Dem Sohne verfallen, Teil 3 , 1. Abschnitt

Dem Sohne verfallen, Teil 3 , 1. Abschnitt

Kapitel III Zwei Träumer

Es wurde ein warmer, sonniger Tag. Und obwohl Sabine unruhig und so wenig geschlafen hatte, fühlte sie sich durch die frühmorgendliche Kaltdusche frisch und vital.
Bruno war schon in der Schule, und sie hatte in Seelenruhe ausgiebig gefrühstückt. Die lästigen Traumbilder waren verschwunden, aber sie musste an ihr früheres Leben denken.
Sie kämmte ihr langes, schwarzes Haar vor ihrem Frisiertisch. Ihre braunen Augen funkelten wie bei einer jungen Frau so feurig, obwohl sie ja schon fünfunddreißig war. Über ihre Figur konnte sie sich ebenfalls nicht beklagen, stramme, gut-geformte Brüste, die trotz ihrer Fülle nur diskret nach unten hingen. Eine schmale Taille ging in ein weiblich geformtes Becken über, das von ihren langen, ideal geformten Beinen mit Schenkeln „ohne Kotflügelverbreiterung“ getragen wurde. Besonders stolz war sie auf ihre ausladenden, drallen Popobacken, die eine tiefe, schnurgerade Kerbe bildeten und ihren Ex-Ehemann immer wieder dazu verleitet hatten, sie unverhofft und oft genug schmerzhaft in den Popo zu kneifen. Aber das war jetzt nach ihrer Scheidung vor acht Jahren längst vorbei.
Er hatte sie wahrscheinlich nur wegen ihres Äußeren geheiratet, der alte Schwerenöter! Ihr symmetrisches Gesicht hatte einen leicht asiatischen Einschlag durch ihre mandelförmigen Augen, sowie ihre kräftigen Nasenflügel und hohen Backenknochen, obwohl in ihrer Ahnenlinie, –soweit sie wusste — kein Asiate vorgekommen war. Eher wäre ein Schuss afrikanisches Blut möglich gewesen, wenn man ihre vollen Lippen und die makellos weißen Zähne sah. Auch ihr gut pigmentierter Teint, wie er bei braunäugigen Schwarzhaarigen häufig der Fall war, wies eher in die südländische Richtung als nach Asien, dennoch war sie eindeutig eine Weiße, ein Europäerin. Ob das ihr Mann damals auch so gesehen hatte?
Wenigstens hatte ihre Scheidung den Vorteil gehabt, dass sie finanziell gut dastand und abgesichert war, sie hatte das Haus und einen monatlichen Unterhalt von knapp viereinhalb Tausend Euro zugesprochen bekommen, solange sie keine eigenen Einkünfte hätte, von ihren ererbten Geschäftsanteilen bei „Hergenröder & Fichtner“ abgesehen, denn die bestanden schon lange vor ihrer Ehe. Es war ihr elterliches Erbe. Warum also hätte sie arbeiten und eigenes Geld verdienen sollen? Damit ihr Ex den Unterhalt hätte kürzen und sich ins Fäustchen lachen können? Nein, so wie es lief, war Sabine hoch zufrieden. Sie hatte in ihrer Kindheit und Jugend schon Pech genug gehabt …
Das schöne Wetter musste man ausnutzen! Sie nahm sich eine Decke in den Garten hinter das Haus mit, breitete sie auf dem leicht abhängigen Rasen aus und legte sich zur Sonne gewandt nieder. Ein Buch zum Lesen hatte sie sich mitgenommen. Es war ein erotisches Buch, aber durchaus kein sogenannter Schundroman, sondern ein literarisch hochwertiges Buch ohne pornographisches Bildmaterial. Wenn also tatsächlich Besuch gekommen wäre und nur einen Blick auf den Titel hätte werfen können, wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, dass es ein erotischer Roman sein könnte, den die hochanständige und geachtete Frau Feiler sich zu Gemüte führte.
