickt. Es sind nie gekannte Gefühle, es sind Gefühle wie in einer Achterbahn, ein ständiges Auf und Ab. Es sind Gefühle die man gemeinsam besteigt, der Mount Everest ist ein Scheißdreck dagegen. Aber was war das? Sind sie es nicht gewohnt von mehreren Schwänze benutzt zu werden. Denn sie fing an zu stöhnen, hecheln und sogar leicht zu zittern.

Auch wenn sie gerade ein Orgasmus überrannt, machte sie trotzdem weiter. So nach dem Motto ihr Schweine schafft mich nicht! Dies war für uns doch nur ein Zeichen sie noch härter ranzunehmen. Was wir auch taten, Paolo und Andreas erhöhten das Tempo und ich fickt nun auch schneller und vorallem tiefer in ihren Rachen.

Aber irgendwie schien ihre Rechnung aufzugehen. Also zumindestens bei mir. Ich spürte wie mir der Saft die Empore hochstieg und einen mächtigen Druck auf meinen Schlauch erschuf. Einen kurzen Moment kam die Frage auf, soll ich sie warnen. aber da wir ja fies sind, hieß die die Antwort, natürlich nein! So legte ich meinen Kopf in den Nacken und rotzte einfach drauf los. Was mich wunderte war das sie das gut verkraftete. Gut Frauen merken natürlich wann es dem Mann kommt, also war es auch kein Wunder das sie es so gut schaffte.

Ihr Mund voll mit meinem Sperma, sie spielte damit herum und schluckte es dann, leckte sich über die Lippen und ihre Augen schienen zu sagen, mehr von diesem leckeren Zeug. Aber auch Andreas und Paolo waren nicht faul. Wenn man zusah wie ihre Schwänze in den Arsch und in ihre Muschi einfahren, wusste man das sie ganz schön rangenommen wurde. Aber ihr gefiel es.

Ich stieg vom Sofa kam bei Nicole vorbei, die immer noch kräftig dabei war Nummer 23 in die Möse zu stoßen, mit diesem Gummipimmel. Holte aus und schlug ihr kräftig auf das Lederhöschen, sie sah mich an, grinste und freute sich das ich da war. Schnell drückte sie ihre bezaubernden Lippen auf meine und unsere Zungen spielten miteinander. Was für eine Wohltat.

Dann stellte ich mich zwischen Nummer 11 und 23 und hielt meinen halbsteifen hin. Auch sie sahen kurz auf, lächelten mich an und schon waren zwei Zungen und vier Lippen dabei ihn sauber zu lecken und auch wieder groß. Denn eines war mal klar, ich war noch nicht fertig. Da liegt eine einsame Möse, Arsch und Mund herum die endlich ihren Kerl will, der es ihr ohne Gnade besorgt.

Blitzartig drehte ich mich um, als zwei Männer laut aufschrien. Was ist jetzt passiert, Schwänze gebrochen, oder was? Enttäuschung, denn sie spritzten nur die Löcher der Spanienischen Sekretärin voll und dafür so ein Aufriss.

Nachdem mein Penis, wieder hart war und wie poliert aussah, trennte ich mich von Andrea und Susanne und machte mich weiter auf den Weg. Holte aus und ließ meine Hand voll auf den Arsch von Gabi nieder, die leicht schnurrte und es genoss. Dann trafen sich ebenfalls unsere Lippen und unsere Zungen. Nur hier legte Gabi Hand an und wichste meinen Zauberstab. Während sie weiter Nummer 11 ihre Möse puderte.

Mit einem enttäuschten Gesicht sah mir Gabi nach als ich auf Beate zusteuerte. Dafür lag eine der schönsten Frauen auf dem Sofa. Mit ihren schwarzen kurzen Haaren, diese großen goldenen Ohrringen und diesem wahnsinnigen Lächeln auf dem Gesicht das Herzen zum Schmelzen brachte. So kniete ich mich vor sie auf das Sofa mit einem Bein, das andere ließ ich auf dem Boden stehen.

Sah sie mir noch einmal an, wie toll sie war, wie toll ihre Beine in diesen schwarzen Nylons auf mich wirkten, sowie ihre schwarzen High Heels. Wie toll sie auf dem Rücken auf dem Sofa lag, ihre Beine weit gespreizt und immer noch dabei ihre Möse zu streicheln. Mein harter fester Schwanz stand genau vor ihrem Loch, bereit sie zu knacken. Beate sah zu ihm, schnappte sich ihre Ringe und zog diese weit auseinander.

Sie konnte es kaum erwarten, dass die Rakete vor ihrem Loch gezündet wird und in das glänzende feuchte Loch eintauchte. Mir ging es nicht viel anders. Bei so einer offenen Einladung. Schnappte mir ihr eines Bein und freihändig drückte ich meinen Apparat in das offene Paradies. Immer weiter, immer tiefer versenkte ich meine Rakete in den mir so bekannten Universum.