Sie hatte nur weiße Shorts und eine dünne Bluse an, die sie großzügig aufgeknöpft hatte, damit ihr Busen auch ein paar Sonnenstrahlen abbekommen konnte. Eigentlich hätte sie sich auch nackt sonnen können, denn der Garten war durch eine hohe Hecke aus Thuja von außen nicht einsehbar, und die nächsten Nachbarhäuser waren erstens rund hundert Meter weit weg und zweitens nur Bungalows ohne ein Obergeschoss wie das ihre, so dass niemand von dort über die Thuja-Hecken hinweg hätte hereinschauen können. Aber es war schon nach zwölf Uhr mittags, und in Kürze würde Sohn Bruno von der Schule heimkommen. Zwar wurden im Hause Feiler weder Zimmertüren noch andere Türen z.B. zum Bad oder Schlafzimmer abgeschlossen, aber es genierte Sabine, sich splitternackt auf dem Rasen vor ihrem vermeintlich ahnungslosen Sohn zu schamlos zu produzieren.
So lag sie in ihr Buch vertieft auf der Decke, als sie plötzlich aufblickte und Bruno aus dem Haus in den Garten kommen sah. In ihren Träumen hatte sie ihn deutlich älter als seine noch siebzehn Lebensjahre gesehen. Nun, er ging bereits in 2 Wochen auf seine Achtzehn zu, und sein athletischer, sportlicher Körper mit 1,86 m Größe hätte jeden Außenstehenden durchaus glauben lassen, wenn er behauptet hätte, bereits zwanzig zu sein.
Heute trug er knallenge, verwaschene Jeans und ein passendes Jeanshemd, vorne aufgeknöpft, so dass seine Brustmuskeln mit der leichten Behaarung in der Schweißrinne gut sichtbar waren. Sein schwarzes Haar musste er wohl von ihr geerbt haben, denn sein Vater war eher graublond. Auch die „Beule“ in seinem Schritt wurde durch die engsitzende Hose noch hervorgehoben und ließ ein beachtliches Genitale darunter vermuten.. In dieser Beziehung schien er nach seinem Vater zu kommen, denn der war auch recht imposant ausgerüstet!
Jedes junge Mädchen müsste sich alle Finger danach lecken, einen so gut-aussehenden Burschen als Freund und späteren Mann kriegen zu können. Aber nicht nur wegen seines Äußeren liebte Sabine ihren Sohn und war stolz auf ihn, sondern auch wegen seines gutmütigen, ja solidarischen Verhaltens seit ihrer Scheidung. Er wollte bei ihr, seiner Mutter bleiben, obwohl Ingo, sein Vater, hart um das Sorgerecht für ihn gekämpft hatte. Ja, Bruno war ihr Ein und Alles, er machte ihr viel Freude, außer in der Schule, wo er in Französisch und Mathe gemäß seiner Noten eher im unteren Drittel rangierte. Aber was soll’s? Das Leben besteht nicht nur aus Schulnoten. Hauptsache, er schaffte ein brauchbares Abitur.
Unwillkürlich kamen Sabine wieder die Traumbilder in den Sinn! Wenn Bruno wüsste, wie und in welchen Traumaktivitäten verstrickt sie, seine eigene Mutter, ihn solcherart jetzt schon viele Nächte lang gesehen hatte ? nicht auszudenken! Ihr Blick richtete sich wie automatisch zu seiner dicken Hosenbeule. Sie konnte die Hodenkugeln sich abzeichnen sehen, den wohl quer-liegenden Penis konnte sie allerdings nur erahnen, denn er war ja nicht steif.
„Tag, Mama, gibt’s was Besonderes heute?“ Begrüßte er sie und setzte sich vor ihr im Schneidersitz auf dem Stückchen Decke nieder, das noch nicht von ihr belegt war.
„Nichts Besonderes, und wie war’s in der Schule, Bruno?“ Sabine lächelte ihn gut-gelaunt und liebevoll an.
„Wir haben `ne Mathe-Arbeit geschrieben, sonst war alles wie sonst auch.“ Bruno sprach nicht gerne über schulische Ereignisse, insbesondere nicht über Prüfungsarbeiten.
„Und? Wie ist dein Gefühl? War sie schwer?“ Wollte Sabine wissen.
„Ja, ich fand sie ziemlich knifflig, und ich konnte mich nicht so gut konzentrieren, weil ich heut’ Nacht kaum geschlafen habe und noch reichlich müde war. Das soll aber nicht zu meiner Entschuldigung herhalten, falls ich die Arbeit versiebt habe, Mama,“ baute Bruno gleich gegen den vermutlichen Vorwurf vor, er suche nur eine Ausrede für eine eventuell schlechte Note.
„Wieso hast du kaum schlafen können? Es war doch so ruhig heute Nacht, Junge.“
„Ja schon, aber ich hatte einen so seltsamen Traum, keinen Alptraum, aber irgendwie so .. so komisch, so aufwühlend!“ Bruno sprach so verträumt, als ob er noch nicht davon erwacht sei.
Durch Sabines Körper rieselte ein Schauer, als sie an ihren eigenen Traum denken musste. Ja, der war auch seltsam, so aufwühlend. Sie klappte das Buch mit einem Lesezeichen zu.
„Willst du darüber reden, Bruno? Du weißt doch, ich bin deine Mutter, und der kannst du doch alles anvertrauen!“ Sprach Sabine mütterlich zu ihrem Sohn, den dieser Traum zu bedrücken schien. Oft half das Reden, seinen Kummer loszuwerden, nicht das Totschweigen.
Und als Bruno einen leicht roten Kopf bekam, ahnte Sabine, um welche Art von Traum es sich handeln würde. Klar, der Junge stand an Ende seiner Pubertät, und da sind „seltsame“, sprich sexuell gefärbte Lustträume, manchmal mit Samenerguss, Pollution genannt, keine Seltenheit. Bruno hatte ihr bislang immer alles anvertraut, hatte seine „Geheimnisse“ mit ihr geteilt, sie um Rat gefragt, aber jetzt schien er auf einmal zu zögern, so ungezwungen frei von der Leber weg seinen Traum zu sc***dern.
Sie sah, wie Bruno etwas verstohlen auf ihren freizügig in der Bluse stehenden Busen schielte. Sie gab sich Mühe, das sich Verhärten ihrer Brustwarzen unter seinem Blick tunlichst zu unterdrücken, was aber nur unvollkommen gelang. Bruno holte tief Luft:
„Mama, der Traum ist etwas äh ? heikel, fast schon unanständig, irgendwie abartig ..“
Sabine wollte es ihrem sich zierenden Sohn leichter machen: „Junge, niemand kann etwas für seine Träume, sie kommen einfach und man kann sie nicht steuern!“ Sie dachte wieder an ihre eigenen Alpträume.
„Ja schon, Mama, aber … aber er handelt von dir …“ Sein Kopf wurde noch roter.
Sabine fror es plötzlich trotz der warmen Sonne, in der sie beide saßen. Sollte ihr Sohn ähnlich inzestuöse Träume gehabt haben wie sie? Das gab’s doch nicht!! Das konnte doch nicht in die Erbmasse eingeflossen sein?! Nein, das war doch unmöglich!
„Nur Mut, Bruno, lass’ es einfach raus! Ich bin nicht prüde, das weißt du, ich habe für alles Verständnis!“
Stockend begann Bruno mit seinem Bericht. „Ich habe dich in meinem Traum gesehen, Mama ,,,“
„Na und? Ich habe dich auch schon in meinen Träumen gesehen, Junge!“
„Ja, sicher, aber du warst .. du hattest keine .. Kleider an, du warst .. nackt!!“ Bruno stakste herum wie ein Schüler, der um den richtigen Ausdruck ringt.