Kaum war er drin, legte ich auch schon los. Erst Langsam, was bei Beate eigentlich nicht notwendig war. aber es war immer wieder eine Wucht seinen Lümmel in aller Ruhe ein und auszufahren. Es war so himmlisch, sich gegenseitig zu spüren. Außerdem wer wollte den hier schnell fertig werden und sich dem ganzen Spaß entziehen. Beate auf keinen Fall und ich sowieso nicht.

Desweiteren gab es etwas schöneres als sich dabei in die Augen zu sehen. Zu wissen das man zueinander gehört und das nie enden dürfte. Ein Schrei, der uns beide veranlasste dort hinzusehen. Nummer 11 bekam ihren Höhepunkt! Gabi hat es wieder einmal geschafft eine Gespielin abzuschießen. Auch wenn sie nur mit einem Gummipimmel gefickt wurde, schien sie trotzdem Glücklich zu sein. Warum auch nicht, denn ist es nicht das Ziel das man einen Höhepunkt bekommt. Wie war doch egal.

Beate deutete mir an, das ich mich aufs Sofa legen soll. Was ich nur zu gerne tat. Wer will den nicht einfach nur daliegen, seine Partnerin streicheln, küssen und ihr das Feld überlassen. Ihr das zu geben was sie will und vorallem wie schnell oder hart sie es will. So legte ich mich auf den Rücken, Beate kam über mich und schon war mein stolzer Krieger wieder in ihrer Grotte versteckt.

Kaum hatte sie angefangen mich zu reiten, beugte sie sich vor und gab mir einen langen, zärtlichen und Leidenschaftlichen Kuss. Als wir ihn beendeten stand Paolo neben dem Sofa. Beate sah mich an und ich nickte. Das was sie wollte! Denn sonst würde er noch stehen wenn wir schon längst wieder an Land wären. Mit einem breiten Lächeln öffnete sich ihr Mund und der Schwanz von Paolo rutschte immer tiefer in den Rachen meiner Sekretärin. Es kam mir wie ein Déjà-vu, es fehlte nur noch Andreas, der sich den Arsch von Beate vornahm.

Beate entließ Paolos Schwanz kurz, wichste ihn aber weiter und sah nach hinten. Es war ihr klar das es Andreas war, aber sie wollte Gewissheit. Andreas sah an ihr vorbei und lächelte mich an. Typisch sie ist die unterste Ebene und damit nichts wert. Aber ficken tun sie sie anscheinend echt gerne, oder warum versenken sie gerade ihre Schwänze wieder in ihr.

Beate juckte es nicht, sondern ich spürte wie sie geiler wurde. Sie hatte Spaß daran das sie drei Männer zur selben Zeit ficken. Denn sie lächelte mich an und sagte ohne etwas zu sagen, “ich liebe dich”. Bevor sie ihre Lippen wieder über den Schwanz von Paolo stülpte. Es ist ein geiles Gefühl wenn ein anderer Mann sich den Arsch deiner Freundin hernimmt, während du zur selben Zeit in ihrer Fotze steckst. Ein Umstand an den man sich gewöhnen konnte.

So fickten wir sie in alle drei Löcher und eines fiel mir gleich auf, gegenüber den anderen beiden verkraftete Beate dies wesentlich besser. Klar unterste Ebene und damit nichts wert. Ein lebendes Fickstück mehr nicht.

Sowie fiel mir auf das ganze irgendwie geplant gewesen sein muss. Oder warum kam Gabi die vorher Nicole mitschleifte mit Gummipimmel bestückt zurück. Warum fickten sie dann ausgerechnet Nummer 11 und 23 und nicht eine der Sekretärinnen? War das wieder ein Test von Andreas um sich darüber ein Bild zu verschaffen welche Dreilochstute, welcher Ebene am besten war?

Auch wenn ich gerade dabei war, meinen ersten richtigen Gruppensex hinter mich zu bringen, was mir absolut gut gefiel und auch eine Menge Spaß brachte. Machte ich mir doch Sorgen wenn ich recht habe mit dem was ich da annahm. Ich wusste das Franziska aus der 7 Ebene war, von der Spanierin wusste ich gar nichts.

Aber was wäre wenn Beate sie davon überzeugte, dass sie die Beste wäre. Was dann ? Würden sie sie umtauschen wie einen abgelaufenen Artikel. Man darf nicht vergessen, das Beate beringt war, sie nicht. Beate wurde für Großveranstaltungen hoch gezüchtet sie nicht. Beate musste Sachen ertragen, davon hatten sie wahrscheinlich noch nie etwas gehört.

Ich bekam leichte Panik, denn Frau Schmidt, also Franziska hatte alles für mich getan. Dies würde die Spanierin wohl auch tun. Was wenn Andreas sie austauscht, oder noch schlimmer in die Schule schickt die auch Beate durchlaufen musste? Er würde sie brechen, sie vernichten und das ist wirklich nicht das was sie verdienen.