Sabines Magen krampfte sich zusammen. Ihre Brustwarzen wurden unwillkürlich hart. Sie hielt ihren Atem an, als Bruno fortfuhr: „Ich meine richtig nackt, mit … nichts an.“ Er seufzte, als sei ihm ein Stein vom Herzen gefallen.
Und bei Sabine wurde es zwischen den Beinen feucht. Alles hatte sie erwartete, aber nicht, dass ihr Sohn einen solchen Traum hatte, der dem ihren vom Thema her fast gleich war! Ihre Miene nahm einen nach außen leicht säuerlichen Ausdruck an, was den Sohn veranlasste, nachzusetzen: „Bitte Mama, es war halt so, nur ein Traum, ich kann nichts dafür, dass es so war. Oder soll ich dich anlügen?“
In Sabines Kehle steckte ein Kloß; nur mit Mühe brachte sie heraus: „Natürlich sollst du nicht lügen! Sag, Junge, stand ich in deinem Traum vor einem Lagerfeuer?“
„Wie kommst du auf ein Lagerfeuer? Nein, davon habe ich in meinem Traum nichts gesehen, Mama. Es war hier im Hause, wo ich dich nackt sah.“
Sabines Aufregung legte sich wieder etwas. Sie fragte: „Hier in unserem Haus? Und war sonst noch jemand anwesend außer dir und mir?“
„Nein Mama, nur du und ich.“
‚Eigenartig’, ging es Bruno durch den Kopf, ‚welch seltsame Fragen seine Mutter stellte! Erst irgendwas von Lagerfeuer, jetzt von anderen Anwesenden im seinem Traum’. Hatte seine Mutter etwas Spezielles im Sinn?
„Und warum war ich deiner Meinung nach nackt? Wollte ich vielleicht gerade in die Badewanne steigen?“ Sabine schmunzelte innerlich über ihre so naiv tuende Frage.
Nun begann Bruno wieder zu erröten und zu stammeln: „Nein, Mama, sondern weil .. weil ich dich .. äh .. darum gebeten hatte ? im Traum natürlich! Um genau zu sein, ich bat nicht nur darum, ich habe .. darauf bestanden!“
Peng! Das war knallhart! Aber wenigstens war Bruno ehrlich.
„Und ich habe es dann tatsächlich getan? Einfach so?“ Fragte Sabine im Ton der Verwunderung. Wie sich Träume zweier Individuen doch ähneln können!
Bruno nickte nur bestätigend und sagte: „Ja, das war ja das Komische in meinem Traum: Du hast alles ohne Widerstreben getan, was ich dir angeschafft habe!“
Sabine begann innerlich zu zittern, aber jetzt nicht aus Überraschung wie vorhin, sondern aus einer unbezwingbaren Erregung in ihrem Unterleib. Hoffentlich bildete sich nicht schon ein feuchter, verräterischer Fleck im Schritt ihrer Shorts, denn Bruno saß ihr ja direkt gegenüber. Instinktiv nahm sie ihre Beine enger zusammen.
„Und was geschah dann oder was sagtest du, nachdem ich äh .. ohne Kleider war?“ Sabine konnte ihre Neugier kaum noch zurückhalten, so sehr erregte sie die Sc***derung.
Brunos Stimme sprach jetzt gedämpft wie die eines Verschwörers: „Ich habe dir befohlen, all das zu tun, was ich wollte.“
„Und ich habe dich nicht dafür ausgeschimpft, Bruno?“ Heimlich schmunzelte Sabine in sich hinein: Wie hätte sie ihn schelten können, wenn sie selber viel schlimmere Träume mit bzw. über ihn gehabt hatte? Aber das wusste der Junge ja nicht, Gott sei Dank!
„Eigenartigerweise nicht, Mama, ich konnte dir alles anschaffen, als wäre ich .. äh .. als wär’ ich dein Boss!“ Flüsterte der Junge mit rotem Kopf.
Wie seltsam, wieder diese Parallele zu ihrem eigenen Traum, in welchem sie auch alles getan hatte, was ihr die Stimme aus der Gruppe der jungen Leute befohlen hatte.
„Wie mein Boss?“ Hakte Mutter Sabine nach.
„Also, Mama, ich weiß auch nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Es war halt so, dass du ohne Zögern einfach alles getan hast, was ich dir sagte. Obwohl ich das Gefühl hatte, es ginge dir gegen den Strich. Als ob du dich vor mir schämtest. Erst zum Schluss schien es dir sogar zu gefallen! Ich kann es jetzt selber nicht verstehen, Mama.“
Erleichtert atmete Sabine auf. Ganz so wie in ihrem Traum war es scheinbar doch nicht, obwohl viele Ähnlichkeiten bestanden. Sie hatte beide Male unter dem zwanghaften Einfluss ihres Sohnes gestanden, sowohl in seinem, als auch in ihrem Traum.
Jetzt brach Sabine der Schweiß aus, als sie sich die Situation vorstellte. Und das lag nicht an der Sonnenstrahlung, die vom wolkenlosen Himmel herab flutete.
Bruno blickte ihr direkt in die Augen, als ob er eine Antwort oder Reaktion von ihr erwartete. Klar, ihre freigiebig zur Schau gestellten Brüste mussten den jungen Sohn dazu verleiten, immerzu in das Tal dazwischen zu starren! Aber nun sah sie auch im Schritt seiner Jeans, dass sich da etwas verändert hatte: Wie eine dicke Walze spannte dort sein Penis den verwaschenen Stoff! Vielleicht dachte er auch gerade an die Szenen in seinem Traum?
Und um von ihrem Schweißausbruch und ihn vom Glotzen auf ihre Brüste abzulenken, sprach sie ganz ruhig: „Bruno, erzähle einfach, wie es weiter ging … in deinem Traum!“
Bruno senkte seinen starrenden Blick und sagte zögerlich: „Du bist ja ganz verschwitzt, Mama, grad so, wie du es in meinem Traum auch warst …“
Sabine schwieg betreten, und Bruno sah verschämt zu Boden. Da ergriff schließlich die Mutter wieder das Wort und beendete die etwas peinliche Situation: „Sag, Junge, was willst du, dass ich für dich tue?“
Sabine riss ihre Augen auf, als sie hörte, was ihr Mund gerade von sich gegeben hatte, obwohl ihr Hirn etwas anderes hatte sagen wollen, oder zumindest anders hätte formulieren mögen. Aber zu spät, es war schon gesagt, und Bruno hakte auch gleich ein:
„Mama, ziehe doch bitte deine Bluse aus!“ Bruno machte sich schon innerlich auf eine Beschimpfung von seiner Mutter gefasst, aber er war baff erstaunt, als sie an den Knöpfen der Bluse zu nesteln begann. Keine Schimpfe, keine vorwurfsvollen Blicke! Schweigend wie in Trance öffnete Sabine ihre Bluse und zog sie beiseite, damit ihr strammer Busen sich unbedeckt darbot. Sie trug ja keinen BH bei der Hitze.
Als ob er Angst hätte, jemand könnte durch die Hecken des Gartenzauns blicken, sah sich Bruno um. Aber da war niemand. Dann sah er wieder zu seiner Mutter hin und starrte unverhohlen auf die prallen, stolz stehenden Kugeln. Sabines Augen waren gesenkt und blickten auf ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet die Kugeln krönten.
Bruno nahm nun auch seine Beine im Schneidersitz zusammen und sagte mit heiserer Stimme: „Mama, lass’ uns in Haus gehen! Hier wird es mir zu heiß in der Sonne.“
Beide erhoben sich fast gleichzeitig, und Bruno nahm seine Mutter wie ein Kleinkind bei der Hand und geleitete sie ins Haus. Sabine ließ sich willenlos wie in ihrem Traum von ihm führen. Sie blickte auf die muskulös knackigen Gesäßbacken ihres athletischen Sohnes, über die sich der Jeansstoff zum Platzen stramm spannte. Ob er spürte, dass sie ihm bereits verfallen war?