Aber soweit waren wir nicht, wir waren dabei meiner Sekretärin das letzte abzuverlangen, oder sie uns? Was wohl wahrscheinlicher war. Wie toll es ist, wenn man seinen Schwanz in die Möse seiner Perle jagt, gleichzeitig es eng in ihrem Kanal wird weil ein zweiter Schwanz ihren Darm vögelt. Sowie von unten mit anzusehen, wie geil sie es immer wieder schaffte einen Schwanz so tief zu blasen.

Ich war mir nun endlich sicher das ich keine Eifersucht oder Verlustängste habe. Sie war genau richtig und wehe es wagt noch einmal einer sie anzufassen! Eine 45 Magnum würde schon Eindruck hinterlassen und noch vieles mehr. Sie sah so frisch aus, so munter und wir drei Kerle, sahen aus als ob wir gerade einen 24 Stundenschicht hinter uns gebracht haben. Ich spürte wie toll sie es auch noch schaffte ihre Scheidenmuskeln zu bewegen und wahrscheinlich auch Andreas.

Aber trotzdem war es Paolo der als erstes seinen Kopf in den Nacken legte und seine Rest voll abrotzte. Beate gefiel es und sie schluckte alles, sie blies ihn als weiter als ob nichts gewesen wäre. Paolo zog sich zurück und ein trauriges Gesicht sah mich an. Sie war in Fahrt und wollte nun alles und von jedem. Ihr Jagdinstinkt wurde geweckt, wo andere Aufgaben. Er setzte sich in einen Sessel und sah regelrecht fertig aus.

Andreas und ich sahen uns ins Gesicht, beide lachten wir kurz auf und erhöhten das Tempo. Es war schon verwunderlich wie gut wir uns verstanden, wie gut wir gemeinsam eine Frau ficken konnten ohne etwas falsch zu machen. Wie wir es schafften eine Harmonie zwischen uns zu schaffen was so gut zusammenpasst.

Vorallem wenn man bedenkt was alles im Vorfeld passiert war. Aber Beate wusste genau wie sie uns beide fertig machen konnte, da zeigte es sich einmal wieder das eine Frau uns Männer weit überlegen war. Sie war sogar drei Männern weit überlegen und trotzdem ist man stolz auf sie. Ich spürte nun zum dritten Mal wie auch meine Reste aufstiegen und nur zu gerne füllte ich das Loch von meiner Perle.

Aber was musste ich da spüren, irgendwie wurde es etwas enger in meinem Kanal, hat Beate vor mir einen Höhepunkt? Nein, es war Andreas, der erneut laut aufstöhnte und im Selben Moment sein Sperma im Darm von Beate verteilte. Sie sah etwas traurig aus, nur zu gerne hätte er in ihren Mund spritzen können und sie dadurch Glücklich zu machen, aber auch so nahm sie es an und kümmerte sich nun nur noch ausschließlich um mich.

Sie kam neben meinen Kopf und flüsterte ins Ohr, “Steve komm mit mir zusammen, du würdest mich so glücklich machen”. Als sie wieder oben war, nickte ich und tat mein bestes. Andreas setzte sich neben Paolo und war mit der Welt am Ende, “Ehrlich die haben mich geschafft. Wenn es jetzt dunkel wird leuchtet er bestimmt”, sagte Andreas. Alle lachten auf und in diesem Moment wurde mir bewusste das wir beide die einzigen waren die noch rumvögelten.

Aber weder Beate noch mir machte das was aus. Dennoch spürten wir beide das wir kurz vor der Zielgraden waren, ich erhöhte das Tempo und mein harter Stab, klatschte wie Flipflops beim schnellen laufen immer wieder auf die Arschbacken meiner Partnerin. Wieder kam sie neben meinen Kopf und flüsterte, “Komm mein Schatz, ich bin soweit”.

Das war etwas was sie mir nicht sagen musste, es wunderte mich das ich es solange noch aushalten konnte. Beide schrien auch wir unsere Lust in den Raum und ich spritzte alles was noch im Stande war herzugeben heraus und füllte sie ab. Sie umklammerte meinen Hals und fing ebenfalls an zu zittern und eine Gänsehaut legte sich über sie. Nur zu gerne nahm auch ich sie in meine Arme und gab ihr die Sicherheit die sie in diesem Moment so dringend brauchte.

Wir ließen uns Zeit, auch wenn nun Chantal mit einer Kollegin den Raum betrat und einen kleinen Wagen dabei hatte. Sah kurz zu ihr und sie lächelte mir zu. Ein Zeichen das sie meine Anforderung von vorhin erfüllt hat und noch erfüllen wird. Beate rutsche langsam von mir herunter und Franziska war da um ihre Löcher zu reinigen. Was ich schon komisch fand, aber was soll es.

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