Als sie im Wohnzimmer standen, sah Sabine unwillkürlich, dass Brunos Hose über dem Latz so stark ausgebeult war, dass die Knöpfe nur mit Mühe den Hosenlatz zusammenhalten konnten. Und der Junge schien sich dessen nicht einmal zu schämen oder es verbergen zu wollen! Und da stand sie nun vor ihrem Sohn, der gut einen Kopf größer als sie war.
„Zieh doch deine Bluse ganz aus, Mama“, sagte Bruno, und Sabine registrierte gar nicht, dass er das ‚Bitte’ weggelassen hatte. Sie tat einfach, was er sagte, und zog sich die Bluse ganz aus. Eine Gänsehaut überzog ihren jetzt gänzlich unbedeckten Oberkörper.
„Du frierst, Mama, warte, ich mach’ die Tür zum Garten zu, damit es nicht zieht“, sagte Bruno jetzt deutlich selbstsicherer als noch im Garten. Er schloss die Türe und das herausgekippte Fenster.
„Ich wünsche mir, dass du auch deine Shorts ausziehst, Mama. Wer >A< sagt, sollte auch >B< sagen!“ Dieser Wunsch klang so ruhig und selbstverständlich, als bäte Bruno um ein Stück Butterbrot. Jetzt schien Sabine etwas zu zögern, aber langsam, wie unter einer Droge, begannen ihre Finger am Hosenbund zu nesteln. Knopf um Knopf wurde aufgemacht, bis das Stück Stoff herabrutschte und um die Fußknöchel gewurstelt hängen blieb. Ihr „Allerheiligstes“ war jetzt nur noch von einem Stringtanga bedeckt, der am Zwickel schon einen deutlich sichtbaren Nässefleck aufwies. Unabsichtlich fuhr sich Bruno mit seiner Zunge über seine Lippen, trat beherzt die zwei Schritte zu seiner Mutter hin, schob seine beiden Daumen in den Saum des Stringtangas und zog ihn mit einem Ruck herunter bis zu den Shorts. Jetzt wurde es Sabine doch sehr heiß und mulmig zumute. Denn sie wusste ja, dass ihr Schamberg und die Lustlippen haarlos rasiert waren. Als Bruno noch ein Grundschüler war, waren ihr Mann und sie mit dem Sohn oft ins damalige Jugoslawien ans Meer oder nach Sylt zum FKK-Strand in Urlaub gefahren. Der Kleine hatte seinen Vater und seine Mutter daher oft unbekleidet gesehen, nur hatte es ihn als junger Bub kaum interessiert, wie sie unter ihrem damals dichten Schamhaarbusch genau ausgesehen hatte. Und jetzt sollte er alles so unverborgen und kahl wie ein Kinderpopo zu sehen bekommen? Aber es war schon zu spät. Sie hatte einfach keine Widerstandskraft gegen den dominanten Willen ihres Sohnes, obwohl ihre protestierende Vernunft im Kopf sie warnte. Seine Mutter stand splitternackt vor ihm im Wohnzimmer! Ihm blieb vor Erstaunen der Mund offen stehen, als Bruno den total haarlosen Schamhügel und die wulstigen, langen, schon feucht schimmernden Schamlippen sah. Die vollen, straff stehenden Titten mit den wie überreife Beeren abstehenden Nippeln, der flache Bauch mit der engen Taille, die in die herzförmigen Hüften überging, die langen, schlanken Beine und Oberschenkel, die das appetitliche Schenkeldreieck bildeten und dann der prall vorgewölbte, aalglatte Schamhügel mit dem rosigen Schlitz und den eng aneinander-legenden, drallen Schamlippen! Bruno fühlte sich an die Statue der ‚Venus von Milo’ erinnerte, die sie im Kunstunterricht der Klasse kürzlich durchgenommen hatten. 2 Abschnitt folgt demnächst

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